Donnerstag, 26. September 2013

Der Abend

Ja..ist klar, ich hab Euch wieder so lange warten lassen...aber diese ganzen Empfindungen muss man auch erstmal in Worte fassen können, das ist wirklich nicht einfach...

Wir verbrachten so an dem Schreibtisch im Hotelzimmer so ungefähr zwei Stunden.

Zwischendurch zwickte er immer wieder mal in eine Brust, irgendwann löste er die Schleife meines Kleides im Nacken entblöste meine Brüste um besser ranzukommen. Ehrlich gesagt wartete ich nur auf ein Zeichen, dass ich seinen Schwanz auspacken dürfte, aber scheinbar hatte er dazu zu dem Zeitpunkt noch keine Lust. Also genoss ich einfach seine kleinen Klappse, das Zwicken, Ziehen, seine rechte Hand in meinem Haar und wartete geduldig ab, bis er seine E-mail-Korrespondenz erledigt hatte.

Als ich Durst bekam, bat ich um Erlaubnis, mir was holen zu dürfen und schüttelte gleichzeitig über mich selbst den Kopf, als mir das im nächsten Moment bewusst wurde.

Schließlich schlug er vor, dass wir jetzt zu Abend essen gehen könnten. Da ich den ganzen Tag kaum was essen konnte vor Aufregung, kam dieser Vorschlag wie gerufen und wir machten uns, nachdem ich das Kleid wieder im Nacken zubinden durfte, auf ins Restaurant des Hotels.

Wir unterhielten uns erstmal total ausgelassen, lachten herzlich, bei der Auswahl des Essens und da passierte es wieder: Er nahm meine Hand, und hielt sie fest. Mein Herz machte erneut einen Riesensprung vor Freude, versuchte aber nicht allzu viel Aufhebens darauf zu machen, schaute ihn aber dankbar an und streichelte mit meinen Fingern über seine sich wundervoll anfühlende Hand.

Ich verlor mich trotz meines Bemühens dem ganzen nicht so viel Aufmerksamkeit beizumessen in dieser Situation und genoss es wahrscheinlich sehr deutlich, so sehr, dass meine Augen vor Rührung ganz glasig wurden.

Ich weiß nicht, ob er das bemerkt hat, ich bin mir sicher, dass es so ist, aber in diesem Moment setzte wieder seine Dominanz ein und die Vorspeise kam. Wir unterhielten uns weiter, er neckte mich für meine kleinen Faux-pas, die mir immer wieder beim Essen mit ihm passieren. Ich plapperte unbeschwert vor mich hin, als von ihm nach dem Hauptgang urplötzlich der sehr deutliche Hinweis kam, dass ich mehrmals die Anrede vergessen hatte.

Sein Blick bohrte sich dabei in meinen. 'Ach du Scheisse'..dachte ich ...mir wurde heiß und kalt, vom Donner gerührt schaute ich ihn halb überrascht, halb flehend an. Ich hatte das nicht gemerkt, mir war nicht bewusst gewesen, wie oft ich wohl das "mein Herr" hätte hinzufügen können. Ich wusste, es bringt nichts, zu widersprechen. Es würde wie ein Versuch aussehen, es ausdiskutieren zu wollen und DEN Fehler, wollte ich nicht auch noch tun.

Allerdings war ich wohl schon in die Falle getappt. Irgendwas an meinem Verhalten schien ihm nicht so zu gefallen, was er mit der nächsten Aufforderung unterstrich:

"Du solltest dir im Klaren darüber sein, wer hier wer ist, Engel. Was bist du?

"Die Sub und du der Herr, ich weiß."

Er schnauffte und erst dann fiel es mir wieder auf: Ich hatte das 'mein Herr' schon wieder vergessen.

Er legte in seiner typischen leicht theatralischen Manier eine Hand ans Ohr und schaute mich mit dieser "vielleicht hör ich dann besser"-Manier erwartungsvoll, einerseits süffisant, andererseits ziehmlich kalt an.

Tief Luft holend, vervollständigte ich meine Antwort: "Ich bin die Sub, und du der Dom, mein Herr."

"Aaahhh...und wieso bekommst du es jetzt schon seit wir hier herunten sind nicht mehr hin, mich auch so anzusprechen. Regeln vergessen? Siehst du mich nicht als Deinen Herrn?" Diesmal trieb es mir vor Verzweiflung über seine Fragen die Tränen in die Augen, die ich wegblinzelte. "Nein, nicht vergessen...doch natürlich seh ich dich als meinen Herrn, ich weiss auch nicht, warum, vielleicht bin ich trotz allem noch nicht so richtig an meinem Platz angekommen. "

Ich wusste, nachdem was vorher auf dem Zimmer gewesen war, konnte das kaum sein. Aber ich kann auch nicht wirklich erklären, warum ich daran nicht gedacht hatte. Mir fiel in dem Moment nur auf, dass es mich irre störte, dass er das scheinbar davon abhängig machte, ob ich ihn als meinen Herrn anerkenne. Doch für mich hat das damit nichts zu tun. Ich biss mir aber dennoch auf die Lippen, schluckte meinen aufkeimenden Zorn herunter und besann mich auf genau das, was ich bin. Die Sub.

Er ließ mir die Möglichkeit dennoch zu erklären, was mich daran störte und ich erklärte, dass es für mich einfach übertrieben ist, bei jedem Satz, den ich von mir gebe, die Anrede hinzuzufügen. Und es mir bis jetzt immer noch nicht ganz klar sei, wo er es hören möchte. Wir besprachen diese Unklarheit und gleich darauf musste ich erkennen, dass ich wieder in eine Falle getappt war. Würde ich nämlich richtig zuhören, würde ich nicht so dämliche Fehler machen. HA! Eigentor.

"Wenn Du eine direkte Frage oder eine Bitte an mich richtest, unterstreichst Du, den Höflichkeitsregeln entsprechend, deine Stellung mir gegenüber durch Beifügung der korrekten Anrede.
Im Rahmen von normalen Erzählungen oder Gesprächen ist es natürlich nicht erforderlich, da du dann ja jeden Satz damit beenden müsstest, was zwar schön wäre, aber auch etwas übertrieben."
Ich lächelte erleichtert und erstarrte im nächsten Moment sofort wieder, als er weitersprach:
"Jetzt nimmst du eine Hand, legst sie dir zwischen die Beine und machst es dir, aber kommen darfst du nicht ohne die explizite Erlaubnis von mir."

Ich schaute ihn entgeistert an.

War das jetzt sein Ernst? Natürlich war es sein Ernst. Sein Blick war deutlich, ein Stirnrunzeln kam dazu, als ich nicht gleich Folge leiste und erstmal verlegen kicherte. Das Stirnrunzeln ließ mich verstummen.

