Mittwoch, 21. Oktober 2015

Der Straßenfestquickie

Fröhliche Gesichter überall, manche ein wenig gerötet vom vielen Alkohol, der heute floss. Sie hatten sich getroffen, zusammen mit anderen Bekannten ein spontanes Beisammensitzen zu guter rockigen Musik .

Sie hatte gerade ihr Glas Wein gelehrt und fragte in die Runde, ob sie, da sie sich noch etwas holen wollte, etwas mitbringen soll. Er, ein langjähriger Bekannter, mit dem sie erst seit kurzem mehr unternahm, wenn man von unternehmen überhaupt sprechen kann, lächelte sie an und während andere nur abwinkten, antwortete er: "Nein, versuch aber selbst nicht noch abhanden zu kommen" 

Sie verstand in  dem Moment nicht so recht was er meinte. Nur sein unverschämter Blick, der das Lächeln begleitete, ließ sie wohlig erschaudern und an die letzten Male denken, bei denen sie sich überraschend näher gekommen waren. Beim ersten Mal hatte er auf ihre deutlichen Aussagen und ihre eindeutigen Signale dazu reagiert und sie sich einfach genommen und sie war ihm verfallen. 
Seitdem schaffte er es immer wieder, dass ihr Schlüpper nass wurde, nass von ihrem Saft, der nur beim Gedanken an ihn geradezu zu fließen begann. 

Er machte sie mit dem Blick auch nervös, so stieß sie prompt sein halbvolles Glas um und hastig warf sie Servietten und Taschentücher darauf. Doch sie konnte nicht verhindern, dass etwas von seinem Wein auf seine Hose tropfte. Sie reichte ihm ein Taschentuch, senkte ihren Blick, knallrot im Gesicht vor Scham und er genoss diesen Anblick. Sie sah so zuckersüß aus, wenn sie sich schämte.

Ein Schmunzeln, hochgezogene Augenbrauen und ein noch intensiverer unverschämter Blick ließen keinen Zweifel zu. Dafür würde sie herhalten müssen. "Tut... Tut mir leid," stammelte sie und: "ich bring dir ein Glas Wein mit" Sie schaute ihn schüchtern an, aber sein Blick ließ keinen Zweifel daran, dass er sich damit nicht zufrieden geben würde, sein Blick wanderte über ihr Gesicht und blieb an ihren Lippen hängen. 

Sie entzog sich dieser knisternden Situation, ging los, zum Glück hatte sie aufgepasst, wo er sein Glas Wein besorgt hatte und nahm Kurs auf diesen Stand und stellte sich in die Reihe der Wartenden. 

Er war ihr gefolgt, hatte gegenüber zwischen zwei Buden einen Platz gefunden, wo er sie nun beobachtete, machte aber daraus auch keinen Hehl. Er versteckte sich nicht, wartete, bis sie fast dran war, und machte dann auf sich aufmerksam, indem er kurz laut pfiff. Er lag richtig, sie schaute neugierig um sich, wo dieser Pfiff herkam und schließlich entdeckte sie ihn. Er gab ihr lächelnd ein Zeichen mit einem leichten Nicken, sie soll ihm folgen. Sie seufzte, war sie doch gleich dran. Sein Blick wurde ernster, wieder gab er ihr ein Zeichen, kein Widerspruch zulassend. Sie wusste, er könnte auch einfach herkommen und sie mitschleifen, sie würde sich nicht großartig wehren, obwohl sie ihm zu nichts verpflichtet war. Sie gehorchte ihm, weil sie ihm vertraute, weil er sie nie ernsthaft zu etwas zwang, auch wenn sie sich ab und an etwas widerspenstig zeigte, und weil er auf sie achtete, und dafür sorgte, dass auch sie ihren Spaß hatte. Und Herrgott, er war gut in dem was er mit ihr tat. So genoss sie auch diese Situation. 

Sie gab nach, verließ die Reihe und ging auf ihn zu, doch er zog sich hinter die Buden zurück und ging hinter diesen ein paar Häuser entlang. Ein wenig verwundert folgte sie ihm. Versuchte sie ihn aufzuholen, ging er schneller. Als sie ein Hindernis mit mehreren umherliegenden Seilen, Kisten und Kabeln nehmen musste, verschwand er wieder aus ihrem Sichtfeld. 

