Mittwoch, 6. August 2014

Etwas mehr als 24 wundervolle Stunden

Anfang April hatten mein Herr und ich ein Treffen.

Ja, ist schon eine Weile her und ja, das nächste Treffen war auch schon und mittlerweile auch das danach und ich bin recht spät dran und hatte es leider bisher immer wieder vor mich hergeschoben, meine Erlebnisse während dieser Treffen nieder zu schreiben, weil..irgendwie...konnte ich diese Erinnerungen einfach nicht richtig loslassen und auch leider waren wieder Probleme aufgetreten zwischen den Treffen, die im Grunde nicht hätten aufkommen dürfen.


Es war intensiv, es war Grenzen zerschmetternd, ein Tabu hat sich zu einer Grenze gewandelt und es waren Erfahrungen dabei, die mich so gerührt und berührt haben, dass es mir jetzt noch schwer fällt, die richtigen Worte dafür zu finden.

Da dieses Treffen diesmal zwei Stunden nördlich von mir stattfand, holte mich mein Herr ab und schon nach wenigen Kilometern stoppte er an einer grösseren Raststätte. Ich war nämlich so frech, so aufmüpfig, dass das wohl einfach nicht warten konnte, was da folgte:

Er nahm mich an der Hand und führte mich hinter die Raststätte auf eine Obstwiese. Auf dem Weg dorthin küsste er mich immer wieder leidenschaftlich und dort angekommen, angelehnt an einen blühenden Apfelbaum, bekam ich die ersten heftigen Schläge mit der Hand auf meinen sich wahnsinnig nach seiner Behandlung sehnenden Hintern.

Und genau da schaffte ich es auch endlich loszulassen, meinen Alltag hinter mir zu lassen, die Sub in mir kam heraus und schnurrte wie ein Kätzchen ihren Herrn an.

Nun hatte er mich. Und ich glaub, das spürte er auch ganz deutlich im weiteren Verlauf der Fahrt, bis wir im Hotel ankamen.

Dort, bevor wir überhaupt auspackten, bevor er gleich wieder los musste zu seinem Termin, nahm er seine Gerte und ließ mich vor ihn hinknien. Viel Zeit hatte er in dem Moment nicht, aber die nutzte er sehr effizient. Ein paar von Euch kennen diese kleine Zwischenmeldung dazu ja schon. (hier nochmal nachzulesen :))
Ich kann nur eins dazu sagen. Dieser Moment, als ich das Zucken seines Schwanzes in meinem Mund spürte, das klare Zeichen, dass er jetzt bald abspritzt, seine kleine gestöhnte Warnung, eher nonverbal, die ich aber dennoch sehr deutlich mitbekam, überraschte mich selbst, denn anders als sonst, ließ ich nicht ab, obwohl er seinen Griff in meinem Haar löste.

Ich ließ ihn erneut in meinen Mund eindringen und obwohl ich wusste, jetzt werde ich ganz von selbst mein eigenes Tabu fallen lassen, ich werde seinen Saft schmecken, schlucken, dachte ich nur: verdammte Scheiße, egal, ich lass es jetzt zu, ich will es jetzt!

Und ich schluckte und schmeckte und es überraschte mich, dass mich dieser typische Geschmack, den Sperma eben nunmal  hat, nicht direkt zum Reihern brachte. Es waren Sekunden, in denen ich unbändigen Stolz auf mich selbst, eine Erleichterung, es endlich mal geschafft zu haben, gleichzeitig aber auch nach wie vor diesen Ekel, diese Überwindung spürte. Versteht mich nicht falsch. Ekel, nicht wegen dem Sperma meines Herrn, sondern weil der Trigger zwar da war, der Trigger, der mich jedesmal überfällt und die Erinnerung von damals mit der Vergewaltigung wieder hoch holt, aber es war anders. Es überfiel mich, es rumorte in mir, aber die Reaktion meines Herrn lenkte meine Aufmerksamkeit auf seinen Stolz, seine Zufriedenheit und das half mir, vom Abgrund des Triggers wegzuspringen.

In diesem Moment sah ich zu meinem Herrn auf, er streichelte meine Wange, sein Blick war ungeheuer stolz, aber auch besorgt, in dem Moment blieb dieser Trigger wie ein Schatten einen gefühlten Meter von mir weg stehen. Denn ich fühlte mich sicher, geborgen, ich empfand die Anwesenheit meines Herrn, seine Besorgnis um mich in seinen Augen aber auch seinen Stolz auf mich wie eine Mauer um uns herum. Und diese Mauer konnte dieser Trigger nicht durchdringen, keine miese Erinnerung an damals, kein Kampf gegen die bösen Geister der Vergangenheit, denn diese Dinge befanden sich augenblicklich außerhalb dieses Schutzwalls, den ich zu Füßen meines Herrn spürte. Er hockte sich für einen Moment vor mich, nahm mich in seinen Arm, lobte mich mit seinem Kuss auf meine Stirn und erkundigte sich dann mit zärtlichem Ton in seiner Stimme, ob es mir gut ginge. Ich war für nen Moment zwar dennoch total überfahren, irgendwie unglaublich fertig, erschöpft, -  hätte ich mich hinlegen können, hätt ich es sofort getan und wäre garantiert eingeschlafen. Ich weiß nicht, wie ich drauf gewesen wäre, hätte ich den Nachmittag allein verbringen müssen.