"Na..auf was wartest du noch?" kam es fast schneidend. Ich erzitterte und gleichzeitig spürte ich meine Möse, wie sie sich derb zusammenzog und wie meine Nippel hart wurden. 'Verfluchter Mistkerl' schoss es mir durch den Kopf und ich tat was er verlangte und spürte im selben Moment, wie nass ich zwischen den Beinen war. Ein Schaudern nach dem anderen glitt über meinen Körper, meine Haut wurde innerhalb kürzester Zeit mehrere Male zur Gänsehaut und blickte ihm direkt in die Augen.

Erstmal...Denn dann kamen diese störenden Gedanken von allen Seiten: Was...wenn mich jemand sieht, was ich da tue? Was wenn der Kellner das bemerkt? Ein anderer Gast? Was wenn..."Wenn du jetzt noch einmal so schuldbewusst drein schaust, darfst du noch die zweite Hand dazunehmen" unterbrach er meine Gedanken. Ich wimmerte leise, versuchte mich zusammen zu reissen, er bestellte sich noch ein Getränk, stellte es sehr deutlich vor mich hin und sagte dann: "Bis das leer ist, hast du die Chance zu kommen. Wenn nicht, dann hast du eben Pech gehabt." Mir war sofort klar, dass mir das nicht gelingen würde. Dazu war ich zu aufgeregt und senkte meinen Blick aufgrund der Erkenntnis, schaute mich wieder um und betrachtete nervös die Leute um uns herum, zum Glück waren nicht mehr viele im Restaurant. Mein Blick nach rechts erinnerte mich allerdings daran, dass da eine Glasfront war, wo vielleicht Passanten etwas sehen konnten. Oder Fahrer in ihren Autos. Ich sagte mir bei so manch aufkommender Panik, dass er ja schließlich die Verantwortung hatte, und auch Recht hatte. Verhalte ich mich so schuldbewusst, würde man eher auf mich aufmerksam werden. Also versuchte ich mich so normal wie möglich zu verhalten.

Was mir genau bis zu dem Zeitpunkt gelang, als er mich aufforderte, mich ein wenig Richtung Fenster zu drehen und als ihm auffiel, dass ein Stuhl und die Tischdecke die Sicht auf meine blanke Möse und das, was ich da tat, nahmen, schob er beides aus dem Blickfeld.

Ich hätte ihn in diesem Moment am liebsten erwürgt.
Doch er grinste mich nur an. "Na los sag's"
Ich schauder perplex: "Was denn?"
Er grinste noch mehr: "Du willst mich jetzt irgendwas nennen."
Ich schüttelte den Kopf.
Er ließ nicht locker, was ja nicht anders zu erwarten war. "Spucks aus, bevor du dran erstickst."
Ich war erstaunt, sah man mir das so sehr an? "Du Dreckskerl!"
Er lachte und antwortete mit einem knappen, aber genüsslichen: "Schlampe!"
Ich musste kichern und er griff zum letzten Schluck, der sich noch in seinem Glas befand:

"Also letzte Chance. Kommst du noch?" Ich verneinte und lächelte scheu mit gesenktem Blick, schüttelte dabei den Kopf. "Zu nervös dazu." Er trank aus, bezahlte, wir gingen noch eine Rauchen vor die Tür und begaben uns in den Aufzug.

Im Stockwerk zu unserem Zimmer angekommen, zupfte er noch in meinem Nacken nach der Schleife meines Kleides und löste diese. Ich stöhnte leise, innerlich flehte ich: "Nein..bitte nicht entblößen..was tust du da.." aber kein Wort kam über meine Lippen. Wir traten aus dem Aufzug und kaum versah ich mich, schlug er mir mit Schmackes auf den Hintern, was ich mit einem Quieken quittierte. Er schlug nochmal zu, sichtlich genüsslich, wieder quiekte ich, was mit einem leichten Stöhnen begleitet wurde.

Ein paar Meter weiter stoppte er mich, nahm hinten mein Kleid hoch und entblößte meinen nackten Hintern, stopfte mir das Ende in das Gummie der Taille. Wieder ein paar Meter weiter folgte auch vorne der Stoff. In mir drin schrie ich auf, zickte rum, nannte ihn alles mögliche, aber doch blieb ich stumm. Bin ja brav... Mhm...

Wieder ein paar Meter weiter löste sich der Stoff um meine Brüste und die zwei Enden, die das Kleid oben normalerweise zusammen hielten, hingen ab der Taille herab. Ich fluchte innerlich...versuchte schneller zu gehen, was mit den Highheels nicht einfach war, vor allem weil meine Füsse langsam schmerzten. Er zog mich auf: "Na du kannst ja doch in den Schuhen recht schnell gehen" Er stopfte mir mit den Worten den Stoff, der normalerweise meine Brüste bedeckte einfach auch in das Gummi meines Kleides, was jetzt nur noch ein breiter Gürtel um meine Taille bildete.

Ich hielt meinen Blick gesenkt, denn hätte ich ihn angeschaut, war ich mir sicher, hätte er den tödlichen Blick, den ich ihm gern zugeworfen hätte, für weitere Gemeinheiten zum Anlass genommen.

Er zog wieder an den Enden des Kleidoberteils und holte diese wie eine Leine wieder heraus und führte mich so entblößt über den Gang bis zum Hotelzimmer. Die ganze Zeit verfluchte ich ihn innerlich und betete zu Gott, dass jetzt bitte keiner aus den anderen Zimmern kommen würde.

Als wir am Zimmer ankamen, merkte ich nur noch, dass ich durch diese paar Schritte mit meinen Gefühlen deutlich in Richtung Subspace unterwegs war. Er führte mich ins Zimmer, ließ mich neben dem Bett niederknien und fing an seine ganzen "Spielsachen" auszupacken.

Wenn ich mich recht erinnere, waren es zwei Rohrstöcke, der vom letzten mal, an dem er die Knubbel entfernt hatte, einen neuen, an dem die Knubbel dran waren und ein ganz kleiner. Jeden einzelnen hielt er mir deutlich vor die Augen. Dann folgten seine Dressurgerte, der Flogger, dessen Anblick mein Herz wieder ein paar Takte schneller klopfen ließ, denn die Rohrstöcke hatten mich kurzzeitig etwas gelähmt. Dann zeigte er mir Klammern, jede Menge Ketten und nochmal etwas kleinere Klammern. Ich glaube meine Gesichtsfarbe wechselte während der ganzen Zeit von erhitzten Rot bis hin zu kreidebleich innerhalb von wenigen Minuten und zwar xmal...Er befahl mir, meine Ledermanschetten zu holen und ich ordnete sie ihm nach Größe und zeigte ihm, welche für die Handgelenke und welche für die Fußgelenke sind.

Ab diesem Zeitpunkt kann ich kaum noch sagen, was alles nacheinander passierte.

Ich weiß, dass er mahnend, tadelt mit mir sprach, ich weiß, dass er sauer war über meine Reaktionen, die ihm teilweise missfielen. Ich weiß auch, dass er mich zwischendurch dennoch auch mit warmen herzlichen Blick betrachtete, amüsiert über meine Nervosität.

