Mittwoch, 23. Oktober 2013

Es ist ja wohl nicht zu fassen.

Neuerdings wird wohl Jagd gemacht auf FB-Profile, die eindeutig keinen echten Namen beinhalten.

Ist ja auch ok so. Versteh ich voll  und ganz.

Aber wer um Himmelswillen, meldet meinen Namen als Fake?
Dass ich nicht wirklich so heisse, im realen Leben, ist natürlich klar. Aber bin ich deshalb ein Fake?
Ich gebe offen zu, dass mein Avatar nicht viel mit meinem echten Aussehen zu tun hat.
Ich gebe auch offen zu, dass das mein SL-Name ist und nicht mein RL Name. Würd ich mit meinem realen Namen solche Dinge posten und schreiben und meine Blogposts teilen unter meinen Verwandten, wäre die Hölle noch Urlaub. Es gibt ein paar Leute, die wissen, wer ich real bin, und welches echte Profil ich in FB habe, auch wenn ich da kaum drin bin.
Eigentlich könnte man mein echtes Profil als Fake melden, denn das ist einfach nur mehr Schein als Sein.

Und nu kommts...der Meldung und "Anpassung" meines Namens Isabella Sissi Dominquez (so heisst ja mein SL-Avatar und wegen dem hatte ich ja auch überhaupt dieses FB-Profil angelegt) ist der Spitzname Sissi zum Opfer gefallen. Das einzige, was an dem Namen eigentlich "echt" war. Denn so werde ich auch real von Freunden aus BDSM-Kreisen genannt, so kennen mich viele, meine ganzen Mitbewohner aus der Ausbildungszeit in Freiburg, riefen mich so...seufz...ganz toll...

Mit meinem Isabella Profil fühle ich mich echt, das bin ich, das was ich poste, was ich fühle, was ich denke, was mir so passiert, welche Musik ich wirklich höre, was ich brauche, wen ich ehrlich liebe. Und ja, ich habe auch Fotos von mir drin. Nein, nicht meine Avabilder meine ich jetzt. Echte Bilder. Reale Bilder. Auf die haben die Leute Zugriff, die mein Vertrauen haben, dass sie keine Vollpfosten sind und ihren Zugriff nicht ausnutzen. Manche landen da schneller drunter, manche erst nach Monaten.
Aber von mir in meine FL aufgenommen zu werden, heisst nicht automatisch, auch gleich Zugriff auf meine realen Bilder zu bekommen. Wer glaubt, dass ich so naiv bin, der hat sich in mir sehr getäuscht und ist meiner oberflächlich leicht  naiv wirkenden Fassade zum Opfer gefallen.

Wer mich abonniert, wird übrigens auch nur selten etwas tiefgreifendes von mir dort lesen, denn ich poste meistens nur unter Freunden.
Deshalb bringt es nicht wirklich viel, bei mir den Aboknopf zu drücken. Ich hab schon oft überlegt, ob ich die Abos wieder ausschalten soll, aber eigentlich ist es ja auch wurscht.
Mehr bringt eigentlich, wenn man meinem Blog folgt. Viel mehr. Wenn ich auch ab und an Wochen brauche, um wirklich mal was zu posten, was ich erlebt habe, aber ein Abonnent meines Blogs hat defintiv mehr von mir als ein Abonnent meines FB-Profils ;)

Dennoch möchte ich euch das FB-Profil nicht vorenthalten, eventuell möchte mich ja auch mal jemand anschreiben, was über ne FB Nachricht auch am einfachsten ist, sollte ein FB-Account vorhanden sein.

Hier gehts zu Isabella's Facebook Profil

Aber bitte...Freundschaftsanfragen sind bei mir nicht so gern gesehen. Ich unterhalte mich gern erstmal mit den Leuten, bevor sie in meine FL dürfen. Männer müssen zudem erstmal meinen Schatz fragen, und er heisst in FB Robert Hunter.

(ja..ich weiss, ihr wartet auf meinen Bericht vom letzten Treffen, vor zwei Wochen. Mir fehlt ehrlich gesagt nur etwas die Muse momentan und so richtig haben Herrchen und ich noch gar nicht über die zwei Tage gesprochen, nachgefühlt...das fehlt mir irgendwie noch. Auch wenn nicht viel passiert ist. Und eigentlich wollte er sich auch jetzt mal wieder für SL etwas Zeit nehmen. Momentan hängen meine Aktivitäten dort etwas von ihm ab, weil er erstmal den Herrn von Mylène, unserer zweiten Elevin, kennelernen möchte, bevor ich dort hin kann. Ich hoffe er hat bald die Zeit dafür.)






Montag, 21. Oktober 2013

Suchbegriffe, die auf meinen Blog führen

Suchbegriffe

EintragSeitenaufrufe
bdsm
6
http://isabellaswelt.blogspot.com/2013/06/was-empfinde-ich-beim-bdsm.html
2
tattoo sklavin
2
barfuß schlampe sklavin
1
bdsm sklavenvertrag
1
bsdm ohrfeigen
1
er leckte much wach und fickte mich dann geschichten
1
erotik lesen asiatin entführt
1
gehirnwäsche bdsm
1
schwarze glied riesig stöhnte
1
BDSM verstehe ich ja..und äh..durch meinen erst gestern geposteten Eintrag zum Sklavenvertrag, erklären sich auch so einige andere Begriffe, wie Tattoo, Sklavin, Sklavenvertrag..öh...war Gehirnwäsche bei mir auch schon so als Begriff gefallen?!?

Aber diese Einträge: barfuß, er leckte mich wach und fickte mich, erotik lesen asiatin entführt, und Schwarze glied riesig stöhnte??????? auf meinen Blog??? Ich wunder mich mal wieder *lach*

Ach herrje...

Das hab ich bis jetzt noch nie erlebt...

Facebook ist down.

Jaaa echt!

Schrecksekunde..ich konnt nix mehr kommentieren.

Erst dachte ich, hat jemand die WDMD-Gruppe gemeldet.
Dann dachte ich...da hat mich jemand gemeldet...aber wegen was...hm..eigentlich auch nicht wirklich logisch.

