Dienstag, 30. Juli 2013

Gerade eben von einer wieder gefundenen Freundin

Und das find ich sehr wichtig, und irgendwie ist da auch was dran, was sie mir gerade in einer persönlichen Mail schrieb. 

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Die "Herren der Schöpfung" lernen uns kennen und verkucken sich in uns, sind auf irgendeine Art und Weise fasziniert von uns. Es reizt sie, mit uns zu spielen, uns zu unterwerfen, uns dahin zu bringen, dass wir uns ihnen ganz und gar hingeben.
Und sie schaffen es auch, dass wir ihnen in gewisser Weise geradezu "verfallen" sind. Wir gehen ins ausgeworfene Netz - um es mal überspitzt auszudrücken.

So. Nun sind wir da angekommen und machen alles, wie sie es gerne mögen. Naja, zumindest fast alles, manchmal sind wir doch auch etwas bockig und unser eigentliches Ich tritt zum Vorschein. Was ich für gut und wichtig ansehe!

Aaaaber... sind wir denn dann noch dieses Persönchen, das sie anfangs so sehr fasziniert hat?
Haben sich die Herren da nicht ein Stück weit selber "Ent-täuscht"? Und sich selbst etwas genommen durch ihre Anstrengung, uns so "hinzubiegen", wie sie es gerne hatten?
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Es muss nicht 100%ig auf das passen, was sich hier gerade abspielt.
Aber es ist ein Gedankenansatz, der gut zu vielen solcher Situationen passt.

Montag, 29. Juli 2013

Kein zweiter Teil

Ich habe mich dazu entschlossen, den zweiten Teil meines Erlebnisberichtes nicht zu veröffentlichen.

 Ich hatte schon einiges geschrieben, aber mitten drin gab es wieder Enttäuschungen, verbale Ohrfeigen, Missverständnisse, Zoff und nun steht unsere Beziehung erneut auf der Kippe. Er fühlt sich wieder eingeengt, unter Druck gesetzt und scheinbar passt vieles nicht.
Ich weiß, dass auch ich immer öfter darüber klage, dass er immer weniger auf das eingeht, was mich ausmacht und mir einen Stempel aufdrückt, der zu mir gar nicht passt. (womit er sich aber eigentlich den Umgang mit mir unnötig schwer mach)

Ich weiß nicht, woran es liegt, dass wir so auseinander driften. Ich habe mich früher mit meinem Charakter angenommener gefühlt, und so auch sicher und geborgen und hab es dann auch lockerer gesehen, dass er mal weniger Zeit hatte.  

Wenn aber so wie in letzter Zeit ständig das Gefühl vermittelt wird, man kann's dem Herrn absolut nicht recht machen, das Treffen, in sich zwar wundervoll, aber nunmal wieder abgebrochen wird und dann außer per Chat zwischendurch (der mir zwar auch was bringt, aber SL und vor allem RL nicht ersetzt) nicht wirklich was mehr möglich ist, wird's kritisch.

Und dann einen noch die Erkenntnis, dass egal wie sehr man sich hingibt, unterwirft, egal wie viel Zeichen man setzt, es immer nicht genug und das falsche ist, trifft, dann muss man entweder versuchen, den Weg wieder neu festzulegen, so dass beide wieder was davon haben, weil im moment hat keiner was davon, oder aufgeben und sich trennen. Letzteres will ich natürlich nicht. Aber selbst da musste ich mir wieder anhören, dass es ja immer nur darum ginge was ich will. Bravo, genau das musste ja kommen. Schweige ich, fresse ich alles einfach, geh ich unter, bekomme ich ne saftige Standpauke. Tu ich was, sag ich was, wehre ich mich, lauf ich direkt Gefahr, ihn zu verlieren. 


Ich denke, es ist verständlich, dass ich unter diesen Umständen nicht in der Lage bin, den Bericht "die Gliederkette 2" zu Ende zu schreiben. Die aktuellen Ereignisse legen sich auf diese Erinnerungen und schmerzen zu sehr.

Ich hoffe, die Dinge, die ich ihm gesagt habe, zeigen ihm, wie mir auch, zumindest auf, dass wir beide vom anderen mehr Verständnis brauchen und andererseits beide für den anderen scheinbar kompromisslos was wir brauchen, einfordern ohne auf des anderen Bedürfnisse zu achten. Obwohl wir beide es so natürlich nicht sehn. Auf jeden fall kommen wir beide grade zu kurz. 