Aber ich hatte zum Glück und erfreulicherweise eine Verabredung mit einer langjährigen Internetbekanntschaft, die aber für mich schon lange nicht mehr nur eine Bekanntschaft ist, sondern auch eine Vertraute, eine Freundin ist. Sie, eine weitere gemeinsame wirklich gute Freundin, die ich schon lange auch real kenne und ich moderieren die Subbiegruppe im Joyclub.

Ich hatte noch eine Stunde Zeit, in der ich meine Haare und Klamotten  und auch mich säubern, nochmal schick machen und frisches Makeup auftragen konnte, bis sie sich meldete, dass sie gleich da sei.

Nachdem wir uns herzlichst begrüßt hatten, fuhren wir erstmal zum nahe gelegenen Einkaufscenter und aßen dort zu Mittag. Danach machten wir uns zum Dom (also Gebäude gelle :) ;) ) der hübschen Stadt auf und quasselten dort über Gott und die Welt, über unsere Herren, über so manches lästerhafte, hinterlistige, neidvolle Rattenvieh in den Foren und sozialen Netzwerken, dem wir so begegnen. Aber vor allem genossen wir es, uns von unseren Herren zu erzählen, und ich fand's schön einfach mal auch in die Augen meines Gegenübers blicken zu können, während man sich die schönen Momente des Kennenlernens und die Eigenheiten der Charaktere unserer Herren unterhält.

Und wenn mein Herr irgendwann wieder dort hin muss, werd ich alles in Bewegung setzen, mich wieder mit ihr zu treffen, aber dann werde ich auch, wenn sie noch will, eine weitere Bekannte aus dem FB miteinbeziehen, die ich leider da vernachlässigen  musste. Denn als ich wieder zurück war im Hotel, mein Herr traf keine 20 min später ein, erfuhr ich, dass er am nächsten Tag keinen weiteren Folgetermin haben würde und die Zeit mit ihm ist mir einfach wahnsinnig wichtig, so oft sehen wir uns ja leider nicht.

Und ich bin froh, dass ich auf diese Begegnung verzichtet habe, auch wenn ich mir sicher bin, dass auch diese sehr schön geworden wäre. Denn schon bald erfuhr ich, dass er höchstwahrscheinlich am Abend des nächsten Tages wieder  zurückfahren muss.
Ich ahnte es schon, bevor er es sagte. Denn so dominant und selbstsicher er auch auftritt, er weiß genau, was ein "Ich muss früher als geplant abreisen" bei mir auslöst. Und ja, es traf mich hart. Ich kämpfte für einen Moment heftig mit mir, nicht in Tränen auszubrechen oder ihn anzuzicken, anzufahren, oder sonstwas.

Aber ich dachte daran, dass das nächste Treffen schon ansteht und dass ich ihn da gleich drei ganze Tage lang (und Nächte, die mir besonders wichtig sind, so komisch das auch klingt) bei mir haben werde und damit ging es mir dann nicht ganz so schlecht.

Mein Herr und ich gingen erst was essen, in einem netten mexikanisch angehauchten Bistro/Steakhouse, ganz in der Nähe von der Stelle, wo ich vorher noch mit meiner Freundin gesessen hatte. Vorher hatte er mir die Lelo ausgepackt und mir ausgehändigt und versuchte mich damit zur Verzweiflung zu bringen, was aber nicht so ganz klappte. Grade als wir ankamen, ging das Ding auf einmal aus. Recht kraftlos, aber er hatte es sicher auch mal wieder kräftig übertrieben :) Diese Dinger und auch so Vibroeier sind eben nunmal nicht dazu geschaffen, so lange eingeschalten zu bleiben :D

Wieder zurück im Hotel bekam ich erstmal eine Lektion in Sachen Posen einnehmen und halten, bis er mich erlöst.

Er ließ mich auf eine Ledercouch, die dort in der Ecke stand, liegen, zeigte mir an, wie weit ich meine Beine spreizen sollte und füllte zwei Gläser mit Wasser. Ich fragte mich, was er damit will, mein Blick muss entsprechend verwirrt ausgesehen haben, denn er lachte sein in solchen Momenten sehr verschlagen wirkendes Lachen und wies mich an, meine Hände über den Kopf nach hinten über die Lehne hinaus zu bewegen und drückte mir die Gläser in die Hände. Ich konnte meine Hände abstützen, aber ich ahnte schon, wenn er richtig fies werden würde, dann könnte ich sie nicht ruhig halten.