Ich logg mich aus, auf dem Chrome-Browser...logg mich wieder ein.
Geht wunderbar...aber posten? Fehlanzeige.

Ich logg mich wieder aus...versuchs mal über den Firefox..ahaaaa da erscheint folgendes Bild:

Ok...macht ja nix...

Aber jetzt frage ich mich ernsthaft:

Wieviele sitzen jetzt mit so nem Gesicht da:




Nunja..hab eh auch noch andere Sachen zu tun...

Nutzt die Zeit auch mal für was anderes Ihr Lieben..FB ist nicht die Welt.


Freitag, 18. Oktober 2013

gleich noch mehr Steilvorlagen aus dem Joyclub :)

Grade eben bekommen:

Hi und hallo,
habe dich und deinen interessanten Auftritt gerade hier beim Stöbern entdeckt.
Finde dich sehr interessant und ansprechend. Würde dich daher sehr gern kennenlernen.
Das auch, wenn du angeblich nur wegen dem Forum hier bist.
Ich weiß, dich du bist von den Nachrichten genervt. Aber vielleicht bin ich der Richtige.
Ich bin ein leidenschaftlicher, unkomplizierter und auch interessanter Mann.
Melde dich doch bitte bei mir zu einem Kennenlernen. Da verrate ich dann gern mehr über mich.

Danke. Ich freu mich von dir zu lesen. Bis später.
Viele Grüße
xxx

 



Hallo xxx,
äh sorry...wie bitte? Angeblich?
Und gelesen, dass ich vergeben bin und das glücklich, hast wohl auch nicht.
Ich habe tatsächlich KEIN Interesse an einem Kennenlernen.
Ich bin tatsächlich nur wegen dem Forum da.
Ganz schön dreist anzunehmen, ich würde mich hinter Phrasen verstecken.
Leut gibts..
Wünsch dir viel Erfolg beim Weitersuchen.
Du solltest allerdings deine Herangehensweise nochmal überdenken.
LG

Montag, 14. Oktober 2013

Apppplaaauuuus

Endlich habe ich es geschafft und einen weiteren Blog in meine kleine aber feine Blogroll eingefügt.

Hier muss ich sagen, so klein ist die Welt. Denn, eigentlich wäre der Weg zur Kojotenhöhle ganz einfach gewesen. Einmal bei Krystan genauer die Kommentatoren anschauen und schwupp hätt ich Mike gefunden.

Aber warum einfach, wenn es auch umständlich geht, gell?

Also musste ich erstmal den Weg über eine FB Gruppe gehn, in der ich Admin bin. Dort fiel ihm ein Post von mir auf, wir kamen ins Gespräch, über weitere ähnliche Interessen und Neigungen, dann übers Schreiben und irgendwann stellten wir fest, wir sind beide Blogger. Ok...er schreibt Sexgeschichten, ich Tagebuch. Aber wir sind Blogger :)

Und dann stellte ich bei Google+ fest, dass Krystan (auch in meiner Blogroll, falls das noch jemand nicht mitbekommen hat: tolle Geschichten, ich hatte ihn hier auch schon mal vorgestellt) den auch in seinen "Kreisen" hat....Und so schloss sich ein Kreis. So klein ist die Welt.

Und schon geriet ich auch in den Bann von Mikes Geschichten, da war es natürlich unabdinglich, dass ich ihn frage, ob ich ihn in meine Blogroll aufnehmen darf.

(Eine Geschichte liegt bei mir noch rum zur Korrekturlesung mit etlichen Fragen, auf die ich eingehen sollte...wenn ich iiiiiirgendwann mal dazu kommen sollte...soooorrryyy Mike, ich hoffe ich schaffs diese Woche noch)

Ich mag....äh...ach was red ich um den heissen Brei herum...LIEBE seine Geschichten, denn die Art und Weise, wie er schreibt hat so das gewisse Etwas. Es gefällt mir, wie er denkt, wie er seine Protagonisten handeln lässt, auch wenn mir manche Inhalte dann ein wenig too much sind (werdet ihr schon merken, aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt, was er allerdings am Anfang seiner Geschichten auch selber ab und an tut.)

Jajajaja...ich möcht euch gar nicht so lang auf die Folter spannen. Wenn ich bedenke, wie lange ich jetzt gebraucht habe, bis ich für diesen Post endlich mal Zeit fand...

Hier kommt der Link zu Mikes Sexgeschichten: Kojotenhöhle

Viel Spaß beim Schmökern!




Samstag, 12. Oktober 2013

Steilvorlagen im Joyclub

      Typ: 
      Alles alles gute heut zu deinem Ehrentag
      Gesundheit Glück und das deine Wünsche in Erfüllung gehen
      GLG

      Ich:
      Vielen lieben Dank!

      Er:
      Bitte bitte *zwinker*
      Feierst heut noch schön??

      Ich:
      Naja, mit meinen Angehörigen halt. Mein Herr wohnt ja leider zu weit weg, als dass er mir mir feiern könnte. *g*

      Er:
      Wo wohnt er denn?
      Und hast du auch nen Namen?

      Ich:
      in Österreich, gut 600 km von mir entfernt. 
      Man nennt mich Sissi *ggg*

      Er:
      Ist wirklich der nächste Weg..... *snief*
      Aber deine Feier mit deinem Herren holst sicher nach. *zwinker*
      Darf ich nen Blick in deine Alben werden? Bitte

      Ich:
      Das entscheidet mein Herr, und normal dürfen da nur Leute rein schauen, die auch mit ihm im Kontakt stehen, oder ich zumindest persönlich kenne oder sehr nah stehe, und die mich auch menschlich interessieren.

      Er:
       Ich verrate es auch niemanden, sissi...... *zwinker*

      Ich:
      Mein schlechtes Gewissen würde mich verraten.
      Ich hintergehe ihn nicht.

      Er:
      Dann müsst ich dich wohl live besuchen kommen.....

      Ich:
      Hab ich kein Interesse dran. Wie gesagt. Ich hintergehe ihn nicht.

      Er:
      Hätte dich gern aber mal gesehen, Sissi

      Ich:
      Du kapierst es auf die Höfliche echt nicht oder? 
      KEIN INTERESSE!