Ich weiß, dass er die längste Kette an mein Halsband anbrachte, irgendwann davor hatte er mir befohlen, das Kleid abzulegen, so dass ich nackt vor ihm stand. Er legte mir die Kette wieder wie beim letzten Mal zwischen die Beine durch, zog sie hinten wieder hoch und führte sie wieder nach vorne zum Ring des Halsbandes. Diesmal aber befestigte er die Kette dort wieder, dass sie nicht zurückrutschen konnte. Dann nahm er weitere Ketten und schlang sie mir um den Körper, befestigte Klammern an meine äußeren Schamlippen, was zum Glück nicht ganz so weh tat, aber dennoch genug schmerzte um aufzuwimmern, als dran zog. Dann befestigte er noch den neuen kleinen, aber leistungsstarken Vibrator.

Ich weiß, dass es weiterhin demütigende tadelnde Sprüche von ihm gab, aber ich kann mich nicht dran erinnern, was er sagte. Ich weiß nur noch, dass es mit seiner Unzufriedenheit zusammenhing, dass ich während des Essens sehr oft die Anrede vergessen hatte.

An dieser Stelle war ich schon so im Subspace drin, dass ich kein Wort mehr von ihm wiedergeben kann, das er gesagt hatte. Ich weiß, ich hab auf alles geantwortet und ich weiß, auch da machte ich Fehler dabei, was ihn noch mehr ärgerte. Ein Satz riss mich aus meinem tranceartigen Zustand: "Es könnte einem fast schon so vorkommen, als würdest du mich damit provozieren wollen."

Ich weiß noch, dass ich da aus lauter Nervosität begann zu kichern. Eigentlich wollte ich das gar nicht. Aber ich tat es. Ich kann es mir nur damit erklären, dass ich so nervös war, dass meine Psyche mir einen Streich spielte. Ich war dagegen eigentlich sogar richtig verzweifelt, mehrmals kurz davor "Rot" zu sagen, aber immer dann, wenn ich es fast sagen wollte, änderte er seine Vorgehensweise und mein Gefühl ging zumindest nach "Gelb", was für mich genau das richtige Intensitätslevel ist.

Er kann richtig fies sein, nicht nur in dem was er tut. Sondern auch in dem was er sagt. Und das kann mich dann schon mal an meine Grenzen bringen, noch bevor er auch nur einen einzigen Schlag mit dem Rohrstock vollzogen hat.

Irgendwann fand ich mich vor dem Bett wieder. Ich sollte meine Beine so weit gespreizt halten, dass die Kette, die zwischen den Fußfesseln angebracht war, gespannt war. So sollte ich die ganze Zeit bleiben, wechselte ich die Stellung, Richtung etc, sollte ich von selbst wieder meine Beine so breit spreizen, dass die Kette wieder gespannt war.

Ich verfluchte mich selber irgendwann, denn er wurde immer ungehaltener. Schließlich schockte er mich damit, dass er mich mit diesem Kettenharness, am Halsband, mit den Fesseln vor die Tür stellte. Ich durfte nach etlichen Fragen erst wieder rein, als ich auf seine Frage: "Und, wie willst du wieder rein?" sehr laut und deutlich mit "Ja, mein Herr" antwortete. Natürlich hatte er mich schon vorher gehört. Aber dieser Dreckskerl wollte es noch lauter und noch lauter haben...derweil ich die ganze Zeit mal wieder zu Gott betete, dass jetzt bitte keiner aus den Nachbarzimmern tritt. Gehetzt schaute ich immer wieder nach links und rechts und wollte ihn schon fragen, was er denn macht, wenn da jemand tatsächlich auf dem Gang erscheint. Aber ich konnte in dem Moment nicht einschätzen, wie er drauf reagiert. Also schwieg ich lieber und tat alles dafür, dass er mich wieder ins Zimmer ließ.

Ich weiß noch, er führte mich zum Bett, aber wie ich aus dem Stand auf die Knie und mit dem Oberkörper auf dem Bett landete, weiß ich nicht mehr.

Ich kann mich aber sehr genau daran erinnern, dass er schließlich preisgab, wie oft ich das "mein Herr" vergessen hatte. Ganze 45 mal. Mir wurde es richtig schlecht in diesem Moment. 45 mal? Echt jetzt? Ganz zu schweigen, was ich sonst noch so verbockt hatte.

Ein paar Schläge mit seiner Hand trafen meinen Hintern, dann folgte der Rohrstock. Ich sollte mitzählen.

Ich schaffte es bis 9 glaube ich...dann begann er wieder von vorne..ich hatte irgendeinen Fehler gemacht. Ich konnte den zwischen den Beinen befestigten Vibrator kaum halten, doch zwang ich mich dazu, bis es nicht mehr ging. Irgendwann nach gefühlten 100 Schlägen, ließ er mich etwas aufatmen, aufstehen und ich hätte mich ohrfeigen können, als mir wieder dieser beschissene Fehler unterlief: Wieder vergaß ich die Anrede und ich wurde aschfahl im Gesicht, als er hinter sich griff und einen der Holzkleiderbügel schnappte.

Er war richtig sauer. Und ich fühlte mich elend...und deshalb war es nur richtig für mich, dass er mir mit dem Kleiderbügel auch noch ein paar wenige Schläge auf den Hintern kam. Ich jaulte auf, es tat höllisch weh..und als er wieder zum Rohrstock griff, schaltete ich komplett ab.

Mit der bewussten Wahrnehmung war es nämlich hier definitiv vorbei. Der Schmerz wurde intensiver, irgendwann habe ich aufgehört zu zählen und er ließ mich damit in Ruhe. Ich war zu keiner Artikulation mehr fahig. Ich fühlte nur noch, wurde eins mit dem Schmerz, keuchte, quiekte, wenn der Schmerz zu heftig wurde, aber insgesamt hörte ich nichts mehr. Irgendwann merkte ich, dass der Rohrstock verschwunden war und er mit dem Flogger hantierte. Damit schoss er mich komplett in den Himmel.

Ich verlor jegliches Zeit und Raumgefühl. Ich war einfach komplett weg und kam erst wieder zu mir, als ich spürte, dass er aufgehört hatte mit den Schlägen und mich von hinten umarmte, mich mit seinem Körper bedeckte, mir seine kostbare Nähe schenkte. Er spendete mir Sicherheit, Geborgenheit, und ich genoss es in vollen Zügen, zu mehr war ich in dieser Situation nicht fähig. Irgendwann drang meine Sehnsucht hervor und ich flehte leise: "Bitte nimm mich mein Herr" Und er gab mir, was ich so schrecklich ersehnte, was ich so sehr brauchte, seine Vereinigung mit mir.