 Mal sehn was heut Abend von ihm kommt. 
Wundert euch bitte also bitte nicht, wenn ich evtl erstmal von der Bildfläche verschwinde, falls die schlimmsten Befürchtungen wahr werden, werde ich ne Auszeit brauchen.  

Sonntag, 28. Juli 2013

Was jetzt?

"Ich kann dir Lust bereiten, aber auch schmerz. Beides gehört zu deinem Leben, meine Sklavin. Für beides solltest du dankbar sein, denn es zeigt, dass dein Herr sich um dich kümmert, auch wenn du ihn enttäuscht hast."

Gerade wieder in einer Geschichte  gelesen und frage mich ernsthaft, warum mich diese Worte gerade jetzt so tief im Innersten treffen.
Ich bin zwar keine Sklavin, sondern Sub, doch berühren mich diese Worte grade sehr. 

Weil ich ihm am Freitag und gestern meine Meinung gegeigt habe, weil er mich wieder mal früher als erwartet (in SL) allein ließ?
Meine Meinung aufgebracht kundgetan hab ich ihm gegenüber, weil ich sauer war, dass er mir nicht schon früher sagte, dass er Abends gar nicht da sein würde und er mir damit die Möglichkeit vermasselt hatte, noch was zu unternehmen. 
Weil ich enttäuscht bin, dass er mir nicht wenigstens einen einzigen Abend, wie versprochen, freihält, obwohl er wissen müsste, dass ich diesem entgegenfiebere. 
Weil er wissen müsste, dass gerade dann, wenn ich RL weniger bekommen habe, als geplant, es dann keine gute Idee ist, das in SL ähnlich laufen zu lassen, indem man mir Infos, die wichtig wären, nicht mitteilt, die mich vor genau so einer Enttäuschung, die mich einfach zermürbt, bewahren würden. 

Und wie immer füge ich hinzu, damit das nicht untergeht: ja ich weiß, dass er arbeitet, dass er viel arbeitet, dass er auch für uns was aufbauen will und deshalb noch mehr ackert.
Aber kann man denn nicht wenigstens dann rechtzeitig sagen, du ich kann nur bis halb neun? 

Und dann verschwindet diese Wut, ich bin nur noch enttäuscht, schick ihm ein Bild von mir (hüstel) so als Zeichen: Hey, bin nicht mehr sauer. Und er sieht diese Geste als kleine Entschuldigung an? 

Moment...häää?

Wieso? Laut ihm darf ich als Sub meine Meinung haben, ich darf Erwartungen haben, ich darf Forderungen stellen. 
Und wenn ich es tue, weil ich wegen irgendwas sauer bin, und meines Erachtens aus gutem Grund, muss ich mich (für was bitte?) entschuldigen? 

Ich hab ihm nur geschrieben, was das jetzt auslöst, dass er so plötzlich verschwinden muss. Und ihm meine Gründe dargelegt, warum ich aufgebracht bin. Ich finde auch nach wiederholten nachlesen meiner eigenen Worte, nichts anmaßendes o.ä. darin.
Warum also sollte ich mich entschuldigen?

Und dennoch hänge ICH jetzt wie ein Schluck Wasser in der Kurve da und fühl mich schrecklich und leide, weil von ihm nichts kommt. Und auch wenn ich nicht weiß wegen was eigentlich, bin ich kurz davor, ihm tatsächlich eine Entschuldigung zu schreiben, nur damit irgendeine Reaktion kommt, die dieser Leere entgegenwirkt.

Und dann greift wieder mein Stolz und sagt: Bescheuert? Wenn er dir nicht vorher genau sagt, wann er da ist und wie lange, kannst du nicht planen. Um mehr geht's doch gar nicht. Fühlt er sich davon erdrückt, sollte er aber dran denken, dass er ja auch will, dass du dich mehr um dein RL kümmerst. Aber wie sollst du das machen, wenn er dir bestimmte Infos nicht zukommen lässt und du sitzt wieder umsonst allein rum? 

Und dann prasseln wieder tausend andere Gedanken in Form von Entschuldigungen seines Verhaltens auf mich runter... 

Ist das jetzt noch Hingabe, Demut, oder ist das Selbstaufgabe, ne Art von Selbstzerfleischung, wenn ich diesen  Gedanken nachgebe?