      Er:
      Sowas unfreundliches
      Wird zeit das dir dein Herr Manieren bei bringt

                                                      (Hö??!?!)


      Ich:
      LOL, der amüsiert sich köstlich über dieses Gespräch.
      DU hast keine Manieren. Kein Interesse bedeutet Nein. 
      Und Nein heißt Nein. Und wenn eine Frau sagt, sie hat kein Interesse, dann muss man das akzeptieren.

      Willkommen auf meiner Ignoliste.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

So schnell

Dass die Zeit mit meinem geliebten Herrn auch immer so schnell vorüber gehn muss.... Naja, so ist das eben, die schönste Zeit vergeht wie der Blitz.


Und nein diesmal gibt's kein Spurenfoto im FB, weil es keine Spuren gibt. Wir haben es diesmal ganz ruhig angehen lassen und ich war im Gegensatz zu sonst recht brav.

Ok, dass ich es 100%ig war, kann ich kaum behaupten, und das würde mir auch keiner glauben *lol*

Und mein Herr hat sich auch seinerseits nachsichtig gezeigt, wofür ich ihm sehr dankbar bin, denn so richtig gut ging's mir in letzter Zeit nicht und ich war froh, einfach seine Nähe genießen, ihn massieren und verwöhnen zu dürfen. 

Oh wie ich diesen Mann liebe und vergöttere!

Montag, 7. Oktober 2013

Das Schloßhotel

Auf dem Weg zu unserem Lieblingshotel kamen wir blöderweise und zu meinem Leidwesen, in den Stau.
Er witzelte über die Situation, zog mich auf, indem er mir mit dem kleinen Rohrstock drohte und sich über meine Reaktionen amüsierte. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, als würde es diesmal wirklich nicht so ernst meinen, ich kann es nicht wirklich sagen.

Ein paar Tage vor unserer Anreise ins Schloßhotel, hatte er mir erlaubt ein romantisches Arrangement zu buchen. Champagner, Rosendekoration, ein besonderes Candlelight-Menü, einen Cocktail an der Bar..Ich hatte allerdings nicht erwartet, dass es wirklich sooooooooooo schrecklich kitschig werden würde.

Schon beim Eintreten dachte ich, beim ersten Anblick der ersten vielen Rosenblätter: "Ohoh.." grinste ihn entsprechend nur an, und liess den Pagen meinen Koffer ins Schlafzimmer bringen. (Ja da war ein Page dabei, nein ich meine wirklich nicht meinen Herrn :D )

Als ich dort den ersten Blick aufs Bett warf, traf mich selbst fast der Schlag. WTF??!! Über das ganze Bett waren Rosenblätter verstreut. Die Bettdecken waren zu Herzen geformt und auch langstielige rote Rosen fanden sich überall, auf der Kommode, auf den Matratzen, auf den Nachttischen...ich biss mir herzhaft in die Unterlippe und kam wieder in das "Wohnzimmer" der Suite, wo er mich mit so nem "Was ich alles für dich über mich ergehen lasse wehe es kommt nur eine Klage-Blick" taxierte.

Schuldbewusst senkte ich meinen Blick und er schlug vor, dass wir erstmal eine rauchen gehen auf dem Balkon. Glücklicherweise hatten sie diesmal tatsächlich Balkonmöbel und einen Aschenbecher dort stehen. Er öffnete diese Riesen-Champagnerflasche (oder kommt mir die nur so riesig vor?) und wir gingen mitsamt Behälter, Flasche, Gläser und unseren Kippen nach draußen und stießen an, rauchten noch zwei Kippen und schließlich schickte er mich ins Bad. Unter der Dusche wurde es mir so anders, mir kamen vor Glück, einfach mit ihm diese Zeit verbringen zu können, für einen Moment die Tränen. Sein Verhalten war so rührend, ich war so überaus dankbar für alles, was er tat, wie er mich behandelte und was er mir damit gab, ich konnte mir in diesem Moment kaum vorstellen, wie ich ihm das je zurückgeben konnte. Natürlich gab ich mir deshalb mit meinen Vorbereitungen auch diesmal besonders viel Mühe.

Für das Essen schnürte ich mir ein rotschwarzes Brokat-Korsett...irgendwie hatte ich allerdings, anders als daheim beim Üben, erhebliche Probleme, das Korsett zu zu bekommen. Und dann fiel mir noch ein, als ich es endlich zu hatte, dass ich ja den Rock gar nicht zubekomme. Ich bekam fast nen Lachanfall, als ich meinen doofen Fehler bemerkte. Also Kommando rückwärts, Korsett wieder aufgeschnürrt, Rock an, Korsett wieder, zum Glück diesmal etwas schneller wieder zugeschnürt. Zwischendurch entdeckte mein Herr, dass ich das Halsband nach dem Duschen nicht gleich wieder angelegt hatte und forderte mich auf, das noch während dem Schnüren des Korsetts anzulegen. Ich hätte ihn da umbringen können, denn jetzt hatte ich nicht nur das Problem, das Korsett richtig geschnürt zu bekommen, nein, mir war auch noch ständig die Kette im Weg.

Fertig angezogen, mit den neuen Schuhe, Slipless, das Korsett, keinerlei sonstigen Schmuck ausser dem Halsband und der Kette, die er zu meiner Erleichterung gegen eine etwas kürzere und nicht ganz so schwere Kette eingetauscht hatte, verließen wir die Suite und machten uns auf ins Restaurant. Er fädelte die Kette in meinen Ausschnitt und wenn ihr glaubt, dass es jetzt gut war, dass das Korsett so fest geschnürt war, werde ich euch gleich erklären warum man da einem großem Irrtum unterliegt, wenn man einen Herrn wie meinen hat.

Erstens konnte ich kaum atmen, als ich schließlich saß. Und es war furchtbar ungewohnt so aufrecht zu sitzen und zu speisen. Und wenn man dann ein paar wieder zu spitze Sprüche von sich gibt, die dem Herrn nicht passen, hat man ein ganz gewaltiges Problem, wenn man dann zwischen dem übrigens vorzüglichen ersten Gang und der Hauptspeise ein Kondom überreicht bekommt und damit auf die Toilette geschickt wird um die Kette wieder dort einzuführen, wo sie mich vielleicht wieder an meinen Platz und an meine Stellung in dieser Beziehung erinnert.