Ich schaute nach wie vor verwirrt zu ihm auf und er grinste gemein und ging zum Kleiderschrank, holte alle meine Kleider heraus, die dort hingen und kam damit im Arm wieder zu mir zurück, grinste noch fieser und legte sie hinter mir auf den Boden. Genau in dem Moment, wo er begann zu reden, wurde es mir selbst auch sofort klar, was er vorhatte: " Du solltest, egal was kommt, jetzt tunlichst still halten, sonst verschüttest du Wasser und jaaaa dann hast du morgen nichts zum anziehen."

Ernsthaft? dachte ich... Ihr wollt nicht wissen, wieviele Ausdrücke in dem Moment in meinem Kopf losplatzten, aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, denn ich war schon recht erschöpft und wollte diese Lektion nicht noch unnötig selbst verschuldet in die Länge ziehn. Er legte mir eine Augenmaske um und wies mich an, jetzt genau mit diesem Abstand, den er mir zeigte, meine Beine gespreizt zu lassen.

Dann folgte eine Salve von Schlägen mit der Gerte, Rohrstock und Lineal, meistens auf meine Innenschenkel, oftmals auch mal genau zwischen die Beine. Nach einer Weile legte er die Schlaginstrumente weg und ich hörte, dass plötzlich etwas ziemlich stark begann zu brummen. OMG...was zum Geier war das? Ich hörte, wie er den Knopf dieser Sache betätigte und das Ding noch stärker begann zu brummen. Fünf mal betätigte er diesen Knopf, dann schaltete er wieder herab. Bei der ersten Stufe angekommen, legte er mir das Ding zwischen die Beine und ich wusste, was es war: der neue Europe Magic Wand. Scheisse nochmal! Wenn das Ding schon so einen spitzen Schrei von mir hervorlockt, was passiert, wenn er auf höchster Stufe eingestellt wird?.

DAS durfte ich keine 20 Sekunden später erleben. HIMMELNOCHMAL...
Ich konnte nicht anders, als laut aufzuschreien vor Erregung, vor Geilheit, vor schierem Entsetzen, wie heftig dieses Ding ist. In wenigen Augenblicken hatte er mich damit vollkommen zur schieren Verzweiflung gebracht und ich hatte keinerlei Körperfunktion mehr im Griff. Ok fast nicht mehr, die Gläser  hielt ich fest, ich spürte zwar, dass ein paar mal ein wenig überschwappte, wenn ich geradezu krampfartig zuckte, aber mir war das in dem Moment total egal, irgendwann dachte ich einen Moment sogar daran, die Gläser fallen zu lassen, aber liess es doch bleiben. Ich bettelte um einen Höhepunkt, immer wieder, bis er ihn mir erlaubte. Und dann ging es erst recht los...
Er trieb mich mit dem Ding immer wieder von einem Höhepunkt zum nächsten, ließ nicht locker, bis ich darum bettelte, er möge aufhören :D Ja,das amüsierte ihn natürlich umso mehr..
Schließlich ließ er von mir ab und ich zitterte am ganzen Körper und bekam dies auch erstmal nicht unter Kontrolle

"Wir gehen jetzt mal noch eine Rauchen, dann darfst du mich massieren" sagte er und fügte dann hinzu:" Zieh dir was über, aber mach schnell" und als ich mit dem Kleid, das ich in meinem etwas ermatteten Zustand versuchte überzuwerfen, kämpfte, denn bis zu dem Zeitpunkt hatte ich nur meinen schwarzen Slipdress an, fuhr er fort:" na..los...nicht so langsam" und zählte von 5 rückwärts herunter, nachdem er mich drauf hingewiesen hatte, dass wenn er bei Null ankäme, ich so bleiben müsste, wie ich sei in dem Moment. Ich schaffte es auf das Null genau, mein Kleid zu richten und stand quasi stramm. Er grinste sein fieses Grinsen und begab sich zur Tür.