Ich bin ganz durcheinander. 
Er bereitet mir himmlische Freuden, doch bin ich immer nur ein Wort von ihm davon entfernt, in die Hölle seelischen Schmerzes zu stürzen. 
Dankbar für diese Art von Leid sein? Wohl eher nicht. Oder doch??

Keine Ahnung. 

Ein Recht auf ein paar klare Worte hat aber doch jeder, oder?




Dienstag, 23. Juli 2013

Von der Muse und ihren Tücken.

Vor einiger Zeit hatte mein Herr die Idee, ich könnte in SecondLife ein Projekt (Blossom) aufziehen, damit ich in der Zeit wo er keine Zeit für SL hat, an was arbeiten kann. Es sollte ein Informationszentrum für BDSM-Interessierte werden. Ich hatte damals schon Bedenken, dass ich das wirklich durchziehen kann, so gern ich ihn stolz auf mich sehe, aber mir kam es damals einfach schon so wie eine Beschäftigungstherapie vor, damit mir nicht langweilig wird. 

Ich hab mich dann aber erst mal doch ans Werk gemacht. Auch mit recht viel Elan und Eifer ein Gebäude hingestellt, angepasst, zum Teil möbliert, mir Gedanken gemacht, welchen Raum ich für was benutze,...
Und dann kam irgendwann der Moment, wo ich lieber Off blieb, als da weiter zu machen. Lieber Freunde und "Familie" besuchte, sogar lieber mein Inventar aufräumte und aussortierte, als dort weiter zu machen. Ich hasse es zwar, was einfach halbfertig liegen zu lassen. Zumal ich weiss, dass das kein besonders gutes Licht auf meine Arbeitsmoral wirft.
 Aber ich merke, dass mir dieses Projekt so ganz allein einfach keinen Spass macht. Und irgendwie macht das so ganz allein keinen Sinn. Und wenn mein Herr mal Zeit für SL hat, bin ich noch weniger mit dem Herzen bei Blossom,  weil mir die Zeit mit ihm zu kostbar ist, und ich merke, wie es mich einfach dann richtig zerreißt, nervt, regelrecht ankotzt, dann  diese kostbare Zeit damit zu verschwenden.

Jetzt könnte man fragen, was bist du denn für ne Sub? Dein Herr gibt dir ne Aufgabe und du schmeißt sie hin, weil du keinen Spaß und keinen Sinn darin siehst? 
Ja, der Gedanke ist, seit ich gemerkt habe, ich schiebe das Blossom vor mich her, tief in mir drin und ich habe vor nichts mehr Angst als vor zwei Dingen: ihn zu verlieren und ihn zu enttäuschen.
Scheinbar hab ich letzteres grade geschafft. 

Als ich wiederholt ihm gegenüber erwähnte, dass ich ohne ihn nur selten richtige Muse für SL habe und lieber gar nicht dort bin, wenn er keine zeit hat, fragte er, ob ich mir vielleicht dort ne Sub nehmen will. Meine erste innerliche Reaktion war Zorn.'Nein verdammt, ich will keinen Ersatz, damit es mir nicht langweilig wird, wenn du keine Zeit hast 'hätte ich beinahe herausgeplatzt. 
Abgesehn davon kenne ich mich. Eine Sub hätte IMMER das nachsehen. Sobald Spawn da ist, gibts für mich nichts anderes mehr. Sie hätte damit zu leben, dass sie nicht geliebt wird von mir,  weil er diesen Teil meines Herzens ausfüllt. Sie würde nicht begehrt werden, weil er meine ganze Begierde verkörpert. Sie würde sich lästig fühlen, wenn er auftaucht, weil es für mich dann nichts wichtigeres mehr gibt, als ihn, oder wenn er nicht da ist, mir so sehr fehlt, dass ich manchmal richtig leide. Sie wäre nur ein billiger Ersatz, und ich könnte es nicht verbergen, dass mir seine Anwesenheit lieber wäre und sie dafür hassen, wenn er auf die Idee käme, ihr mal den Vortritt zu lassen. 

Und genauso verhalte ich mich Blossom gegenüber. 