Man stellt sich das erstmal recht leicht vor.
Man gehe in eine der Toilettenkabinen und lässt die Kette zwischen Korsett und Bauch heruntergleiten....

Mhm...schon klar, dass das eigentlich ein absolutes Unding ist? Das geht einfach nicht! Da rutscht nix durch!
Subbie versucht also von unten nach oben zu greifen, in dem Korsett.
....

Geht genauso wenig!
Also holt man total viel Luft und versucht das Korsett dabei irgendwo vom Körper wegzuziehen...Ja...das hat dann irgendwie geklappt...so..nach zehn Minuten..oder mehr??

Dann muss das ganze ja auch noch in das Kondom.
Kondomhülle aufreissen mit mittlerweile verschwitzten Händen ist gar nicht so einfach, ne?
Und dann brauhct man ja eigentlich eine Unterlage, wo das Kondom abgelegt werden kann, sonst ist der Kettendildo zu groß und nicht breit genug, dass er dann Halt findet in der Grotte, wo er rein soll.

Also setzt man sich auf den Klodeckel und hat wieder etwas mehr Probleme mit dem Atmen.
Und wenn man dann endlich die Kette in das Kondom befördert und das Kondom eeeeendlich nach x-maligen Versuchen verknotet hat, hat man dann ja immer noch das Problem, diesen Kettendildo in die Möse zu manövrieren - mit dem steifen unnachgiebigen Korsett, mit dem man sich nicht bücken kann..

Wieder war ich in einer Situation, wo ich ihn zum aberxten Male hätte erwürgen können.
Ich kam gerade rechtzeitig, als der Hauptgang gebracht wurde. Und dort hatte ich dann erstmal Mühe wieder zu Atem zu kommen, geschweige dem, essen zu können.

Meine Wut wurde zum Selbstläufer und er musste einmal richtig heftig werden um mich wieder auf meinen Platz zurück zu bekommen. Leider weiß ich nicht mehr so recht, was passiert war. Aber irgendwas hatte ich auf ne Art gesagt, die ihm ziehmlich gegen den Strich geht. Ich wurde schnippisch. Er zog mich entsprechend mit Dingen auf, die mir genauso gegen den Strich gehen und teilweise kam auch ein wenig Eifersucht hoch. Irgendwann wurde es mir aber zu viel und seine Worte trieben mir Tränen in die Augen. Da merkte er, er war doch zu weit gegangen. Er möchte mich nicht zum Weinen bringen und in so einer Situation finden wir es auch beide als zu viel. Ich versuchte mich zu beruhigen, ihm sah man deutlich an, dass es ihm leid tat und seine Reaktion: ein sehr  hastiges "nein bitte nicht weinen!" und das schnelle Herüberreichen eines Taschentuches und sein besorgter Blick waren für mich Grund und auch Erleichterung genug um damit recht schnell wieder aufzuhören und mich zu beruhigen. Wir unterhielten uns dann allerdings tatsächlich wieder ganz normal auf unseren Ebenen angekommen und nach einem vorzüglichem Dessert führte er mich hinaus ins mittlerweile Dunkle und weiter über den Schotterweg in Richtung des dort befindlichen Sees.

Wir gingen dort ausgelassen und lachten und ich genoss es so sehr, was für ein toller Gentleman mein Herr doch ist. Da begann er an meiner Kette herumzuzupfen. Ich flehte ihn an, dass er das bitte lassen solle, das sei doch peinlich, wenn das da unten rauskommt. Er zog weiter, zupfte...zupfte noch mehr...zog oben die Kette etwas hoch, unten zog er noch mehr. Ich wimmerte erst noch und dann passierte es:

Das Kettenkondom machte sich selbständig. Ich versuchte das Übel erst aufzuhalten und kniff meine Beine zusammen. Er schaute mich mit seinem typischen "Was soll das?" Blick an und ich öffnete sie mit einem weiteren Wimmern. Ich schaute ihn an, er mich, er bückte sich um zu sehen, was da vor sich ging, denn er wusste es genau, was da passierte und ich?

Ich fing an zu lachen. Erst kicherte ich nur, dann wurde es lauthals, ich bekam keine Luft mehr vor Lachen, ich lachte Tränen. Und er lachte nach einem verdutzten Blick in mein Gesicht ebenso an. Sein Blick amüsierte mich wieder so sehr, dass ich noch mehr lachen musste.

Da standen wir nun, eine Kette baumelte zwischen meinen Beinen, er zog sie hoch, oben am Ausschnitt, bis sie nicht mehr zu sehen war zwischen den Beinen, hoffte ich zumindest. Und wir lachten. Die Situation war so lustig einerseits und irgendwie andererseits auch so wahnsinnig sexy. Ich liebe es ihn lachen zu hören und es machte mich glücklich, ihn so ausgelassen zu sehen, So hatte ich ihn noch nie gesehen.

Wir gingen ein paar Schritte in die Richtung, aus der wir herkamen, zurück, um dann wieder in eine andere Richtung abzubiegen und schließlich ein paar Meter weiter zog er mich auf die feuchte Wiese.

Von einem Moment zum anderen veränderte sich die Stimmung total.
"Auf die Knie, Engel"
Er griff mir ins Haar, als ich mich vor hin kniete, mit der anderen öffnete er seine Hose. "Nachtisch Kleines?" sagte er noch, bevor meine Lippen sich um seinen Schwanz legten und so bereitwillig wie nie zuvor öffnete ich meinen Mund und ließ ihn tief in meinen Rachen. Nebenher durrfte ich diesmal auch meine Hände zur Hilfe nehmen, seinen Schwanz wichsen und was ich auch gerne tue: ihn schön ablecken, den ganzen Schaft von unten bis oben hin und wieder zurück. Ich ließ ihn meinen heißen Atem spüren, lutschte gierig sein wundervolles Glied, bis er wieder zugriff und ihn mir wieder mit sehr viel Nachdruck tief in die Kehle stieß, sodass ich mich fast übergeben musste. Ich versuchte mich zu entziehen, was ich sonst nie mache und daraufhin ließ er mich wieder los.
Er schubste mich vornüber mit den Worten "Leg deinen Kopf schön ins Gras Baby, die Hände auf den Rücken." Ich stöhnte trotz meiner Fassungslosigkeit laut auf.
Wie..das Gesicht ins Gras...das ist alles nass, ich bin vorhin mit dem Absätzen darin hängen geblieben! Aber es kickte mich auch unwahrscheinlich. Er schlug mir für das kurze Zögern ein paar mal auf den Hintern. Er hockte sich hinter mich, entblößte meinen Hintern und stieß seinen Schwanz sofort in meine schon mehr als bereite Grotte.

