Dienstag, 30. April 2013

Für nix abgehetzt!

Meine Verpeiltheit krönt heut wieder alles!!!

Total abgehetzt, total spät dran weil ich auch kein Parkplatz gefunden habe erst, vollig ausser Atem, renn ich zur Tür des Frauenarztes rein, leg mein Kärtchen vor die Nase der netten Dame in Weiß an der Anmeldung.

30 Sekunden später:
"Sie haben heute keinen Termin bei uns."

Ich guck sie ganz deppert an.

"Ihr Termin ist am 14.Mai."

"Verdammtr Mischt!"

Sie lächelt mit diesem "kann jedem mal passieren"-Blick und wechselt auch automatisch ins Schwäbisch: "Ja, da hen se sich umsonschd abghetzt, i druck's Ihna nommel aus."

Ich seufze, nicke, alles um mich herum schaut mich an und grinst, ich werd knallrot.

Peiiiiinlich!!Schäääm!!!

"Hmpf, danke!" murmelnd krall ich mir den Zettel und verlasse "Wiedersehn" seufzend die Praxis.

Mennnoooooooo!!!
Auf den Schreck brauch ich jetzt erst mal nen Latte Macchiato...



Montag, 29. April 2013

Träume der Sehnsucht

Samstag Nacht hab ich von meinem Herrchen geträumt.
Ich war vorher auf einer Geburtstags-Fete, auf der ich mich total langweilte.

Ca 400km von Zuhause entfernt, war ich, als ich mit meiner Tochter die Fete verließ, in einem schrecklichen Hotel untergekommen. An dieser Stelle muss ich nochmal schmunzelnd feststellen, dass ich mit den Luxusnächten meines Lieblings scheinbar doch nun sehr verwöhnt bin.

Ein paar SMS-Nachrichten mit meinem Herrn und mir ging's soweit gut, dass ich glaubte, wunderbar schlafen zu können. Doch irgendwie schlief ich eher unruhig, diese Umgebung nervte mich geradezu: die Matratze zu weich, das Kopfkissen zu flach, kein Ersatzkissen, komischer Geruch lag mir in der Nase...deshalb Fenster auf, dann aber zu kalt...denn die Bettdecke half nix...der dann aufgedrehte Heizkörper klopfte ständig...etc...

Nach der letzten SMS von ihm, die erst viel später eintraf "sich ins Bett fallen lässt und sich dran macht die langeweile zu vertreiben ;€"....

phuu...


da spürte ich plötzlich Wärme, und schließlich Hitze in meine Glieder kriechen.

Ich schlief ein und fing direkt an zu träumen:

Unsere 4-Sterne-Schlosshotel-Suite, bildete die Kulisse zu anfangs.
Wir gehen spazieren am See vorbei in den dort befindlichen Park.

Er wie immer in schwarzer Kleidung, ich JeansRock, Bluse, Halstuch, darunter ein zartes Unterwäscheensemble, darüber eine leichte JeansJacke und meine graubraunen Stiefelletten, die er mir in München gekauft hat.

Wir gehen nebeneinander, statt Händchen halten, führt er mich an meiner Kette, die an meinem Handgelenk angebracht ist; Händchenhalten ist nicht so seins.

Dennoch spüre ich, wie bei ihm seine Eiswand hochkommt. Ich versuche dagegen zu wirken, die Wand, bevor sie voll da ist, direkt zu schmelzen. Ich bleibe stehn, provoziere ihn. Er bleibt ebenso stehn, taxiert mich mit seinem "tu das besser nicht"-Blick und zündet sich ne Kippe an.

Ich mach weiter, er räuspert sich, zieht an seiner Kippe, bläst den Rauch heraus, seelenruhig, taxiert mich weiter und nach einer gefühlten Ewigkeit höre ich nur: "Lauf!" Ich schau ihn verdattert an, er mich eiskalt, mit diesem:"muss ich mich wirklich wiederholen?"-Blick und ich renne los...

Ab durch die Mitte, erst mal orientieren, dann irgendwo eine Böschung herunter am See entlang, in ein Waldstück hinein, dort irgendwo hinter einen dichten Strauch und geschützt von mehreren Seiten, halte ich nach ihm auf dem Boden kauernd Ausschau. Ich sehe und höre ihn nicht.

Ich warte, bewege mich nicht, drehe nur langsam den Kopf, wenn ich suchend um mich blicke. Ich verliere jegliches Zeitgefühl, mir wird kalt, da krabbelt irgendwas, ich zwinge mich nicht aufzuschreien, kann aber ein verschrecktes Wegrücken nicht verhindern.

Da steht er plötzlich hinter mir und ergreift mich im Haar, zerrt mich zwischen den Sträuchern hervor. Ich sehe in plötzlich in anderer Kleidung, so Army-Camo-Kampfunifirmzeugs. Doch vor lauter Schreck, wie er mich gepackt hält, bleibt mir jede bewusste verbale Reaktion im Halse stecken.