Und ich glaube tatsächlich, dass ich ihn enttäuscht habe. Als ich ihm das sagte, dass ich hoffe, ich habe ihn nicht enttäuscht damit, antwortete er nur, wir würden darüber reden, wenn er mehr zeit hat. Gut ich weiß, er hat grad wirklich verdammt viel zu tun. Vielleicht ist es auch nur mein schlechtes Gewissen, dass ich weiß, ich hätte mehr tun können, ich könnte es dennoch durchziehen. Aber wäre es ehrlich, etwas zu tun, was einem das Gefühl einer Beschäftigungstherapie gibt? In SL? Das geht irgendwie an meinen Stolz, weiß nicht, wie ich das sonst beschreiben soll.
 
In SL gibt es so viele Dinge, die man unternehmen kann. Gemeinsam, perverses, romantisches, schönes, lustiges, usw.  

Gemeinsam. Wir haben so viele Ideen besprochen oder noch im Hinterstübchen. Die RL nicht gehn, oder es ein riesen Aufwand wäre. Oder illegal *hust* Bei letzterem wäre es einfach interessant, wie er es durchziehen würde, denn das würde ich RL wirklich nie tun. (Fragt nicht, ich werde es nicht beantworten :D)

Aber krampfhaft was in einer virtuellen Welt aufbauen, weil man seinen Herrn nicht enttäuschen möchte, auch wenn er es total verdient hat, dass man sich ins Zeug legt, ....wenn man eigentlich aber doch sich vermehrt ums RL kümmern soll, und will, ...naja...wäre das nicht kontraproduktiv? 
 
 




Samstag, 20. Juli 2013

Die Gliederkette

Wir kamen gerade vom Abendessen und er wies mich an, mich mitten auf den Boden zu knien. Ich tat wie mir geheißen und nach einer typischen unbeholfenen Einlage mit meinen mich beim Knien schmerzenden Heels durfte ich diese, nicht ohne das Gefühl, ihn enttäuscht zu haben, ablegen.
Ich hatte ein schlichtes leichtes schwarzes Neckholderkleid an, und schon auf dem Weg aus dem Zimmer hinunter zum Essen, hatte er zufrieden festgestellt, dass ich nichts darunter trug. 

Das Kleid nahm er mir recht schnell ab. Er fuhr mir mit seiner Hand immer wieder durchs Haar, im Nacken, mal zärtlich, mal etwas grober und jedesmal ließ es mich erschaudern. Er küsste mich gierig, verlangend, zärtlich und doch fordernd. Ich konnte spüren, wie sehr auch er mich will, ich konnte das erste mal bei einem realen Treffen wirklich deutlich seine Liebe zu mir spüren und nicht nur erahnen. Keine Eiswand, diesmal, die zwischen uns stand. Diesmal war er mir kein bisschen mehr fremd. 

Er nahm mir also das Kleid ab, nachdem er erst noch mich wegen meiner Beinstellung, zu recht, tadelte.
Ein weiterer Zungenkuss und ich war in unserer ganz eigenen Welt angekommen.
Es gab nichts mehr, mein alltägliches  Leben rückte weit weg, auch er war nun, ohne Störungen aus seinem Alltag, ganz bei mir, was ich sehr genoss. 

Er tadelte mich wieder für mein Verhalten beim Essen, dass ich ihn nicht mit "mein Herr" ansprach, bzw es noch zu oft vergaß. 

Er legte mir nach nacheinander zwei nagelneue Gerten vor mich auf den Boden. Das eine war eine Dressurpeitsche (die mit dem Schnürchen an der Spitze)  das andere eine "normale" mit der Lederklatsche. Danach legte er mir einen neuen Rohrstock vor die Nase. 
Mir gefror kurz das Blut in den Adern. Ich weiß, wie verdammt weh der tut und was der anrichten kann. Schließlich legte er noch einen neuen Flogger vor mir ab, was wiederum mein Herz höher schlagen ließ. 

Natürlich wusste er genau, was er damit in mir auslöst. Er drohte in seiner typischen Weise, die mich tierisch anmacht, mit schweren Konsequenzen, die vor allem mit dem Rohrstock zu tun hatten. Wieder erschauderte ich, es durchzuckte mich gewaltig, meine Gedanken spielten verrückt, was durch seine gekonnte Bearbeitung meines Lustzentrums noch verstärkt wurde. Er trieb mich sehr weit bis kurz vor den Höhepunkt und ich zerfloss regelrecht in seinen Händen. Doch stoppte er und ließ von mir ab, um wieder etwas zu holen.