Er stieß hart, aber nicht rücksichtslos zu, genoss jeden einzelnen Stoß für sich und ließ sich einfach gehen. Ich spürte seine unbändige Leidenschaft und hatte nur noch einen Wunsch: Ihn kommen zu spüren, was er dann auf meinem Arsch tat. Er spritzte mir seine Sahne auf meinen Arsch und zog dann einfach wieder den Rock darüber, patschte noch schön drauf und auch wenn es mich einerseits ärgerte, musste ich mich zusammenreissen, ihm nicht gänzlich die Luft zu nehmen, als wir uns leidenschaftlich küssten, nachdem wir uns wieder aufgerichtet hatten.

Er ließ es nicht zu, dass ich das Gras von den Beinen, Armen, Gesicht oder Haaren entfernte.
Ich hoffte die ganze Zeit, dass es niemand sehen würde. Wäre er anders drauf gewesen, hätte er mich wahrscheinlich gar nicht erst gefragt, ob ich so an die Bar möchte, immerhin hatten wir noch den Cocktailgutschein von dem Romantikarrangement. Doch er war sehr milde gestimmt und es schien ihm jetzt nicht so wichtig zu sein, und brachte mich zur Suite.

Dort angekommen begab er sich auf den Balkon, zündete die Kerzen auf dem Tisch an, füllte die Gläser wieder mit Champagner auf und legte mir zwei Polster auf den Boden, auf denen ich dann knien durfte.

Es war dieser eine Moment, der noch schöner war, als der am Tag zuvor im Hotelzimmer, als er am Lappy noch seine Mails bearbeitet hatte. Ich fühlte mich wie im Himmel. Wir tranken den Champagner, rauchten, unterhielten uns ein wenig, oder schwiegen einfach nur mal. Ich glaube er sah mir an, wie glücklich ich war, in diesem Moment. Nichts konnte mir diesen Moment verderben, da war ich mir sicher. Auch als er statt den Aschenbecher mein Dekolleté benutzte um seine Zigarette abzuäschern und die eine oder andere Miniglut meine Haut berührte dabei, war ich nicht sonderlich geschockt. Normalerweise hätte ich wahrscheinlich gezedert, hätte er mir diese Fantasie vorher erzählt. Aber es war ok.

Und er wirkte so entspannt und zufrieden, stellte mir keine Fallen, bzw. merkte ich nichts davon, mir schien aber auch nicht dass er noch in Geberlaune wäre. Er ruhte total in sich selbst und dadurch entspannte ich mich auch. Wieder durfte ich nach einer Weile meinen Kopf auf seinen Schoß legen und ich küsste seine Hand immer wieder, leckte wie ein Kätzchen darüber und spürte genau diese Hingabe, diese Geborgenheit und dieses Glück, wonach ich mich immer gesehnt habe.
Wir schwiegen und doch erzählten unsere Augen uns gegenseitig so viel, wenn wir uns anschauten. Ich wünschte mir, dieser Augenblick würde nie vorüber gehen.

Wir tranken noch etwas von dem Champagner und schließlich beschloss er, dass wir nun ins Bett gehen würden, den Rest des Filmes anschauen, ich ihn wieder massieren dürfte und dann Schlafenszeit wäre.

So lief es dann auch ab. Ich zog wieder ein Negligé an, massierte ihm den Rücken. Als der Rest des Filmes dann auch zu Ende war, war ich blöderweise geil auf ihn und gleichzeitig hundemüde

Ehrlich gesagt weiß ich nicht mal mehr, ob er mir meine Sehnsucht an diesem Abend noch erfüllt hat. Ich weiß nur, dass ich ganz nah bei ihm liegen durfte und dass ich morgens in seinem Arm gekuschelt liegen konnte, mit dem Rücken zu ihm und wie er mich eine Weile von hinten umarmte.

Ich fühlte mich wie im Paradies. Was schöneres hatte ich bisher nicht erlebt, als dieses Gefühl so lange, so nah bei ihm liegen zu können.

Morgens schlief er mit mir, ja..für seine Begriffe kann man das so nennen. Er schlief mit mir, er ist nur selten eher sinnlich, bisher kannte ich nur den leidenschaftlichen Mann. Aber da waren seine Berührungen geradezu sinnlich, wenn auch später wieder typisch seine leidenschaftliche Art.
Und wieder dachte ich daran, wie wunderschön es mit ihm ist und wie gerührt ich bin, was er diesesmal alles zugelassen hat. So viel Nähe, so viel Wärme, so viel Vertrautheit.
Bevor wir die Suite verließen, neckte er mich wieder ein paar Mal, weil ich den Champagner nicht ausgetrunken hatte. Gut...ehrlich gesagt kann ich mit Champagner wirklich nicht so viel anfangen. Es ist mir einfach nicht süffig genug, ich brauch irgendwas süßes, das trink ich in der Menge garantiert aus *kicher*

Wir saßen noch für einen Moment auf den Balkon und genoßen die Ruhe bevor wir aufbrechen mussten. Er erlaubte mir diesmal mich auf den Hocker zu setzen, vor ihm, und lehnte sich zurück, betrachtete mich und fragte mich, ob ich so strahle, weil ich tatsächlich so glücklich sei.  Ich antwortete ihm, dass ich wirklich total glücklich sei und ob er so zufrieden sei, wie er aussieht. Er bejahte. In diesem Moment war ich sicher die glücklichste Sub auf der ganzen Welt.

Dieses Mal war unser Abschied nach dem Frühstück sehr entspannt und auch wenn ich ihn einerseits nicht gehen lassen wollte, war es keine Verzweiflung oder Trauer, wie beim letzten Mal.