Und ich fühlte ihn tief in mir, fast ungewohnt zärtlich, behutsam waren die ersten Stöße, dann nahm er Vibrator zur Hand, den ich wohl irgendwann losgelassen hatte und ich kam recht schnell, hart, heftig, laut, gequält, aber dennoch befreit. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, ob er auch kam. Ich befand mich irgendwo zwischen Himmel und Hölle und konnte mich jetzt erst recht nicht mehr bewegen. Irgendwann half er mir aufs Bett, hielt mich behutsam, bis ich wieder fähig war, mich normal zu artikulieren. Er küsste mich und zog mich wieder auf die Beine. "So wir gehen noch eine Chick rauchen." Sagts, nimmt mir meine Fesseln ab, alle Ketten bis auf die eine, die an meinem Halsband befestigt war, doch löste er das Ende der Kette, zog aus Habseligkeiten ein Kondom und reichte mir dies mitsamt dem Ende der Kette. 
"Einführen, Kette ins Kondom, und rate mal wo das dann hinkommt." 

Ich konnte wieder mal nur zur Antwort stöhnen. Wie jetzt rauchen gehen...das Ding da in meine Möse einführen..oh Mann...
Er griff zum Rohrstock und wie immer, wenn es ihm zu lange dauert, fetzte er mir diesen über den Hintern, bis ich die Kette wie ein Dildo geformt in das Kondom bekommen hatte und das Kondom, natürlich glitschigerweise schwer zuzubinden, endlich so geschlossen  hatte, dass die Kette nicht einfach wieder rausrasseln konnte.

Er nahm mir dieses Päckchen ab und drückte es mir zwischen die Beine, um es mir einzuführen. Da sich das dennoch recht schwer gestaltete, wies er mich schliesslich an, mich aufs Bett zu legen und die Beine zu spreizen. Nun ging es rein, machte mich total geil, ich zerfloss geradezu. Er half mir hoch und führte mich wieder bis runter zur Bar des Hotels. Wir holten uns dort was zu trinken und setzten uns draußen hin, denn mir wurden die Knie so weich, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. 

Er neckte mich ständig mit Sprüchen dazu, provozierte mich, versuchte mich aus der Reserve zu locken, was ich aber nur selten wirklich zuließ, schließlich musste ich aber doch einmal heftig schlucken, als er plötzlich meinte:" sollen wir noch zu dem Straßenstrich da rüber spazieren und ne kleine Nutte für dich mitnehmen?" Mir fiel die Kinnlade herunter, was ihn natürlich köstlich amüsierte, aber ich sah mit einem Blick in seine Augen, dass er es nicht ernst gemeint hatte. Er lachte amüsiert und ich schüttelte den Kopf:" Nein mein Herr, ich brauche keine Nutte." "Sicher? Sie könnte dich lecken, während ich dich ficke" "Nein danke mein Herr, das lässt mich total kalt, ehrlich gesagt." Er grinste wieder nur und begann dann mit Versuchen mich zu triezen, indem er mich immer wieder dazu aufforderte meine Beine noch mehr zu spreizen, als ich es eh schon tat. Allerdings schien es nicht die Wirkung zu haben, die er wohl gern gehabt hätte, der Kettendildo saß fest und bereitete mir nur beim hinsetzen und aufstehen Probleme. Natürlich legte er es auch drauf an, dass die Passanten..vor allem die männlichen geradezu Stilaugen bekamen und versuchten unter das Kleid zu schielen. Die Frauen, die vorbei gingen schossen ja eher giftige Blicke ab. Wenn Blicke töten könnten, wäre ich mehrmals an dem Abend gestorben. Die Männer reagierten teilweise mit schierem Entsetzen, manche griffen sich bedröppelt vorne an den Hosenstall, weil sie da wohl was zurechtrücken mussten, andere Typen fraßen mich geradezu auf und selbst wenn es mir anfangs schwer fiel und unangenehm war, letztendlich musste ich richtig breit grinsen, als wir  zur Bar zurückgingen und mir sechs männliche Augenpaare folgten, die zu den Kerlen gehörten, die dort in der Lobby saßen.
Wir tranken unsere Getränke leer und verließen wieder den Hoteleingang, stiegen in den Aufzug und ich ahnte schon, dass es jetzt wieder weiter gehen würde. Doch ahnte ich nicht, was jetzt auf mich zukam.

Sobald wir auf unserem Stockwerk ankamen, drapierte er wieder mein Kleid so, wie letztes mal schon...Arsch und Möse frei, Brüste frei. Es kamen wieder ein paar Klapse, die jetzt natürlich erst recht schmerzten. Er führte mich ungefähr den halben Weg Richtung unseres Zimmers, stoppte, drehte wieder um, und lief wieder bis zum Aufzug zurück. 

Dort angekommen stellte er mich an das einzige Fenster in dem Flur. 
Er kickte meine Beine auseinander, was mir wieder ein derbes Ziehen in meiner Körpermitte bescherte, legte meine Hände an den Fensterfront und mir wurde klar, dass ich dort von jedem, der aus dem Fenster sehen würde,  zu sehen war. Ich wimmerte, wagte es nicht, mich zu wehren oder aufzubegehren, vergaß aber auch den Gedanken darauf recht schnell, als wieder etliche Hiebe auf mein Hinterteil auf meinen Hintern niederpreschten. Sicher war ich auf dem gesamten Flur zu hören.

Mit der einen Hand schlug er mich, mit der anderen stimulierte er meine Klit. Er zog die Kette heraus und drückte mir seine Finger in die Möse und fickte mich hart...richtig hart. In dem Moment war es mir egal, ob ich zu hören war. Er zog meinen Kopf im Nacken zurück und küsste mich stürmisch und ließ dann von mir ab, zog mich an Kette  und an den beiden Enden des Kleides wieder Richtung Zimmer. Irgendwann fielen die beiden Zipfel vorne und hinten wieder aus dem Taillengummi heraus und er sagte nur noch: "Leg das Kleid ab" 

Ich schaute ihn, wie so oft an dem Abend, völlig entgeistert an. Ich folge zitternd, legte das Kleid ab und als ich Anstalten machte, wenigstens meine Vorderseite mit dem Kleid zu bedecken, nahm er mir das Kleid weg und führte mich an der Kette weiter und ließ mich dann auch noch vor der Zimmertür hinknien, bis er die Chipkarte gemääächlich aus seiner Hemdtasche holte, sie in das Schloß steckte, das nach gefühlten Stunden endlich aufging (tatsächlich waren es natürlich maximal 10 Sekunden) und er eintritt. Dann schloß er wieder die Tür und ich bekam fast nen Herzkasper. 

Kurz darauf öffnete dieses Aas wieder die Türe und ließ mich auf allen vieren reinkrabbeln. Im Eingangsbereich des Zimmers zerrte er mich geradezu an meinen Haaren nach oben. Irgendwas fragte er mich, ich antwortete vor lauter Nervosität, Aufregung etc, kein Plan, wieder ohne das mein Herr.