Es entpuppte sich als eine lange dicke Gliederkette, die er erst an meinem Halsband befestigte, vorne zwischen den Beinen durchführte, hinten wieder hochzog, die Kette fest zwischen den Schamlippen ziehend und dann wieder durch den Ring an meinem Halsband zog. Mir blieb bei dem Gefühl der Kette auf meiner nackten Hand geradezu die Luft weg. Ich liebe dieses Gefühl, eine Kette an meinem Halsband, oder eine Leine daran, mit der er mich führt, aber das war nochmal was ganz anderes.

Erst fragte er mich, ob ich noch wüsste, was meine eigentliche Strafstellung sei.
Ich antwortete ohne groß nachdenken zu müssen: "Das Gesicht auf den Boden, Hintern nach oben und die Hände auf den Rücken, mein Herr." Er lobte mich, zog mich dann aber rüber zum Bett, wohin ich ihm auf allen vieren folgte. Dort wies er mich an, meinen Oberkörper auf das Bett zu legen, Beine weiterhin gespreizt, die Hände auf dem Rücken.

Wieder erklärte er mir sein Missfallen darüber, dass ich die richtige Anrede so oft vergessen würde.

"Hab ich es nicht verdient, mit 'mein Herr' von Dir angesprochen zu werden."
"Doch mein Herr"
"Warum tust du es dann nicht?"
Ich stammelte, wusste so recht keine Antwort, worauf kam:
"Steckt da etwas Provokation dahinter?"
"Nein gar nicht mein Herr"
Er mit einem leichten Grinsen:" scheint mir aber schon so"
Ich nun ebenfalls mit einem Grinsen: "neeiiiin mein Herr, bestimmt nicht."
Ich sah und spürte sein Schmunzeln geradezu, als er sich meinem Blickfeld entzog und sich erstmal wieder über mein Lustzentrum hermachte und mich dieses Mal mit einem neuen Vibrator wieder bis kurz vor den Höhepunkt brachte. Ich wusste, er würde mich jetzt nicht kommen lassen. Erst würde ich bestraft werden.

Er nahm den Rohrstock also und forderte mich bei jedem Hieb auf, "Danke mein Herr" zu sagen.
Manche Schläge waren hart, manche eher seicht, und manche waren so stark, dass es mir wieder den Atem verschlug und ein paar Sekunden brauchte, bis ich antworten konnte. Manchmal war es eher ein Klaps, dann wieder zimmerte er mir den Rohrstock so sehr auf den Hintern, dass ich laut aufschrie.
Ich habe da nicht mitgezählt, aber es müssten ca 10 gewesen sein, denn dann folgten weitere zehn, die ich mitzählen sollte und die waren dann noch ne Spur härter, die seichten gab es nicht, nur hart oder richtig heftig. Ich hatte Mühe durch das Brennen und Beissen des Rohrstocks mir die Zahlen zu merken, doch schaffte ich es fehlerfrei, glaube ich zumindest, denn sonst hätte er nochmal von vorne angefangen. Zwischendurch ziepten die Glieder der Kette immer wieder ordentlich, wenn sich mein Körper von den Schlägen gepeinigt aufbäumte, vor allem zwischen den Beinen, was teilweise auch ganz schön schmerzhaft war. Doch auch das gehörte für mich dazu, es erregte mich sogar auf ne gewisse Weise.

Danach folgten noch ein paar Hiebe mit den zwei neuen Gerten und mit dem Flogger, den ich natürlich dann am meisten genoss und ich hoffte, er würde damit noch etwas länger hantieren, doch leider hörte er recht schnell damit auf.

Ich glaube fast, wenn er geahnt hätte, dass er am nächsten Tag schon
 abreisen muss, hätte er höchstwahrscheinlich nicht hier mit den Hieben aufgehört.

Der letzte Schlag folgte mit dem Flogger genau zwischen die Beine, den hatte ich nicht erwartet und liess einen fast entsetzten Schrei verlauten, denn diese Schläge gehören zu denen, die ich besonders fürchte.

Er ließ mich erst wieder ins naduwide knien, wieder ein heißer Kuss, streichelnd glitten seine Hände über meinen Körper, hinab zu meiner Scham, legte die Kette etwas zur Seite, so dass er ungehindert dort weiter quälende Lust entfachen konnte. Er wies mich mit einerseits liebevollen, und doch fordernden Blick an, meinen Blick anzuheben, den ich bis dahin noch demütig gesenkt hielt. 