Und diese Rührung und dieses Glück hat angehalten, lange. Und wenn ich an ihn denke, auch wenn die Sehnsucht sehr schwer ist, wenn er keine Zeit hat und sogar Telefonate mit mir absagen muss, so tragen mich diese Erinnerungen und geben mir Kraft.

Irgendwie weiß ich jetzt, hatte ich Angst, diese Berichte nieder zu schreiben. Denn mit jedem Teil, den ich veröffentlichte, hatte ich das Gefühl, die Erinnerung verblasst. Aber das gute ist, ich schreib diese Erinnerungen hier auf und kann sie immer wieder nachlesen. Und ich kann mich damit wieder in diese Situationen zurückversetzen, die so wundervoll erfüllend waren, dass es mir auch gerade in diesem Moment vor Rührung die Tränen in die Augen treibt.

Und ich freue mich, denn genau in diesem Moment, wo Ihr das lest, befinde ich mich wieder in seinen Händen und höchstwahrscheinlich habe ich ihm schon den Schwanz geblasen und während ihr noch lest, hat er mich wahrscheinlich schon wieder wund gefickt ;)....

....Vielleicht...naja...könnte sein...Ihr werdet es erfahren....hier...in diesem Blog ;)


































Der Donnerstag

Am Donnerstag früh wachten wir ziehmlich gerädert auf, denn es war doch recht spät geworden.
Doch trotz meiner Müdigkeit spürte ich diese unbändige Lust auf ihn. Nicht nur, dass ich eh meist total rallig bin in seiner Nähe, nein, er hatte mich ja nach wie vor nicht von der Kette befreit, wegen der ich in den vier Stunden, die ich hätte schlafen können, ständig wach geworden war, weil sie ständig unter mir zu liegen kam und mich beim Umdrehen behindert hatte. Ich seufzte und betrachtete meinen Herrn liebevoll. Hundertmal lieber hätte ich einfach Fesseln getragen, als diese mich nervende Kette. Aber ich beschwerte mich nicht. Es war seine Sache, seine Entscheidung, sein Wille. Ich hätte vielleicht drum bitten können, aber genau dieses Gefühl, das nicht entscheiden zu können, erfüllte mich unendlicher Lust auf ihn. Ich wusste, er würde es sowieso fordern, also begab ich mich direkt auf "Tauchkurs", schob die Decke beiseite und begann seinen Schwanz zu liebkosen, der sich dann auch relativ schnell regte.

Ich verwöhnte ihn eine Weile, er drückte mir seinen immer härter werden Schwanz immer wieder laut keuchend bis in die Kehle und brachte mich so oft zum Würgen, dass es mir geradezu Tränen in die Augen trieb vor Anstrengung. Ich spürte, wie erregt er war, sein Körper zeigte eine leichte Gänsehaut und ich freute mich darüber, das zu sehn, weil mir so ein Anblick auf seine nackte Haut meistens verwehrt bleibt.

Plötzlich zog er meinen Kopf mit einem festen Griff von seinem Schoß weg. Mit ein paar knappen Ansagen drehte er mich auf den Rücken und drückte meine Beine nach oben. Er drückte mit einem fast hinderlistigen Blick seinen zuckenden Schwanz direkt mit einem Stoß in mich. Ich atmete erleichtert auf in dem Moment, denn das Blasen hatte auch mich sehr erregt. Ich wusste, diesmal würde ich nicht kommen, sein Blick war deutlich genug um zu erkennen, dass es ihm in diesem Moment nur um sich selbst ging. Es machte mir aber nichts aus. Ich wollte, dass er befriedigt ist, nicht mehr. Und gab mich seinen nicht allzu sanften, aber recht moderaten Stößen hin, umarmte ihn immer wieder, nachdem er meine Beine wieder losgelassen hatte und griff ihm genießerisch an seinen knackigen Hintern, bis er sein Gesicht über meinen Hals beugte und ich meinen Hals frei legte, so dass er meinen Hals und meine Schulter mit kleinen Bissen übersäen konnte. 

Schließlich spürte ich das Pulsieren seines Schwanzes, das Erbeben seines Körpers, hörte das Keuchen, sein Stöhnen, was mich selbst auch in eine bittersüße Stimmung versetzt und total high macht und schließlich fühlte ich das Pumpen, sein erneutes Erzittern und schließlich wie er mich fest in den Arm nahm. In diesem Moment wusste ich, ich könnte alles mir irgendwie mögliche tun, nur damit ich genau dieses Gefühl, meinen Herrn über mir, in mir, kurz nach dem Aufwachen, irgendwann in der Zukunft tagtäglich spüren kann. Dieser Moment war so erfüllend, dass es sich für mich eine Sekunde später wie das abrupte "Wegnehmen der Nadel vom Schallplattenspieler" anfühlte, als er sich nach einem Kuss und einem fröhlichen "Guten Morgen mein Engel" meiner Umarmung entzog und mit den Worten, "Ich muss los, sonst komm ich zu spät zum Termin" ins Bad aufmachte. 

Als er wieder rauskam, hatte ich schon mein Gepäck so gerichtet, dass er meinen Koffer bereits mitnehmen konnte. Ich wusste, er würde mich noch  zum Shoppen schicken. Nur hatte ich noch keine Ahnung, dass er seine eher bisher scherzhaft gesprochene "Drohung" ich würde diese Kette diesmal nicht losbekommen, während des ganzen Treffens, gar nicht so scherzhaft gemeint hatte. 
Obwohl..eigentlich hatte ich es schon befürchtet, wollte es aber nicht wahrhaben.

Ich fühlte mich plötzlich immer unsicherer, als er keine Anstalten machte, mir die Kette abzunehmen. Ich schaute ihn ängstlich an. Er grinste nur, wartete, während er seine Sachen einpackte darauf, dass ich ihn drauf ansprach.