Sie ging zögerlich weiter, suchte ihn und wollte, da sie ihn nirgends mehr erspähen konnte, schon wieder zwischen den Buden auf den Markt zurück, da packten plötzlich zwei starke Hände von hinten nach ihr und bugsierten sie in einen Hinterhof.
Sie wusste, er war es, erkannte ihn an seinem Duft.

Er presste sie mit dem Gesicht voran in eine Ecke und zog ihr sogleich ihren schwarzen Bleistift-Rock nach oben und riss ihr den Slip herunter. Sie stöhnte auf, drückte sich selbst ins Hohlkreuz und presste ihren nun nackten Hintern gegen seine Lenden. Er erwiderte den Druck, biss ihr in den Nacken und während er sie mit der einen Hand an ihren Handgelenken im Rücken festhielt, nahm er mit der anderen die Enden ihres dünnen Schals, den sie um ihren Hals gewickelt hat, zog einmal fest dran, so dass sich die Schlaufe ruckartig festzog, was sie aufkeuchen ließ, band noch einen einfachen Knoten, und schließlich ihre Handgelenke nun mit den Enden zusammen. 

Sie wimmerte geradezu vor Lust, denn sie liebte es, gefesselt zu sein und er sorgte immer dafür, dass sie dies auch genießen konnte. 

Erst nachdem sie gefesselt war, öffnete er seine Hose, holte seinen schon stark erhärteten Schwanz heraus, und entlockte ihr noch mehr sehnsüchtige Laute, indem er seinen Schaft an ihr rieb, mal zwischen den Pobacken auf und ab, dann zwischen ihren Beinen hindurch, an ihren Schamlippen entlang streifend, was sie geradezu wahnsinnig werden ließ. Sie versuchte ihn zu dirigieren, ihn in ihr zerfließendes Loch zu locken. Er ließ es aber nicht zu. 

Weiter rieb er sich an ihr, immer wieder wechselte er die Richtung, drehte sie dann zu sich, presste sie in die Ecke gegen die Wand, küsste sie leidenschaftlich und steigerte ihr Verlangen ins unermessliche, indem er ihr nun seinen Schaft zwischen die Beine drückte und wieder an der Scham entlang glitt und sich an ihr rieb. Laut keuchten sie beide, sie wimmerte vor Geilheit, er stöhnte ihr ins Ohr, kickte ihre Beine noch weiter auseinander.

Nun begann er, sich auch noch den Schwanz zu wichsen, was sie dazu brachte, ihre Arme nach ihm ausstrecken zu wollen, sie wollte ihm das Wichsen abnehmen, doch als sie sich gegen ihre Fesselung wehrte, zog sich diese noch ein wenig mehr zu. 

Er grinste und hörte nicht auf sich zu wichsen, berührte sie dabei immer wieder, wechselte dann wieder zu den vorherigen Berührungen, schmierte, sich an ihr aufgeilend, seine Lusttropfen auf ihre Haut. Sie bebte, drängte sich an ihn, rieb sich an ihm, sofern er es zuließ, was ihn noch mehr aufgeilte.

Schließlich ergoss er sich laut stöhnend über ihre Scham, ihre Oberschenkel und ihren Unterbauch und stillte damit gleichzeitig ihre Saliromanie. Einen kleinen Moment drückte er seinen noch harten Schwanz nur bis zum Eichelkranz in ihren Eingang. Deshalb war es egal, dass er sie nur indirekt stimuliert hatte. Kaum dass er sich über sie ergoss und ihr dann noch einen Moment lang das Gefühl des Eindringens gab, gelangte auch sie zu einem heftigen Höhepunkt. Sie stöhnten beide leidenschaftlich und küssten sich gierig. "Du kleines versautes Luder" raunte er ihr zwinkernd zu, "dass du kommst, war eigentlich nicht der Plan."

Sie grinste nur und schmiegte sich an ihn. Sie wusste, dass er ihr den Höhepunkt insgeheim natürlich doch gönnte und ließ sich dann, besudelt wie sie war, den Rock richten und dann löste er auch den Schal von ihren Handgelenken und sie machte ihm die Hose wieder zu. Sie lächelten, schäkerten ausgelassen und gemeinsam gingen sie wieder zurück, sich etwas zu trinken zu holen.



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