Ohne ein Wort zu sagen, öffnete er die Tür wieder und deutete hinaus.
Ich muss aschfahl geworden sein und nun platzte ich doch heraus: "bitte mein Herr, nicht...bitte...nicht wieder raus.." Er zog die Augenbrauen hoch, sein Blick traf mich hart und eiskalt.
Ich trollte mich nach draußen, genau ein Schritt vor der Schwelle drehte ich mich zu ihm um. Er scheuchte mich mit einer Geste seiner Hand nach hinten. Ich fühlte, wie eine Art Panik in mir hochkroch, flehend schaute ich ihn an, aber unerbittlich scheuchte er mich bis zur gegenüberliegenden Wand. Dort angekommen triezte er mich verbal, stellte mir diese typischen Fragen..."was bist du...was ich...schämst du dich für mich etwa, wieso fällt es dir so schwer, mein Herr zu sagen, wenn du wieder reinmöchtest, sag es laut und deutlich."
"Ja mein Herr" 
Er schüttelte den Kopf. "Ganzer Satz"
"Lass mich bitte wieder rein mein Herr"
"Lauter"
"Lass mich bitte wieder rein mein Herr"
Er schüttelte den Kopf, wieder folgte diese Geste, die ich jetzt zu  hassen begann, Hand ans Ohr, überdeutlich seine Augenbrauen angehoben. Ich versuchte lauter  zu sein, aber meine Stimme folgte mir nicht..ich hatte Angst, es könnte mich jemand hören und aus dem Zimmer kommen.
"Bitte lass mich wieder rein, bitte mein Herr"
Das Spielchen machte er ewig lang, ich war zum zweiten Mal an diesem Abend kurz davor Rot zu sagen. Ich fühlte mich nicht in imstande lauter zu reden, aber ihm an die Gurgel zu gehen, das stellte ich mir in diesem Moment vor. 

Er winkte mich zu sich, ich lief los, aber ca in der Mitte des Weges stoppte er mich. Wieder forderte er mich auf, meine Bitte zu äußern. Ich versagte kläglich, war langsam am Rande der Verzweiflung. Als er mich noch weiter herzog, und mich wieder aufforderte, atmete ich tief auf. Egal wie laut ich es jetzt sagen würde, ich wusste er würde mich jetzt schneller im Zimmer haben, als derjenige tatsächlich was sehen könnte. Ich sagte laut und deutlich, aber umso flehender: "Mein Herr, bitte lass mich rein."

"Ah..warum nicht gleich so?" Ich wartete auf das Geräusch einer anderen Tür, die sich öffnen würde, aber es passierte nicht. Er betrachtete mich, zog mich dann an der Leine wieder ins Zimmer, wo ich sofort wieder auf die Knie fiel und erstmal mein plötzliches Zittern in den Griff bekommen versuchte.
Er wuschelte mir durchs Haar, sagte dann: "Komm wir machen uns bettfertig, dann schauen wir noch ein wenig nen Film und du massierst mich dabei."
Ich erhob mich, jetzt doch froh, dass es vorbei war und nun der entspannende Teil des Abends beginnen würde, denn ich konnte einfach nicht mehr. Ich zog mir ein zartes Negligé an, während er im Bad war, wartete dann kurz, bis er fertig war, wusch mich etwas und holte das Massageöl heraus, und er bereitete den Film vor.
Ich genoss den restlichen Ausklang des Abends, massierte ihm die Schultern, seinen Rücken, bis hin zum Hintern, setzte mich auf ihn und ja..zugegeben...verdammt..ich hatte schon wieder Lust auf ihn.
Wir schauten den Film bis zur Hälfte. Kurze Zeit vorher hörte ich mit der Massage auf und legte mich neben meinen Herrn. Ich weiß nicht was mich geritten hat, aber in dem Moment, als ich die Massage beendete, gab ich ihm einen genüsslichen Klaps auf seinen Knackarsch und erschrak im gleichen Moment selber, als er mich dafür strafend ansah und sofort seine Hand mit einem heftigen Schlag auf meinem Hintern die Quittung gab. Ein leises "heute belass ich es dabei, weil dein Arsch jetzt schon grün und blau ist, aber ich werds nicht vergessen!" jagte mir ein Schaudern über meine Haut und die kurze Panik, die mich ereilt hatte, löste sich wieder in Wohlgefallen auf, als er mich kurz liebevoll drückte.  Ich kicherte und kuschelte mich neben ihn. Irgendwann spürte ich, wie mir die Augen fast zufielen und doch war ich noch so geil, dass ich es einfach nicht lassen konnte, ihn zu reizen, ihm meine unterwürfigen aber eindeutigen Blicke zuzuwerfen.

Er gab sich auf die Art "oh Schreck, das Miststück will ja schon wieder" aber hatte nicht viel Mühe, seinen Schwanz zum Stehen zu bekommen. Er umarmte mich erst zärtlich, was mich total überraschte und ich betrachtete ihn perplex. Was war nur mit ihm los, so viel Nähe und Zärtlichkeit war ich nicht von ihm gewohnt. Ich begann fast mir Sorgen zu machen, aber sein liebevoller Blick und sein Schwanz, der seinen Weg in meine Möse recht schnell nahm, lenkten mich schnell wieder ab. 

Ich jauchzte und stöhnte auf, als er wieder seinen Schwanz in mich bohrte, gab mich ihm gänzlich hin und schlang Arme und Beine um ihn, bis er meine Beine hochdrückte und mich in einer seiner Lieblingsstellungen einnahm, die ich nicht so mag. Aber das interessiert mich mit ihm wenig und in diesem Moment noch weniger. Ich bäumte mich nach ihm auf, legte meinen Hals frei, indem ich meinen Kopf zur Seite legte und er biss mir in die Halsgegend und dann schließlich in meine Schulter. Schließlich begann er mich wieder hart und leidenschaftlich zu nehmen und kurz bevor er kam, wechselte er zu meinem Anus und während ich noch versuchte den Schmerz durch sein heftiges hartes Eindringen, zu veratmen, bei dem ich das Gefühl hatte, er würde mich mit seinem großen Schwanz zerbersten, spürte ich gleichzeitig wie er seinen Samen in meinen Arsch pumpte.

Danach nahm er mich nochmal fest in seinen Arm, sagte mir, dass er mich liebt und legte sich auf seine Seite des Bettes. Als er schlief, kuschelte ich mich so nah wie möglich an ihn und schlief schließlich, als er im Schlaf seinen Arm um mich legte, glücklich und selig ein.
















Manchmal trifft einen die Erkenntnis, wie ein Blitz.


Die Erkenntnis, dass man jemanden ein Messer in die Hand gegeben hat, mit dem er einen sowohl verteidigen und schützen, aber auch mit einem einzigen Stich ins Herz vernichten kann.
Ich liebe Dich und weiß, dass du es ganz selten so böse meinst und mich bei weitem nicht verletzen willst.

Vertrauen ist so schwer..Bitte verzeih, mein Herr, wenn meine Phobien und Ängste und diese verdammten Geister der Vergangenheit doch ab und an mal noch durchkommen.