Es fiel mir sauschwer, überhaupt was zu sagen. Seine Dominanz war so spürbar, es war fast so, als könnte man sie mit einem Messer schneiden, so stark empfand ich es. Und mir blieben meine Worte mehrmals im Hals stecken, bevor ich endlich beginnen konnte zu reden. Seine Ausstrahlung auf mich in dem Moment war so heftig, dass es mich auf die Knie trieb. Leise, aber nicht zu leise, sprach ich ihn an:
"Mein Herr, wirst du die Kette jetzt wirklich nicht abnehmen von meinem Halsband?"
Eisige Stille traf mich.
Nach einiger Verzögerung antwortete er: "Nein" Es kam schneidend, aber auch lauernd, irgendwie aber auch amüsiert rüber. Aber vor allem schneidend. Mir gefror alles innerlich, war aber erstmal nicht sicher, was ich mit dieser Info jetzt anfangen soll.
Grade als ich wieder ansetzen wollte, fuhr er fort: "Du weißt sehr genau, dass ich es absolut nicht leiden kann, wenn du deine Fragen so subtil stellst, weil du nämlich eigentlich nicht das fragen wolltest, sondern etwas bitten wolltest. Ist es nicht so?"
Ich erstarrte noch mehr, senkte dann meinen Blick, mitsamt Kopf ganz tief.
"Ja mein Herr"

"Wie lautet die Frage also richtig?"
Nach einem tiefen Luftholen, damit meine Stimme vielleicht nicht ganz so gebrechlich wirkt und vielleicht auch nicht abstirbt dabei, antwortete ich: " Mein Herr, würdest du mir bitte die Kette abnehmen, bis nach deinem Termin?"
Ich hatte eh keine wirkliche Hoffnung mehr, dass er meiner Bitte nachkommen würde. Dafür kenn ich ihn zu gut. Es war einfach eine Lektion, die ich jetzt zu lernen hatte. Er wollte es so. Punkt.
"Nein!"
Obwohl ich es erwartet hatte, kam dieses Nein wie ein Hammer bei mir an und ließ mich zusammenzucken.

"Noch eine Frage?" fuhr er fort, während ich um meine Fassung bemüht, rumdruckste.
"ja mein Herr"
"Frag"
"Dürfte ich bitte zum Duschen das Halsband mitsamt Kette abnehmen...also..nicht um für mich etwas Zeit zu schinden, aber beim Duschen, da..stört das ..." Ich hörte mich selber reden und suchte verzweifelt nach den richtigen Worten, denn ich wusste, das war alles ganz sicher kein guter Grund...

"Nein"...er schnauffte, seine Bewegungen, während er weiter zusammenpackte, wurden ungehaltener, was mich noch nervöser machte...ich muss aschfahl geworden sein, als er wieder nein sagte.
"Gibts dafür einen besonderen Grund, warum du das Halsband beim Duschen abziehen möchtest?"
"Ich möchte nur nicht, dass das Halsband schaden nimmt, mein Herr, oder die Kette im Bad Schad..
Er unterbrach mich: "Und kannst du das nicht gleich so begründen, ohne herumzudrucksen?
Leg es ab, aber sobald du fertig bist, legst du es wieder an. Und die Kette bleibt dran!"

"Ja mein Herr"

Ich huschte in die Dusche und als ich grade fertig war damit, kam er ins Bad um mir weitere Anweisungen zu geben:
"Du darfst dir für deine Shoppingtour bequemere Schuhe anziehen, wie du das mit der Kette machst, ist nun dein Problem. Du kaufst dir Schuhe, mit einem etwas bequemeren Absatz, ich will danach keine Klagen mehr hören, dass dir die Füße schon nach kürzester Zeit weh tun. Verstanden?"
Er stand im Türrahmen, hatte sich lässig angelehnt und legte mir ein paar Scheine auf den Waschtisch.
Ich muss nicht groß erwähnen, wie es sich für einen Moment anfühlte, nicht wahr? :)
Er sah mich grinsend an, gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Schulter und hauchte mir zu: "Nicht drüber nachdenken, du weißt, es ist nicht so gemeint." Ich schnaubte kurz, grinste leicht, nickte dann und bevor ich wieder was sagen konnte, fuhr er wieder fort:" Ich bringe jetzt mal die Sachen hinunter und rauche noch eine. Vielleicht schaffst du es ja, bis dahin fertig zu sein und stößt zum Rauchen zu mir."
Ich schaute ihn ungläubig an und fragte mich allen Ernstes, ob er wirklich so wenig Ahnung hat davon, wie lange eine Frau morgens im Bad braucht, mit Makeup und allem...verkniff mir aber jegliches Kommentar. Er schnappte sich alle Koffer und Taschen, die schon ins Auto konnten und witzelte noch an der Zimmertüre:"Also ich drück dann auch schon mal auf den Schalter für den Roomservice, beeil dich."

Ich schüttelte erstmal nur den Kopf, begann mit meinem Makeup und kümmerte mich nicht um seine Aussage, bis ich vor der Türe die typischen Geräusche der Zimmermädchen hörte und wurde unsicher. Was hatte er gesagt? Er drückt auf den Schalter...und schon flitzte ich los, schaltete den Roomservice Schalter wieder auf Aus und drückte auf das "don't disturb' daneben. Und verfluchte ihn dabei mit einem lauten "MISTKERL!"

Als ich mit Makeup und Frisur soweit fertig war, begab ich mich wieder zum Bett, wo ich alles bereit gelegt hatte. Meinen Businessrock, eine schwarzes Oberteil, meine flachen Schuhe und...das Halsband mit der langen Kette...

Ich räumte erstmal alles in meine Umhängetasche und in meine Handtasche. Dann zog ich mich erstmal an.
Dann war nur noch das Halsband dran.
Mit der Kette...