Wir gingen auf den Balkon ein Stockwerk unter dem, auf dem wir uns befanden, denn da stand der Getränkeautomat (richtig, wir hatten zwar ein angebliches Komfortzimmer, aber eine Minibar gab es dort nicht.) Dort durfte ich, nachdem wir uns mit Getränken eingedeckt hatten, zu seinen Füßen hinknien und mich an ihn schmiegen und seine Zuwendung genießen. Er streichelte immer wieder über mein Haar, mein Gesicht, er gab mir zu trinken und zündete mir die Zigaretten an, die ich jetzt dringend brauchte. All diese intensive Erfahrung löste dann nach ein paar Minuten einen heftigen Tränenfluß aus, es zehrte alles sehr an meinen Nerven, aber auf eine unglaublich erfüllende Weise. Ich war glücklich und hoffte, er ist es auch. Nachdem meine Tränen versiegt waren, ich komplett abgeschalten hatte und wir gemeinsam die Ruhe genossen, der kühle Abend uns bescherte, gesellte sich eine junge Dame zu uns auf den Raucherbalkon. Für einen kurzen Moment wurde ich nervös, musste aber gleich im nächsten Moment leise lachen, als diese beim Näherkommen erst erschrak, weil sie dachte, da sitzt ein Hund vor seinem Herrchen und dieser Hund sich als Frau zu Füßen ihres Partners entpuppte. Es kümmerte mich allerdings nicht im Geringsten. Dies lag in seinem Verantwortungsbereich und ich vertraute ihm, dass er diese Situation meistern würde und ich nicht belangt würde. Fallen lassen...die Verantwortung abgeben auch in so einem Moment, das war neu für mich, sicher auch für ihn, aber ich wusste, er ist dahingehend souverän genug, richtig zu reagieren.

Ich bin mir sicher, die Dame stellte sich innerlich tausend Fragen, aber das einzige was sie herausbekam war:" ich hoffe, ich hab hier jetzt niemandem den Sitzplatz weggeschnappt?" Ich schüttelte nur kichernd den Kopf, er antwortete auch lachend und verneinend, das sei schon in Ordnung so, wie es sei. Mein Herr unterhielt sich Smalltalk-mäßig mit der jungen Dame, ich kuschelte mich weiter an seine Beine und grinste immer wieder, denn ich spürte weiterhin diese Verunsicherung ihrerseits. Ausserdem hatte mir der Abend so ziemlich die Sprache verschlagen. Er streichelte weiterhin über meinen Kopf, griff einen kleinen Moment an mein Halsband, was wohl keinerlei Erklärung bedarf, was er mir damit sagen wollte und erkundigte sich leise, ob es mir gut ginge, was ich reinen Herzens bestätigen konnte, auch wenn ich jetzt eigentlich nur noch in seine Arme wollte.
Als noch eine weitere Dame, wohl eine Kollegin der anderen, dazukam, verabschiedeten wir uns und zogen uns zurück.

Doch der Abend war noch nicht vorbei...genauso wenig wie die Haltungslektion.
Er legte seine Gerte und den Rohrstock bereit und wies mich an, mein Kleid über dem Slipdress abzulegen. Dann wurde es richtig ernst.

Unzählige Male ließ er mich mit den Armen hinter dem Kopf, stehend, die Beine auf Handzeichen öffnen und wenn er das Handzeichen gelöst hatte und nichts weiter tat, durfte ich sie wieder schließen. Das wiederholte er so lange, bis mir meine Arme hinter dem Kopf wehtaten und ich es endlich hinbekam. Mittlerweile war ich mental allerdings schon total am Abschalten, ich war einfach nur noch müde und  hoffte, er möge endlich genug haben davon, mich mit der Gerte zu triezen. Mein Kopf war in so einem müden Zustand, dass ich manchmal nicht mal mehr fähig war zu reagieren, wenn er das Handzeichen gab. Da schaute er mich ernst an und ging den Rohrstock vom Bett holen. Vor dem hab ich ja besonders Angst und ich sammelte nochmal meine letzten Kräfte für ein paar gelungene , von ihm mit dem Rohrstock begleiteten Reaktionen auf seine Handzeichen und atmete erleichtert auf, als er mich endlich erlöste.

Danach durfte ich mich bettfertig machen und ihm wie jedesmal beim Zubettgehen noch etwas massieren. Etwas ist etwas gelinde ausgedrückt, denn mittlerweile genießt er die Massage im Gegensatz zum ersten mal so sehr, dass er kaum genug bekommen kann davon, was ich aber auch gut verstehen kann und ich liebe ihn zu sehr, als ihm was zu verweigern, wenn ich irgendwie die Kraft dafür aufbringen kann.

Während ich ihn massierte, merkte ich aber auch immer mehr, wie dringend das Bedürfnis wurde, in seinen Arm zu dürfen. Es wurde so dringend, dass ich während der Massage danach fragte, ob ich denn danach noch in seinen Arm dürfe.

Was das angeht, bin ich sehr stolz. Ich finde einfach es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass der Herr das Bedürfnis seiner Sub, nach Nähe, wie SIE sie benötigt stillt. Und ich frage deshalb nicht gern danach. Der Herr hat eine Sorgfaltspflicht, eine Nachsorgepflicht und die Verantwortung dafür, dass es seiner geliebten Sub gut geht, so wie sie ihm die Möglichkeit gibt, alles zu tun, was ihm beliebt und somit seine Bedürfnisse abdeckt.