Leise hauchte er mir zu: "Du hast so wundervolles Haar, heb deinen süßen Kopf an, zeig mir die stolze Sub, Engel"
Und ich hob meinen Blick, gestärkt durch seine Worte, die in mich flossen, wie ein magischer Zauber, all der Schmerz, der mich vor nur wenigen Minuten noch gequält aufschreien und wimmern ließ, war in diesem Moment wie ausgelöscht. Ich sah ihm in die Augen, erwiderte seinen tiefen Blick, ich spürte geradezu wie es ihn erfüllte, seinen Stolz und seine immer mehr ansteigende Lust. Noch war er komplett angezogen, und dieser Kontrast zu meiner Nacktheit erregte mich noch mehr.

In diesem Moment, hätte er wohl alles von mir verlangen können. Er streichelte mich, bearbeitete mit leichten Hieben meine Brust mit der Dressurpeitsche (ehrlich gesagt weiß ich es nicht mehr genau, ob es wirklich diese war.)  Es fetzte ziemlich, aber es war nicht so schlimm, wie die vorherigen Schläge.

Dann zog er mich zurück mit dem Oberkörper aufs Bett, holte wieder den kleinen aber nicht zu unterschätzenden Vibrator. Er zog die Kette wieder etwas zur Seite, legte meine Clit frei, und ich stöhnte schon auf, denn ich wusste sehr genau, was er nun vorhatte. 

Er legte den auf volle Leistung geschaltenen Vibrator nun direkt an die freigelegte Clit und quälte mich so lange, bis ich unter heftigem Zucken und befreitem Stöhnen begann zu wimmern: "bitte...oh Gott ... bitte..." hauchte ich erst nur leise. Er ging die ersten Male nicht drauf ein, dann antwortete er: "na, Engelchen, willst du kommen?" 
"JAA, platzte ich heraus, bitte mein Herr"
Er antwortete trocken: "Nein, noch nicht."

Doch schon Sekunden später flehte ich, wissend, dass er sowas am liebsten hört, die Hände in die Decke unter mir krallend: "bitte, lass deine kleine Schlampe kommen, bitte mein Herr!!" 

Da kam die erlösende Erlaubnis:"oh da hat's aber jemand richtig nötig, na dann komm!!!" Und ich brauchte erstmal ein paar Sekunden um zu realisieren, dass er jetzt tatsächlich schon die Erlaubnis erteilt hatte. Dann jedoch kam ich wie ein Vulkan. Ich schrie auf, zuckte, bäumte mich auf, erzitterte, schauderte, bäumte mich wieder auf, zuckte erneut, schrie wieder auf, stöhnte inbrünstig, kam einmal, dann kurze Zeit darauf nochmal zum Zenit, und wieder und wieder, bis es einfach nur noch wehtat und ich zu keiner Äusserung mehr außer einem leisen "Danke mein Herr" fähig war.

Völlig für den Moment ermattet spürte ich, wie er mich ganz ins Bett beförderte und mich liebevoll drückte, streichelte, küsste, bis ich wieder ein wenig zu mir kam. Ein Blick in seine Augen und seinen mittlerweile nackten Körper (huch, wann hat er sich ausgezogen?) sagte mir, dass noch nicht alles war und mein Verlangen von ihm genommen zu werden, erhielt neue Hoffnung. 

Doch erstmal hielt er mich einfach nur fest und schenkte mir erneut verblüffend viel Nähe, die ich dankbar und seelig annahm. Ich genoss es so sehr, bei ihm sein zu können, es fühlte sich alles wie in einem Traum an, aus dem ich niemals mehr Erwachen wollte.

Was danach folgte, und was am Morgen danach passierte. nun, das erfahrt ihr im nächsten Post. *zwinker*

Mittwoch, 17. Juli 2013

:(

Und schon wieder muss unser Treffen früher als geplant abgebrochen worden,  weil scheinbar wieder mal son Vollpfosten völlig überfordert war und Herrchen sichtlich fast zum Platzen brachte. Erst war ich nur wütend. Dann ging es mir von Satz zu Satz schlechter. 

Und ich verbringe noch eine Nacht hier allein. Termin gecancelt, er ist jetzt schon zurück in seiner Firma, zu weit weg um abends nochmal herzufahren.

Dass es mich aus dem Himmel direkt  auf den Boden klatschen lassen hat, muss ich nicht erwähnen, ne? Und dass es ihn mitgenommen hat mich so tief traurig zu sehn, weiß ich. 