Ich arbeite dran.  ;)

Dienstag, 17. September 2013

Ankunft

Um kurz vor halb vier betrat ich nach einer ca. 2-stündigen Zugfahrt das Hotelzimmer. Mein Herr hatte mir soeben eine Nachricht geschrieben, dass er wohl aufgrund des Verkehrs erst um 17 Uhr ankommen würde. Ich beschloss also, wie geplant, mich für meinen Herrn vorzubereiten. 



Nach einer erfrischenden Dusche, bei der ich auch meine Rasur nochmal überprüfte, setzte ich ein frisches Makeup auf, zog mein schwarzes Neckholder-Kleid an, schwarze High-Heel-Pumps und frisierte meine Haare offen und glatt, so wie er es gern hat, holte die Fesseln und das Halsband heraus, räumte die Fesseln griffbereit in den Nachtisch, der mehr Regal als Tisch war, und bemerkte dann mit einem Blick auf die Uhr, dass es noch gut ne halbe Stunde dauern würde, bis mein geliebter Herr ankommen würde. 

Ich ging also erst mal eine rauchen. Dann wieder auf dem Zimmer, setzte ich mich auf den dort befindlichen Sessel, legte das Halsband auf den Schreibtisch neben mir, nahm mir was zu lesen und versuchte meine Nerven etwas zu beruhigen. 

Nicht, dass ich Angst davor hatte, was mich von ihm als Herrn erwartete. Was das angeht, vertraue ich ihm blind. Ich fürchtete mich vor diesen immer wieder aufkommenden Dingen, die ihn mir bisher immer früher als geplant von mir zerrten. Ich war mir sicher, ich würde es nicht nochmal verkraften. Ich brauchte dringend ein wie geplant dauerndes Treffen. 

Immer wieder schaute ich unruhig auf die Uhr, seine Ankunft verzögerte sich noch mehr. Aber das war ok für mich. Ich wurde ruhiger und entspannte mich ein wenig. 

Als dann an der Tür das Geräusch zu hören war, dass jemand im Begriff ist die Türe zu öffnen, und mein Herr eintrat, erhob ich mich, mit nun wieder heftig pochenden Herzen, von meinem Platz und trat einerseits strahlend und auch ein wenig kokettierend auf ihn zu. Kaum hatte er sein Gepäck hereingebracht, kam er mir auch schon strahlend auf halben Weg entgegen und küsste mich stürmisch. Ich dachte mir in diesem Moment nur, dass ich gern noch viele solche Begrüßungen hätte. Es fühlte sich wundervoll an, wie er mich fest drückte und leidenschaftlich küsste. 
Heißblütig, sehnsüchtig und fast schon gierig raubte er mir für mehrere Sekunden den Atem. 
Dann, schon ungeduldig, trieb er mich mit barschem Unterton, aber doch lächelnd, an, ihm endlich das Halsband zu reichen. 
Ich musste schmunzeln, hatte er es so eilig?

Ich ging zum Schreibtisch, nahm das Halsband und trat wieder vor ihn, lächelte spitzbübisch, und ging auf die Knie ins nadu und nahm das Halsband in beide Hände, öffnete die Handflächen und reichte ihm das Halsband schließlich mit einem erst liebevollen auf ihn gerichteten Blick, der sich dann demütig senkte und ich bat ihn: "Legst du es mir bitte an, mein Herr?" 
Er nahm es mit der kurzen Antwort: "liebend gerne" entgegen und wies mich an, mein Haar hochzunehmen. Ich zitterte leicht vor Aufregung und freudiger Erwartung. Dieser Moment war einfach magisch. Er berührte mich sanft, aber bestimmt, das Gefühl, als er die Schnalle festzog und sich das Halsband fest um meinen Hals legte, ließ mich erschaudern und mein Herz setzte einen Schlag aus. Fast hätte ich das Atmen vergessen, was ich mit einem tiefen Seufzer nachholte. Er streichelte mir über das Haar, was mich erneut erschaudern ließ und ich spürte diese Verbindung, die zwar immer zwischen uns besteht, aber mit dem Halsband ist es so, als würde er mich die ganze Zeit am Hals führen. 

Für mich hätte dieser Moment ewig dauern können, aber die Ungeduld meines Herrn trieb mich mit einem festen Zug an meinem Haar wieder in die Realität und auf die Beine zurück. Ich schaute ihn erschrocken an. "Ich geh kurz ins Bad und dann zeigst du mir, wo wir hier eine qualmen können."

Ich..nun ein wenig verunsichert:" d..da müssen wir raus ... vor die Türe ... mein Herr"
Und schon hatte ich den ersten missbilligenden Blick einkassiert. "Was hatte ich in Punkto Rauchmöglichkeiten in den Hotels gesagt?"
Ich stammelte: "Ja ich weiß, entweder Raucherzimmer, oder Balkon oder Terrasse ... aber..."
Er ließ mich nicht ausreden, der erste Schlag auf den Hintern saß. Und nein ... kein Klaps ... Schlag ... es tat weh … und ich gab ein klägliches "auuaa" von mir.

Natürlich hielt ihn das nicht davon ab, noch ein paar nachzusetzen. Wir standen genau am Fußende des Bettes und ich weiß nicht mehr wie, aber plötzlich fand ich mich mit dem Hintern emporgestreckt, das Gesicht auf die Matratze gedrückt, und nach ein paar weiteren Schlägen nahm er eine der Decken und zog sie mit ein paar Worten, die ich durch den Subspace nicht wahrnehmen konnte, über meinen Kopf. 

Normalerweise hätte ich mich jetzt ungerecht behandelt gefühlt. Normalerweise hätt ich mich gewehrt und rumgenölt, er könnte mich doch wenigstens mal ausreden lassen.

Aber …  verdammt, mir war so klar, dass es im Grunde nur ein Aufhänger gewesen war, mich jetzt auf diese Weise zu benutzen, wie er es tat. Und … Himmel … es machte mich tierisch an.

Es setzte noch ein paar Hiebe mit seiner Hand, nicht direkt auf den Hintern, sondern mehr nach außen. Dort wo ich es überhaupt nicht leiden kann. Ich fluchte innerlich, doch just in dem Moment wo ich doch fast platzte und mich gegen dieses Ziel seiner Schläge erwehren wollte, spürte ich, wie er abließ und seine Hand mir zwischen die Beine glitt. Wieder mal musste auch ich feststellen, dass mein Körper nicht mehr mir, sondern ihm gehorchte. Verdammt! Wo kam diese Nässe her? 

Wieder hinderte mich dieser Subspace daran, zu verstehen, was er sagte, aber an seinem Tonfall merkte ich aber, dass es irgendwas Erniedrigendes gewesen sein muss. Das reichte schon, um mich nun noch mehr zerfließen zu lassen.

Und was mir letztendlich den absolut letzten Kick für diesen Moment gab, war, als ich plötzlich seinen Schwanz spürte. genau an meiner Möse, sich an mir reibend, pressend, er schlug in mir auf die Arschbacken, drückte ihn mir noch ein paar Mal gegen die mittlerweile klitschnasse Möse, drang ein, stieß ein paar Mal zu, zog ihn wieder raus und verteilte seinen Saft auf meinem Hintern.