Dass die Massage mir nicht die Nähe gibt, die ich brauche, ist ihm wohl noch nicht ganz so klar. Ich freue mich darüber, ihn berühren zu dürfen, ihm was gutes tun zu können, was ihm hoffentlich auch gegen die Kopfschmerzen hilft, die er so oft hat.
Aber mir gibt es nicht das, was ich in dem Moment brauche.
Er antwortete mit einem ausdrücklichen "klar darfst du dann  noch in meinen Arm." und nach ein paar Minute, als ich wahrheitsgemäß verkündete, dass meine Finger mir echt verdammt weh tun, und von dem Massageöl meine Handflächen irgendwie brennen, drehte er sich mir zu und legte mich auf den Rücken. Ich war erst verblüfft, was er denn jetzt noch vorhat. Er schob meinen Slipdress nach oben und streichelte über meinen Körper, was ich jetzt kaum für möglich gehalten hätte, denn der sinnliche Typ ist der er nicht so. Er hob meine Hüften an und legte meine Oberschenkel über seine, rutschte mit seinem Becken nah an meins und griff wieder zum Magic Wand. Ich wimmerte, denn ich hielt es kaum für möglich, dass ich jetzt nochmal kommen könnte. Doch wieder belehrte mein Herr mich eines besseren.

Er drang in mich ein, überraschend langsam und zärtlich, beugte sich dann über mich, stützte sich mit einer Hand neben meinem Körper ab, mit der anderen Hand legte er den Magic nochmal weg und berührte meine empfindliche Klit und rieb sie zärtlich. Dabei küsste er mit geschlossenen Augen meine Brust, und saugte sanft an meinen Nippeln. Das übermannte mich total, ich schloss meine Augen, bäumte mich auf und ließ mich erneut fallen. Ein paar langsame zärtliche Stöße später gewann seine Leidenschaft wieder die Oberhand, doch es wurde zu meinem köstlichen Glück nicht weniger sinnlich, denn er griff zum Massageöl und leerte eine deutliche Menge über meinen Oberkörper und verschmierte es genüsslich über meine gesamte Haut, von fast den Schultern bis zu meiner Möse war alles ölig und dadurch noch besonders empfindsam. Immer wieder griff er zu, einen Moment lang hielt er meinen Hals fest und drückte mir den Atem weg und fickte mich dabei immer leidenschaftlicher und als ich eh schon kurz davor war, zu kommen, legte er mir noch den Magic auf die Klit und ich explodierte in einem köstlichen Höhepunkt, gemeinsam mit ihm, sein Stöhnen, sein Erbeben und das Gefühl wie er in mich hineinpumpt war über alle Maßen erfüllend und ich wünschte mir einmal mehr, dieser Moment würde stehenbleiben. Er umarmte mich, küsste mich, lächelte sanft und schließlich durfte ich, als wir unsere Köpfe auf die Kissen betteten, in seinen Arm.

Recht schnell schlief ich ein, wachte aber immer wieder auf, weil die Matratze sich zwar durchaus zum Ficken eignet, doch für meinen Rücken und was mir mein  Herr am nächsten Morgen bestätigte, auch für seinen, war es nichts. Zudem muss ich wohl in der Zeit wo ich doch einen Tiefschlaf gefunden hatte, wieder seine Nähe gesucht haben.

Am nächsten Morgen kam von ihm nämlich so ein etwas, hm..naja..eigentlich schon heftig ausgesprochener Spruch, dass ich ihm fast den ganzen Platz geraubt hätte. Ich wusste nicht so recht, was ich mit diesem Kontrastprogramm umgehen sollte, so wechselhaft scheppert er mir nicht selten einerseits seine eindeutigen tiefen Gefühle entgegen um mich im nächsten Moment wieder geradezu verletzend von sich zu stoßen. Dass das noch heftiger geht, wusste ich allerdings nicht und sollte ich bei diesem Treffen auch noch nicht erfahren.

Ich drehte mich weg, biss mir mehrmals auf die Zunge, schluckte meine Verwünschungen, die ich ihm in dem Moment am liebsten entgegen geschmettert hätte, herunter. Das war es nicht wert. Irgendwann wird er lernen, dass er sich damit selbst schadet. Er ist der Dom, also kann er doch solchen läppischen Dingen entgegenwirken. Was kann ich dafür, wenn er wegrückt, wenn ich im Schlaf unbewusst seine Nähe suche? Dass ich dann unbewusst nachrücke, ist doch völlig normal. Als ich wenige Minuten später versuchte, ihm das zu erklären, bekam ich die nächste verbale Ohrfeige. In solchen Momenten wären mir 1000 Schläge mit dem Rohrstock lieber, als das was er da mit mir anstellt. Aber ich schluckte auch hier meinen Ärger herunter, demütig und gedemütigt ging ich ins Bad, nachdem er dort wieder herauskam und mich fürs Frühstück fertig zu machen.