Ich bin ihm nicht böse. Aber ob ich das weiterhin verkrafte, wage ich zu bezweifeln. Es tut Hölle weh. Ich hab ihm aber auch ehrlich ins Gesicht gesagt, dass er sich mal Gedanken drum machen soll, was er für Leute beschäftigt, wenn die nicht mal einen Tag ohne ihn packen. 

Naja... Mal sehn, ob ich im August meine zwei Nächte bekomme. Und das schreib ich jetzt nicht als Sub, sondern als Frau, die nen gewissen Stolz hat: 
Wehe, wenn nicht! :P 


Von Frechsubs und Rohrstöcken

Ich fühle diese wohltuend konsequente Strenge und seine Härte, seine fiese Ader, sein Wohlwolllen auf der anderen Seite, seine Liebe, sein Verlangen und in allem seine Souveränität.

Mein Hintern trägt seit gestern Abend Spuren. Ich sollte mich einfach schneller drauf einstellen, ihn richtig anzureden.

Und nicht so leise nuscheln, so dass er die Anrede auch hört, hmpf.

Und nicht so frech sein.
Genauso wenig so vorlaut.

Ich bin ja eigentlich von Natur aus neugierig. Aber er hat mir eine Strafe angedroht, wie ich sie bisher noch nicht kennen würde *schüttel* der Rohrstock ist schon schlimm genug. Auaaaa...ich weiß schon, warum ich mich vor dem Teil so fürchte.

Und meine Ängste bzgl Nähe sind, bis jetzt zumindest, völlig unnötig. Er scheint sich mit den Verhaltensregeln für mich ganz wohl und weniger erdrückt zu fühlen. 

Ich hingegen, hab so wie es ist ja sowieso nie ein Problem gehabt. Ich mag selber keine so Kletten, die ständig an einem dran hängen. 

Herrchen ist jetzt bei nem Termin. Mich darf derjenige diesmal nicht sehn. Er hat mir "etwas" Taschengeld da gelassen*hust*. In der Nähe ist ein OutletCenter. 

Ich frühstücke jetzt in aller Ruhe und gehe dann bissl shoppen. :D





Donnerstag, 11. Juli 2013

Ich freu mich so sehr, dass es weh tut.



Menno, kennt Ihr das, wenn Ihr euch über etwas so sehr freut, dass es schon wieder richtig weh tut und die Freude einen so übermannt, dass man wirklich am schluchzen ist und die Glückstränen kullern, ohne dass man es stoppen kann? Wenn dabei alles durcheinander gerät innerlich und man nicht weiß, wohin mit seinen Gefühlen?

Boah..*luftzufächel*





Ich seh mein Herrchen nächste Woche endlich wieder!!!


Nächste Woche von Dienstag bis Freitag darf ich ihn auf seiner Geschäftsreise begleiten - zwar hat er immer wieder zu tun mit Anrufen und Mails, und Mittwoch hat er einen Termin, wo er mich nicht mitnehmen kann, aber da bekomme ich wohl ne Aufgabe von ihm.

Aber besser als nix!
Immerhin hab ich ihn jetzt fast n halbes Jahr lang nimmer gesehen und war langsam schon am verzweifeln, wie man sicher auch gemerkt hat :D

Er hatte mir noch den August vorgeschlagen, falls ich nicht so einfach wegkäme hier, dann würde er für zwei Nächte in meiner Nähe unser Lieblingshotel buchen. Aber so lange kann ich einfach nicht mehr warten. Ich vermiss ihn viel zu sehr und kann es einfach nicht mehr erwarten.

Ich weiß auch nicht, wie ich die 5 Nächte rumkriegen soll...andererseits geht das jetzt wahrscheinlich so schnell, dass ich mit meinen Vorbereitungen sicher trotzdem ins Trudeln geraten werde. Wie immer ich halt...vor Nervosität, weil der Mann mich einfach tierisch nervös macht, zum Chaoskitty werden..grml

Schreck lass nach!

"huhuich bin relativ maso angehaucht, suche so ne art freundschaft plus und steh auf ältere frauen. wenn du lust hast mich kennen zu lernen dann lass uns schreiben. bekommst dann au gerne n bild.
kussi"


Freundschaft plus?
maso angehaucht? (In meinem Profil im JC steht nix von sadistisch veranlagt) 
KUSSIII?? Kennen wir uns?
Klassischer Fall von Profil nicht gelesen...tsäää





Dienstag, 9. Juli 2013

Ein wirklich abartiger Sklavenvertrag.