Ich hörte ihn stöhnen, keuchen … ich glaube irgendwas wie "endlich wieder..." vernommen zu haben, aber das Pochen meines Herzens, dieses Rauschen meines Blutes durch meinen in völliger Erregung aufgehenden Körper, ließ mich wieder nichts genaueres verstehen. Schließlich spürte ich, wie er seinen Schwanz an einer noch freien Stelle meines Hinterns abwischte und ihn wieder einpackte.

Ich blieb erst mal so, wie ich war. Ich keuchte, als wäre ich selbst grade gekommen, doch war ich es gar nicht. Meine Knie zitterten, doch verharrte ich weiter in meiner Position. Er ließ mich für einen kurzen Moment dort allein, um, wie ich feststellte, ein paar Tücher zu holen, und mir das nötigste vom Hintern abzuwischen. Aber sicher war definitiv: nur das nötigste. Ich wagte gar nicht erst zu fragen, ob ich mich säubern dürfte. Ich wusste, das käme gar nicht gut. Er richtete mir mein Kleid und erlaubte mir, mich aufzurichten, und wir gingen aus dem Hotelzimmer in die Lobby und dort vor die Türe.

Ich spürte die ganze Zeit seinen Saft an meiner Arschbacke kleben, meine Knie beruhigten sich dadurch kaum, ständig zitterten sie und seine kleinen Anspielungen darauf und seine süffisanten neckenden Blicke taten auch nicht gerade viel dazu, dass ich mich hätte beruhigen können. Noch spürte ich, wie meine Innenschenkel immer nasser und nasser wurden, weil mich diese schnelle aber bemerkenswerte Situation eben total angeturnt hatte. Er führte ein paar geschäftliche Telefonate, ich genoss einfach seine Anwesenheit, war einfach froh, endlich wieder bei ihm sein zu können.

Ein kurzer Abstecher zu einem in der Nähe liegenden Sexshop brachte uns leider nicht viel, außer dass mir dann doch langsam die Füße weh taten und ich war froh, dass wir dann wieder aufs Zimmer gingen.


(Edit:) Was red ich denn da...und was es mir vor allem gebracht hat! *schimpft mit sich selber wie ein Rohrspatz* Dass mir das tatsächlich jetzt erst eingefallen ist...

Er tat etwas, auf dem Rückweg, was mich so glücklich gemacht, was ich mir seit November letzten Jahres, unsrem ersten Treffen, gewünscht und erhofft habe. Er tat etwas, was mich verstummen ließ vor Glück und alle Sorge, dass er je dazu fähig wäre, mir das zu geben, waren weggeblasen. Auf dem Rückweg nahm er meine Hand und ließ sie nicht mehr los, bis wir zur Tür des Hotels hineingingen.
Er...hielt...Händchen...mit ...mir...*schaut ganz ungläubig* ich kann es jetzt noch nicht fassen und ich genoss diese paar Meter so sehr, es entschädigte mich für all die Tränen in den letzten Monaten.  (Edit Ende)

Noch ahnte ich nichts davon, was mir noch an diesem Abend blühte. Ich wusste zwar, dass mein Arsch ganz sicher Kirmes haben würde, dass mein Herr  viel von mir abverlangen würde, aber ich machte mir darüber noch gar keine Gedanken. Ich hatte ja scheinbar sogar durch das Händchen  halten die Fähigkeit verloren mich zu artikulieren und als er mich auf dem Zimmer aufforderte, ihm was zu erzählen, war mein Kopf, auch wie immer, erst mal leer. Mir fiel nichts ein ... nichts ... nada ... niente ...

Erst als er mir auf die Sprünge half, konnte ich ihm von einer lustigen Begebenheit mit meiner Katze daheim erzählen, während er seinen Laptop auf den Schreibtisch legte, ans Internet anschloss, usw. und  schließlich auf den Boden neben sich wies. Ich kniete mich glücklich zu ihm, freute mich sehr darüber, denn oft stelle ich mir vor, ich könnte das tun, während er arbeitet. Und so genoss ich es, still bei ihm knien zu dürfen, ab und an schaute ich neugierig auf den Monitor. Nicht weil ich irgendwas spicken hätte wollen, was er so schreibt. Sondern weil mich der Mac einfach interessiert, die Benutzeroberfläche, wie das Ding funktioniert. Ich hab es nicht nötig zu spionieren, was er so treibt, ich vertraue ihm und hatte bisher auch nie wirklich Grund ihm zu misstrauen. 

Ich kniete also neben ihm.

Neben meinem Herrn, zu seinen Füßen.

Still.

Leise.

Brav. (He Moment?? Brav?? Jaaaa brav! *zwinker*)

Nur als eine Nachricht meiner Sis, wegen meiner Prinzessin kam, schaute ich kurz nach. Erst reagierte er ein wenig verstimmt, weil ich nicht gefragt hatte, ob ich an mein Handy gehen dürfte. Als ich ihm aber sagte, warum ich ohne zu fragen rangegangen sei, war er wieder friedlich gestimmt. (Immerhin herrscht auch das Tabu, meiner Prinzessin die Vorfahrt zu nehmen, das gilt genauso, wenn ich bei ihm bin).

Ich zeigte ihm auch, als ich auf ein paar Meldungen meines Handys nicht reagierte, dass mir alles andere, was kommen könnte, egal war. auch das schien ihn friedlich zu stimmen, denn sein Gesichtsausdruck, als ich ihn kurz betrachtete, schien ganz entspannt und auf seine Arbeit konzentriert.

Irgendwann durfte ich mich anders hinsetzen. In dem Moment vergötterte ich ihn wieder so sehr und war dankbar für seine Aufmerksamkeit, trotz dem er so beschäftigt war, fiel ihm nämlich dennoch auf, dass es langsam aber sicher so weit sein musste, dass mir die Knie einfach weh taten. Ich legte ihm dankbar meinen Kopf auf seinen Schoß und schloss meine Augen.

Und genau hier, genau in diesem Moment, fühlte ich mich einfach so geborgen, so sicher. Nichts hätte mir in diesem Moment was anhaben können. Niemand mir ein Leid zufügen. Ich fühlte mich wie in Watte gepackt, mit einem Krönchen versehen und auf Wolken gebettet. Ich fühle mich meinem persönlichen Himmel so nah....

Und so verging eine gefühlte Ewigkeit, in der ich vor mich hin träumte und mir wünschte, es könnte für mich jeden Tag so einen kleinen Moment zu seinen Füßen geben für den Rest meines Lebens. Ich ahnte nicht, dass er solch einen  wundervollen Moment noch schöner gestalten könnte.


Ende Teil 1


Sonntag, 8. September 2013

Ich weiß,

Da warten schon ein paar von euch auf meinen Tagebucheintrag über die letzten drei Tage. 

ich bin wieder zurück, seit gestern mittag. Planmässig ;) :D.