Ich zog mein Blümchenkleid an, zu dem ich sagen muss, dass der Ausschnitt alles andere als damenhaft, nämlich durch die Gefahr, dass meine doch recht großen Möpse verboten schlampenhaft ist. Was mir erst da beim Aufsuchen des Frühstücksraums so richtig auffiel, denn ich zupfte ständig am Ausschnitt herum, wenn meine Brustwarzen dabei waren, sich nen Weg nach draußen zu bahnen, und dabei hatten sie es nicht besonders schwer.

Wir holten uns was am Buffet und nach der einen oder anderen Unterhaltung, bei der ich mich irgendwie etwas merkwürdig fühlte, so als ob ich keinen Draht zu ihm finden würde. wunderte ich mich gleichzeitig, dass das hier so ein Problem war, denn so ein Problem hatten wir nicht mal beim ersten Treffen. Ich schob es auf seine Mauer, die er höchstwahrscheinlich wieder hochgezogen hatte. Als mein Herr fertig war, mit frühstücken, ließ er mich kurz am Frühstückstisch alleine. Jetzt spürte ich die Blicke der zwei Herren, die dort am Empfang arbeiteten, ich zog meinen Ausschnitt wieder etwas zurecht, beachtete sie aber nicht weiter.

Als mein Herr zurückkam, blieb er genau am Empfang stehn, wir tauschten Blicke aus, so ala "fertig?" " ja, fertig" und dann kam sein Wink, auf den ich sofort aufsprang, was aber nicht nur ihn stolz lächeln ließ, sondern auch die beiden Herren am Empfang entgeistert die Kinnlade im Keller verlieren ließ. Der eine starrte nur, der andere starrte erst meinen Herrn, dann mich, dann wieder meinen Herrn an und platzte dann mit nicht wenig Bewunderung in der Stimme: "Uuuunglaublich..ooohne Worte..." Mein Herr lachte, hielt mir im nächsten Moment die Tür zum Treppenhaus auf, ich ging hindurch, drehte mich eine Sekunde herum um jetzt nochmal zu linsen, was ihr Gesichtsausdruck jetzt wohl aussagt. Die beiden starrten uns mit noch größerer Verwunderung hinterher und mein Herr und ich grinsten breit.

Irgendwie lockerte das auch unsere Stimmung etwas auf, also nicht nur meine. War ich am Frühstück ein wenig bedrückt gewesen, ging ich nun vergnügt ins Bad um meinem Herrn die Badewanne einzulassen. Das war eine absolute Premiere. Noch nie hatte meine Herr gebadet, er ist halt einfach der Dusch-Typ, aber er ließ sich drauf ein. Beim Einlassen des Wassers, ich vornübergebeugt,  schnappte er mich plötzlich, blitzschnell wischte er mir das Kleid hoch, kickte meine Beine auseinander und drang ohne jegliche Vorbereitung in mich ein. Scheisse war das geil!... Er drückte mich so weit herunter, dass ich mich mit den Händen im Wasser abstützen musste und nahm mich und kam ohne auf meine Lust zu achten, die sich auch gern entladen hätte. Doch das machte mir nichts aus. Ich weiss, es bringt auch nichts, da aufzubegehren, denn das wonach ich mich da gesehnt hätte, hätte ich dann eh nicht bekommen.

Er stieg in die Badewanne, ich wartete draußen auf Knien im nadu auf dem Vorleger, nachdem ich einen kurzen Versuch gestartet hatte, mein Halsband ohne zu fragen abzulegen, um in die Wanne zu steigen.
Das ließ er natürlich nicht zu und den Anschiss bekam ich postwendend. So kniete ich erstmal eine Weile auf dem Badteppich mit gesenktem Blick und wartete zitternd bis mein Herr sich ein wenig beruhigt hatte. Ich weiss nicht woran es lag, dass seine Wut über meinen Fehler so schnell verrauchte, aber es ging relativ schnell und ich durfte, nachdem ich die Frage mit Begründung, warum ich das Halsband dazu ablegen möchte, "nachreichte", zu ihm in die Wanne.

Nach dem Bad massierte ich meinen Herrn erstmal wieder den Rücken, dann bat ich ihn, sich umzudrehen, es sich bequem zu machen und ich massierte ihm sowohl seine Hande als auch seine Füße. Ich weiß gar nicht, wie ich auf letzteres kam, eigentlich mach ich um Füße einen Riesen Bogen. Vor allem um die von Männern. Aber während ich seine Füße in den Händen hielt und den Fußballen und die Zehen verwöhnte und lockerte, dachte ich daran, wie tief ich diesem Mann schon ergeben bin und wie sehr ich ihn lieben muss, dass mir sowas nichts mehr ausmacht.
Mein Herr schien die Massage auf jeden Fall auch sehr zu genießen. Wenn er mir sonst immer wieder von massiven Schlafproblemen berichtet, fiel es ihm da sehr leicht einzunicken und es freute mich sehr, dass ich ihm eine solche Entspannung bescheren kann, dass es solch eine Wirkung auf ihn hat. Ich machte dennoch weiter, trotz seines Schlafes, oder, besser gesagt, gerade wegen diesem. Ich nahm vorsichtig seine Hände und massierte auch diese. Mein Herr wachte immer wieder mal leicht auf, sein Blick, den er mir dabei zuwarf, war unbeschreiblich schön und tat mir gut. Es war ein besonderer Moment für mich, für uns.