Ich saß da, auf dem Bett, neben diesem Halsband und starrte es an. Ich sehnte mich danach es wieder anzulegen. Es ist meine Verbindung zu ihm, mein Halt. Ich nahm es auf und legte es um meinen Hals und merkte aber gleich, wie schwer es war, zusammen mit der Kette.
Schon am Abend zuvor hatte die Kette mit ihrem Gewicht so sehr daran gezogen, dass mein Nacken etwas weh tat. Ich massierte meinen Nacken etwas, so gut es eben alleine geht, seufzte wieder auf, und nochmal...ich nahm die Kette, ließ sie durch meine Finger gleiten, tausend Gedanken schwirrten in meinem Kopf.
So kann ich doch nicht rausgehn...doch..ist doch nur ne Kette..gestern abend hat es dir auch nix augemacht, da war die sogar mit einem Ende in dir drin...aber da war er dabei...jetzt bin ich allein...ach, ich muss sie nur gut verstauen, das merkt dann kaum jemand...aber wenn doch...was sag ich dann, wenn mich jemand drauf anspricht...wird keiner...die werden sich nicht trauen...haben sie gestern auch nicht.
Ich sah auf die Uhr, es war Zeit zum Frühstück zu gehen, sonst bekäme ich nichts mehr. Ich glaubte zwar auch nicht, dass ich was runterbringen würde, höchstens nen Kaffee, aber ich schickte mich an, das Zimmer  zu verlassen.
Doch...was jetzt mit der Kette? Abnehmen kam nicht in Frage. Ich wollte ihn stolz machen und nicht enttäuschen. Ich wollte ihm beweisen, dass ich das, was er mir zutraut, auch wirklich schaffen kann. Aber wie...

Ich schaute die Kette an, die deutlich sichtbar an mir herunterhing, zu dick um übersehen zu werden. 
Wieder verfluchte ich ihn. Hätte es nicht wenigstens die Lederleine sein können? Musste es die Kette sein? Für nen kurzen Moment verzweifelte ich völlig. Mir liefen die Tränen über die Wangen, die ich aber gleich wieder mit einem Taschentuch stoppte. Für ein nochmaliges Makeup war die Zeit definitiv zu knapp. Ich nahm das Ende der Kette und steckte es in meine Handtasche.
Aber man sah sie dennoch, die Kette...silbern...geradezu leuchtend, draussen in der Sonne würde sie das Licht der Sonne spiegeln. Mist!

Ich schaute im Spiegel an mir herunter, zur Handtasche, die ich auf der rechten Schulter festhielt, meine Kleidung...Kette..Handtasche...Kleidung...Oberteil...

Yeah..ein Geistesblitz..so naheliegend und doch in dieser Situation so schwer zu erreichen:
Ich nahm das Ende der Kette wieder aus der Handtasche, hielt mein Oberteilt vorne weit auf und ließ die Kette an meiner nackten Haut heruntergleiten, bis es in Höhe meines Bauchnabels wieder aus dem Oberteil  herauskam und liess es runterrasseln, nahm das Ende wieder auf und ließ es wieder in meine Tasche gleiten, bis die Kette nur noch ein paar cm zwischen Handtasche und meiner Taille hervorblitzte. So fühlte ich mich doch etwas wohler und bevor ich nochmal beginnen könnte, wieder drüber nachzudenken, ging ich mit meinen zwei Taschen zur Tür und verließ den Raum.

Beim Frühstück fiel es nicht wirklich auf, glaube ich. Auf dem Weg zu meinem Ziel fiel glaub ich höchstens mein Halsband auf, ansonsten war ich ja recht anständig gekleidet.
Unterwegs stolperte ich quasi über einen Beate-Uhse-Shop. Dort besorgte ich einen neuen Massagestab und eins dieser Pheromon-Parfüms. Ich wollte einfach mal wissen, ob das was taugt. Und einen Ringknebel, ich wollte ihn damit überraschen. Bewusst griff ich allerdings zu einem nicht ganz so großen, da ich so einen Ringknebel noch nie getragen hatte und er hatte ja etwas neckisches dabei, was ihn vielleicht dafür entschädigen könnte, dass er den Ringknebel nicht mit seinem beachtlichen Schwanz passieren können würde.

Ich fühlte mich in dem Shop so wohl, hier fand ich, passe ich her mit meinem Halsband und der Kette.
Aber ich musste ja weiter.

Also nahm ich meinen Weg wieder auf zu meinem Ziel. Ich kam an mehreren Läden vorbei, wo ich auch nettes aber ganz sicher unbequemes Schuhwerk sah. Nein...nicht sowas...
Ich ging also, mangels Kenntnisse, wo ich noch wirklich nen gscheiten Schuhladen finden könnte, zum Galeria Kaufhof und machte mich dort über die Auswahl her, fand recht schnell ein gutes Paar Pumps, bequem, echtes Leder, gute Sohle, stabiler Absatz und war auch schon an der Kasse.

Den Rest des Mittags verbrachte ich mit einer netten zufällig kennengelernten älteren Dame im Restaurant, die dann doch auch mal nachfragte, was es mit diesem Halsband und der Kette auf sich hatte, und gar nicht schockiert wirkte, als ich ihr das erklärte. "Nun, " sagte sie, während ich meinem Herrn kurz eine Nachricht schickte, wo ich bin "früher...so in den 50ern, da gab es das auch öfter, dass die Frauen sich das gefallen ließen, wenn ihre Männer so eine Art Verhalten an den Tag legten und es gefiel ihnen wirklich, den Frauen. Manche machten sogar absichtlich bisschen Fehler, damit sie dann den Hintern versohlt bekamen und dann auch einen schönen Abend mit ihren Ehegatten hatten. " Ich musste grinsen. Sie musste grinsen. Sie zwinkerte mir zu und ich war mir sicher, sie redete von sich selbst, aber als gestandene Dame würde sie sowas natürlich nicht zugeben. Ich fand's süß.

Ich holte mir noch was zu trinken und wir unterhielten uns noch ein wenig, als mein Handy klingelte und mein Herr mir mitteilte, dass er angekommen sei und mir den Ort nannte, wo er auf mich wartete.
Ich verabschiedete mich höflich von der älteren Dame, bedankte mich dafür, dass sie mir so nett die Wartezeit verkürzt hatte, und machte mich zügig auf den Weg, die ganzen Rolltreppen runter ins Erdgeschoss und schließlich stieg ich in sein Auto, strahlte ihn an, er mich auch und als wir schließlich die Adresse des nächsten Hotels ins Navi eingaben, war ich so erleichtert, so glücklich, fast sprachlos und einfach nur froh, keine gefürchtete schlimme Nachricht, dass er irgendwie abreisen müsste, zu hören...ich atmete tief durch, lehnte mich zurück und freute mich auf meine private Zeit mit ihm