Und hab nen absoluten Traum erlebt. 
Hätte gar nicht so Angst haben brauchen. 

Er hat sein Versprechen gehalten, dass ich ein Treffen bekomme, das nicht irgendwie abgebrochen wird.

Alles ging glatt, und war so aufregend schön... 
Es war so viel, kleine Dinge, die er tat, aber die waren doch so nah an meinen Grenzen, dass ich immer erstmal heftig schlucken musste, und fassungslos war, aber er hat alles so schlau gemacht, dass alles doch noch ok war, und dass ich nicht mal "gelb" sagen konnte. Teilweise hätte ich ihn erwürgen können, und aber doch wieder wie ne Nympho über ihn herfallen. 

Um das alles in Worte zu fassen, meine Gedanken und Erinnerungen aus dem Treffen zu ordnen, brauch ich diesmal auf jeden Fall seine Hilfe, sonst wird's nix mit nem chronologischen Ablauf, wie es tatsächlich ablief. 
Es war so voll von Emotionen und keine Spur von Eisklotz, außer einmal, wo ich nen Bock geschossen habe und er mich das natürlich dementsprechend spüren ließ...

Ich konnte ihn ohne Tränen abfahren lassen, ohne diese dringende Bedürfnis, fragen zu müssen, wann sehe ich ihn wieder. 

Ich könnte grade Bäume ausreißen, so dermaßen gestärkt kam ich diesmal zurück. 

Ich bin so glücklich... *strahl*


Montag, 2. September 2013

...aber ich schwör, ich bin geil...

So mancher Leser, der mich auch auf FB in seinen Kontakten hat, wird wahrscheinlich wissen, wie diese Überschrift zustande kommt.

Es kommt immer wieder vor, dass in FB-Gruppen, vor allem, wenn der Schwanz seinen Tribut verlangt, rumgemäkelt wird, man sei ein Fake, weil man ja nichts reales von sich selber in den Bildern zeigt und auch nichts derartiges postet.
Grade erst wieder in einer Gruppe, wo es um devote Frauen und dominante Männer geht.

Abgesehen davon, dass die meisten Typen, die sich als dominant sehen, für mich nur Machos sind, die kein Bock drauf haben, sich mit ner Frau wirklich auseinander zu setzen. Der wirklich dominante Mann ist bei weitem nicht gleichgültig, auch wenn es ab und an so scheinen mag. Er kann nur verdammt gut Prioritäten setzen, meiner Meinung nach. Und da muss man dann als Subbie eben durch.

Jau...dazu hab ich auch lange gebraucht, um DAS zu kapieren.

Ich frage mich, was so manche Kerle daran so furchtbar stört, dass sie da ständig rummosern und einen geradezu beschimpfen. Weil Mädels haben längst nicht so die Probleme damit, dass ich öffentlich keine realen Bilder von mir zur Verfügung stelle.

Die Männer fragen dann gleich nach: Warum zeigst du nur diese Comic-Bilder, Fakebildchen, etc.
Hast du was zu verbergen? Was hast du zu verbergen? Du versteckst dich doch nur, wahrscheinlich bist du potthässlich.

Nö, ich hab nix zu verbergen. Ich versteck mich nicht vor den Fremden, sondern vor denen, die in meinem realen Umfeld sind, Verwandte, Bekannte, die auf meine Neigungen negativ reagieren würden.
Und ich verstecke mich, weil es einfach besser so ist. Ich hab meine Ruhe vor denen, die mich sonst ständig fragen würden, warum wieso weshalb ich "sowas" mit mir machen lassen. Und weil ich bisher sehr viel Prüderie miterlebt habe, im Job, etc und ich möchte nicht, dass mein Herr oder ich beruflich und gesellschaftlich benachteiligt werden. 

Und ganz nebenbei. Ich find mich zwar selbst nicht so besonders toll vom Aussehen her, doch wunderts mich immer wieder, wie viele Männer auf mich positiv reagieren und wie sie anfangen zu sabbern. Wie sie gegen Laternenpfähle laufen und gegen Türpfosten stossen, weil sie mir hinter her schauen. Man kann oftmals dabei zuschauen, wie sich das Hirn ausschaltet, wenn sie mich beobachten, und das "Kleine" das "Denken" übernimmt. Und genau solche Reaktionen haben mich schon in gefährliche Situationen gebracht. Und hat mir jede Menge "Schmeißfliegen" eingebracht. 
Darauf kann ich weiß Gott verzichten, weil sowas echt nervt.

Deshalb habe ich nun in FB scherzhaft dieses Profilbild eingestellt. 


Ich konnt einfach nicht anders, als es auch in der besagten Gruppe zu posten, weil dort auch so wie in anderen Gruppen, in denen ich war, damit begonnen wurde, sich mit Bild vorzustellen.
Mich nervt das nämlich gewaltig.
1. Suche ich ja keinen Dom mehr, ich habe meinen Schatz gefunden und bin super glücklich, auch wenn es in diesem Blog oftmals anders rüberkommt. Klar leide ich oftmals darunter, dass ich ihn nicht so oft sehen kann, dass SL jetzt kaum noch möglich ist, weil er einfach keine Zeit mehr hat dazu momentan. Und klar haben wir "Startschwierigkeiten" Aber ist das nicht immer so in einer Beziehung? Wir sprechen eben direkt alles aus, was uns stört und dann knallts halt auch gleich mal. Aber ich finde das ist besser, als sich irgendwann mal voneinander zurück  zu ziehen und man weiß nicht warum.

2. Will ich mich ja auch eigentlich nur unterhalten, aufklären, informieren. Wozu braucht man da ein reales Bild von mir? Wenn ich jemanden, und das sind meistens nur Mädels, toll finde und mehr von demjenigen wissen möchte, oder eben auch bereit bin, denjenigen mehr zu zeigen, dann mache ich entweder einen FA und zwar nachdem ich gefragt habe, ob ich darf, und begründe das dann auch, oder ich freu mich über FA's, wenn erst gefragt wurde und begründet wurde. Und nein, die Begründung: "ich will halt mal sehen, ob du ein Fake bist" reicht nicht. Beides, unangefragt  und so oder ähnlich begründet wird abgelehnt und es wird auch auf der folgenden Frage "Ist dir diese Person ausserhalb FB bekannt?" auch auf NEIN gedrückt.
Seh ich gar nicht ein.

Für mich sind Fakes nur die, die mit ihrer Anonymität Stress machen und Leute gegeneinander aufhetzen, schnüffeln, etc. oder wirklich vorgeben jemand anders zu sein (Mann steht hinter Frauen-Profil) oder so.

Meinen Ava hab ich mir jahrelang zusammengebastelt, bis er so aussah, wie jetzt. Da steckt ganz viel meiner Persönlichkeit drin. Ich nutze diesen Ava so, dass man genau sehen kann, wie es mir geht, was in mir vorgeht, etc.. 

Quasi ist es meine Seele, die da zum Vorschein tritt. Und auf die bin ich verdammt stolz, jawoll!