Ich ging dazu über, seinen Körper zu streicheln, zu liebkosen, was er im Schlaf sehr genoss. Anders, als wenn er sich im wachen Zustand befindet, reagierte sein Körper auf die zarten Berührungen und er schien es unterbewusst laut seinen deutlich wohligen Seufzern sehr zu genießen.

Doch als ich mich seinem Schwanz näherte, diesen begann zu streicheln und zu liebkosen, ohne dabei Sex zu erwarten, trotzdem sich der Schwanz ziehmlich verhärtet hatte, wachte mein Herr wieder auf und schaffte es mit einem einzigen Satz, mich vor Schreck schwer zusammenzucken zu lassen. Ich weiss leider auch hier nicht mehr genau, was es war. Aber es hatte mit Blowjob und auch mit Schlucken zu tun. Ich bin mir sicher, hätte er mich machen lassen, mir gewährt, einfach weiter zu machen, hätte ich auch das getan. einmal auf meine Weise und ich bin mir sicher, dass ich sogar wieder von selbst geschluckt hätte. Aber naja..er ist eben auch nur ein Mann. Innerlich schüttelte ich den Kopf und meine Reaktion, das Stocken, das kurz entsetzte zu ihm Aufblicken, als ich seine Worte hörte, schien ihm auch aufgefallen zu sein und er ging aufgrund seiner deutlich sichtbaren Erregung dazu über, mich quer auf dem Bett zurechtzulegen, drückte meine Beine auseinander, die sich direkt heiss und willig um ihn schlangen, während er schon mit einem leidenschaftlichen Stoß in mich eindrang.

Während sein heisser Atem meinen Hals streifte, griff er mir für einen Moment an den Hals und drückte fest zu, worauf sich mein Körper aufbäumte. Wie sehr ich es liebe, wenn er mir mit so einfachen Mitteln seine Macht über mich demonstriert.... Mit einem tiefen Blick in meine Augen, löste er die Hand wieder und glitt mit festem Druck über das Dekolettée auf die Brust, presste diese schmerzhaft um dann weiter zu meinem vor Lust glühenden Unterleib zu wandern. Ich schnappte nach Luft, erschauderte, als er seine Finger auf meinen Kitzler legte und begann diesen gekonnt zu massieren. Mein Kitzler war sehr empfindlich und schmerzte durch die "Tortur" vom Vorabend und so zuckte ich immer wieder weg und hatte Schwierigkeiten mich gehen zu lassen. Er drückte aber erbarmungslos zu und fickte mich dabei leidenschaftlich. Ich wandt mich unter ihm und bog immer wieder meinen Unterleib weg, wenn es zu unangenehm wurde. Er schaute mich grinsend an und griff nach dem Magic Wand, schaltete ihn auf vollste Stufe und die lustvolle Qual begann von neuem, nur mit dem Unterschied, dass er jetzt in mir steckte.
Das Höchste der Gefühle ist ihn ganz tief in mir zu spüren, ganz bei mir und auf mich konzentriert. Im Grunde hätte es wohl die indirekte Berührung und Reibung auch getan. Aber es machte ihm sichtlich Spaß, mich mit dem Magic zu quälen. Ich schrie laut auf, immer wieder und wieder glaube ich, hörte man mich sicher im ganzen Hotel. Mit meinem Oberkörper war ich so weit quer übers Bett gerutscht, dass mein Kopf an der Bettseite herunterhing, was meinen Körper in eine noch hilflosere aber wirkungsvolle Lage brachte. Das schien auch er zu merken, denn seine Stöße wurden noch kräftiger, fordernder, sein Blick auf mir brennender, den ich durch meine Position nicht sehen konnte, aber ich fühlte es deutlich. Er brannte innerlich lichterloh, genauso wie ich es tat und schließlich spürte ich, wie er seinen heissen Saft in mir entlud.

Ich liebe dieses Gefühl von vollendeter Weiblichkeit in mir, dieses Gefühl als Frau meiner natürlichen Bestimmung gefolgt zu sein und ihm Befriedigung beschert zu haben. ich liebe dieses Gefühl von Innigkeit in diesem Moment, in der sich die Körper ineinander verschlingen, und vor allem, wenn der Mann mein ganzes Vertrauen hat und das Recht von mir besitzt, mit mir zu verfahren wie er möchte und mir dann dieses Gefühl schenkt, eine vollwertige Frau zu sein. Wahrscheinlich ist auch deshalb AV für mich nicht so erstrebenswert. Es kann zwar geil sein, und macht auch mal Spaß. Aber es bleibt für mich immer ein Gefühl von Abwertung und Demütigung.