Grade eben kommt mir mal wieder so ein Sklavenvertrag in die Finger. Ich habe mir Einzelheiten, ob jetzt son Ding gut oder schlecht ist, verkniffen und keine Diskussion darüber zugelassen, weil es eh nix bringt.

Gut, ich bin eh keine Sklavin und darauf bin ich, nachdem ich erst vor kurzem durch ein Gespräch mit einer solchen Dame erst recht über die Tragweite, wie sie es lebt, aufgeklärt wurde und sie sagte, dass sie mich um die Leichtigkeit, mit der ich das leben kann, beneidet, weil es für sie keine Leichtigkeit mehr darin gibt, umso stolzer.

Nichts gegen Sklavenverträge, die können was schönes sein. Sicherlich nie rechtlich bindend, weil sie da nicht das Papier wert sind worauf sie geschrieben wurden. Für ein D/s-Paar, egal welcher Konstellation kann so ein Vertrag durchaus was schönes und verbindendes sein.

Ähnliche Entwürfe hatte sogar ich schon vorliegen, vor ehemaligen "Werbern". Diese haben ihre Entwürfe dann auch ausgearbeitet, auf mich und ihn, die Besonderheit der Beziehung abgestimmt, mit unseren Namen, keine Grammatikfehler und nicht mit beliebig einsetzbar freigelassene Felder.

Trotzdem kam immer ein Nein von mir.

Wenn man all die sittenwidrigen "Paragraphen" die diese Sklavenverträge teilweise beinhalten, weglassen würde, blieben nur noch Punkte übrig, die eigentlich gar keiner Schriftform mehr bedürfen, weil sie selbstverständlich sein sollten.

Ich brauch sowas nicht. Ist nicht meins. Kann damit null anfangen. Und ehrlich gesagt belächle ich sowas.

Das Wort Sklavenvertrag ist doch schon ein Widerspruch in sich. Wenn dann müsste es eine Übereignungsurkunde sein. Oder sowas.

Regeln kann man durchaus festlegen. Hab ich nichts dagegen. Im Grunde hab ich auch schon ne ganze Liste davon, die ich nach und nach in Absprache mit Spawn verändere, weil wir hier und da mal ne neue von ihm kommt, oder er eine doch für nichtig erklärt, weil sie doch nicht richtig passt.

Aber einen Vertrag würde ich auch ihm bei aller Liebe und Hingabe um die Ohren klatschen.

Und so einen erst recht. Also bitte!!! Wenn schon Sklavenvertrag, dann doch mit dem nötigen Grips und schon gar nicht so! Das ist ja wohl der absolute Witz des Jahrhunderts!
Dieser ist komplett einschränkend und insbesondere in Bezug auf das soziale Umfeld und Escort Service, Photos usw. äusserst bedenklich. 


Lustig finde ich, dass dieser Herr, der diesen Sklavenvertrag hier an eine blutige Anfängerin weitergab, obwohl er ja erst noch am werben ist, sich selbst schon als ihren Herrn bezeichnet im Anschreiben.

Also hier ein Beispiel eines Sklavenvertrags, wie man ihn um HIMMELS WILLEN niemals unterschreiben sollte!!!

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Mittwoch, 3. Juli 2013

Ich will Dich so sehr wieder ganz real spüren

Deine Hände, die, mit jeder Berührung Deiner Finger auf meiner Haut, einen wohligen Schauer über meinen, sich nach Dir verzehrenden, Körper jagen. 


Deinen Blick sehn, der mich sowohl strafend, als auch, weil du es ganz einfach willst, und auch aufgrund Deines stimmigen Auftretens, auf die Knie zwingt. 


Deine Stimme ganz nah hören, mal spöttisch, mal streng, mal herzlich, mal wundervoll zärtlich.

Deinen Körper, der sich über meinen beugt, um mich zu bändigen, züchtigen, und ganz zu Deinem willenlosen Werkzeug machen, und sich dann in feuriger Leidenschaft über mich hermacht, in mich dringt, und mich an Deine wahre Macht über mich erinnert. 

Du bist der Herr über meinen Körper und meine Seele und Liebe meines Lebens