Deshalb bin ich immer wieder froh darüber, wenn er mich "richtig" nimmt und auch diesmal war ich überglücklich und schmiegte mich ergeben an ihn. Erst unterhielten wir uns über recht banale Dinge, aber es war wunderschön, ihn so entspannt und vergnügt zu erleben. Ich genoss seine Stimmung und wünschte mir wieder mal, dieser Moment würde nicht vorübergehen.
Er zeigte mir ein paar witzige Trailer und ein witziges Spiel auf seinem Iphone und dann begannen wir das Hörbuch von Hape Kerkeling (Ich bin dann mal weg) zu hören. Wir schmunzelten, lachten gemeinsam und mein Herr nahm mich so fest in den Arm, dass ich fast keine Luft bekam. Ich war total erstaunt darüber und freute mich gleichermaßen, wie sonst was darüber. Wieder eine Premiere. Und eine, die mich regelrecht umhaute. Ich war so glücklich über diese wunderschöne Zeit, diese innigen Momente, dass ich es genoss, einfach in seinem Arm zu liegen, mich an ihn kuscheln zu können, die Geborgenheit in seinen Armen zu spüren, dass ich mich regelrecht in Watte gebettet immer wieder wegschlummerte.

Wenn man so selten beieinander sein kann und auch wenn er das ein wenig anders sieht, für mich ist das einfach selten, sind solche Momente wie ein Jackpot, so unsagbar wertvoll. Und deshalb fiel es mir auch nicht so schwer danach, mich wieder zum Essen fertig zu machen und auch unsere Sachen zusammen zu packen.

Wir gingen nochmal im gleichen Restaurant was essen, und machten uns dann auf dem Weg nach Hause. Ich war sehr still, überwältigt von allem, die neuen Erlebnisse mit ihm, das aufgelöste Tabu, bei dem ich aber bis heute nicht weiß, ob ich das wirklich nochmal wiederholen kann. Es käme wahrscheinlich auf einen weiteren Versuch an. (Allerdings bin ich ihm dankbar, dass er es seitdem auch nicht mehr gemacht hat, soviel möchte ich schon verraten. ) Man muss solche harten Grenzen, was es doch nach wie vor ist, nicht dann bewusst ständig einfordern, nur weil es halt einmal geklappt hat. Ich liebe ihn und verehre ihn dafür, dass er da ähnlicher Meinung zu sein scheint, wie ich.

Er fuhr mich nach Hause und ich war froh, dass ich schon wusste, wann wir uns das nächste mal sehen. So fiel mir der Abschied nicht so schwer...

Wir hatten zwar danach ein wenig Meinungsverschiedenheiten. Irgendwie schien ihm bisher wohl, was ich jetzt weiß, das Nachfühlgespräch ein paar Tage nach unserer Rückkehr, worauf ich ehrlich gesagt bestehe, ein absoluter Horror zu sein, weil er meine Punkte total negativ auffasste, die ich dann ansprach, um ihm ein Feedback zu geben, was ich eher nicht so schön empfunden hatte, oder sicher gehen wollte, dass ich sie richtig verstanden hatte, was ihn dazu bewegt hatte, etc. Ich hatte einfach tausend Fragen und hoffte auf Klärung, um ihn auch besser zu verstehen, besser zu kennen, um mir in Zukunft nicht so nen Kopf während der Sessions machen zu müssen und so auch weniger Angst und mehr Vertrauen in ihn aufzubauen, was ihm ja auch hilft, dann besser mit mir umgehen zu können, wenn er weiß, was mich verunsichert hat, was mir gar nichts bringt, wo er vlt denkt, ich steh absolut drauf etc.

Die Folge daraus war, dass wir seitdem auch oft vermehrt Kommunikationsschwierigkeiten hatten. Ich traute mich nicht mehr so recht, was zu sagen, was mich stört, was mich verängstigt, was mir fehlt und empfand seine genervten Reaktionen darauf, wenn ich dann leider mehr um den heissen Brei herum redete, statt direkt zu sagen, was ich denke, als total verstörend. Leider überschattete diese Stimmung, die mich sehr viele verzweifelte Tränen gekostet hatte, die Wochen bis zum nächsten Treffen, und auch dort tauchte ich dann mehr oder weniger gehemmt auf. Mir ging es nicht gut, und das ist noch absolut untertrieben.

Dennoch bleibt eines immer ganz klar. Ich liebe diesen Mann so sehr, dass ich vieles auf mich nehme, vieles ertrage und tue, wo ich bei anderen schon längst gesagt hätte, sie könnten sich mal ganz schnell sonst wo hin verpissen.
Aber so wie ich auch hoffe, und auch sehe, dass er wirklich dazu lernt und an sich arbeitet, so weiß ich, dass auch ich nicht perfekt bin. Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.