Er fesselt meine Arme, nimmt meinen Mund, spritzt mir ins Gesicht, lässt seinen Saft einfach in meinem Gesicht kleben, knebelt meinen Mund mit meinem Halstuch, wirft mich auf den Bauch, benutzt meinen Hintern erst reibend, um sich an mir wieder aufzugeilen, zieht dabei mit der einen Hand an meinen Haaren, hält mich so fest in meiner Position, mit der anderen schlägt er mich entweder auf meinen Hintern, oder greift nach vorne und zieht meinen Nippel lang und reisst mir meinen zarten Slip vom Leib. Dann dringt er von hinten rücksichtslos in mein nasses Loch, fickt mich gnadenlos hart, beschimpft mich, erniedrigt mich doch mich macht es nur geiler und geiler, bis ich kurz davor bin zu kommen. Er spürt, dass ich fast komme, entzieht sich mir, dringt wieder rücksichtslos in mich ein, aber diesmal in meinen Hintern, hart nimmt er diesen. (Irgendwas will er von mir in diesem Traum hören, doch ich weiß nicht mehr, was es war) er zwingt mich diese Sache zu sagen; dann als ich es von mir gebe, dringt er wieder in meine nun überlaufende Grotte und wir kommen gemeinsam.

Ich höre uns noch sagen, wie sehr wir uns lieben, da wache ich auf... erregt, ... schwer atmend,... mit stark pochendem Herzen.






Donnerstag, 18. April 2013

Von ganz weit her...

"Ich bin vielleicht nicht in deiner Nähe. Uns trennen tausende Kilometer. Aber ich bin trotzdem an deiner Seite und steh hinter Dir. Du weisst, wie unsere Verwandtschaft ist. Die machen sich mehr Sorgen darum, was über uns geredet werden könnte, als darüber, dass es uns gut geht. Du wirst in nächster Zeit viel anhören müssen. Gutes wie schlechtes. Sie werden dich angreifen, wie scheisse das doch ist, dass du dem Kinde den Papa nimmst. Dass du ohne Ehemann nix bist. Scheiss darauf, tu das, was Dich glücklich macht."

Worte meiner Lieblingscousine. 

Ich vermiss sie so sehr...Jahre lang hab ich sie nicht gesehn.

Eigentlich hätte ich diesen Sommer endlich wieder die Möglichkeit gehabt. Aber das hätte auch wieder einen Urlaub mit meinem Mann bedeutet..und ich glaub dann auch endgültig die Klapse...
Bevor ich mit meinem Mann zusammenkam, bin ich öfters mal unterm Jahr runter, meine Verwandten besuchen. Schon allein deshalb weil mir 5 Wochen Sommerurlaub einfach too much sind. Da wird man echt blöd dabei. Und ich hatte jedes Jahr die gleiche Diskussion. Er kam heim mit der Info, er habe von da bis da im Sommer (immer ca 5 Wochen) Urlaub eingereicht. Ich jedesmal nen Tobsuchtsanfall gekriegt, weil wieder sein Versprechen vom Vorjahr, nächstes mal dran zu denken, nicht gehalten wurde und wieder das selbe Versprechen, nächstes mal den Urlaub zu verteilen, damit in unserem Leben mal bissel Abwechslung reinkommt. Und jedesmal wieder die gleiche Enttäuschung und Toteslangeweile im Schema-F-Urlaub. So wie aus jedem Schema-F nie was anderes wurde *schüttelundwürgreizunterdrück*

Erstmal weg hier. Dann wird sich alles andere auch wieder ergeben. 




Mittwoch, 17. April 2013

Grade mach ich meine Äuglein zu

...endlich... nachdem ich keine Ruhe fand, da mir einfach die Gute Nacht SMS (angekündigter Weise) fehlte, da hörte ich aus dem Kinderzimmer mir sehr bekannte, aber doch Panik auslösende Geräusche:

Bellender Husten, nach Atem ringendes Stimmchen, ein Spielzeugbecher, der zu diesem Zweck, zum Glück noch, dort auf dem Nachttischchen steht, fällt klappernd zu Boden.
Herzrasen...wie von Taranteln gestochen ins Kinderzimmer und dort angekommen beginnt mit der Ankunft das "Notfallprogramm": Ruhig bleiben, keine Angst zeigen, nur schwer atmendes Kind aus dem Bett holen, Decke grapschen, auf den Balkon und gemeinsam mit Kind Atmen... Eiiin...aus....ein....aus....bis es wieder halbwegs beruhigt ist und nicht mehr röchelt und auch das Herzrasen (nicht nur beim Kind) wieder aufhört.

Pseudokruppanfall?? Mit 8???
Himmel!!! Damit hatte ich schon gar nicht mehr gerechnet!!

Klar dass dann für mich auch in der restlichen Nacht nicht richtig an Schlafen zu denken war.

Zum Glück hatten wir noch nen Inhalatorspray da.

Mal sehn was der Kinderarzt dazu sagt. Der wird auch erstaunt sein, weil normalerweise kommt so ein Anfall in den ersten drei Lebensjahren und dann hört es auf.

Da sie das damals recht häufig hatte, ist mein Verhalten dahingehend trainiert. Aber dennoch ist es jedesmal ein Schock! Da hat man das Gefühl, im ersten Augenblick, das eigene Kind erstickt in deinen Armen... Hilfe!

Son Schock brauch ich net nochmal!! Menno!!!




Montag, 15. April 2013

Einmal Garderobe....

..... der Tochter erneuern wegen Wachstumsschub... 230€ bei H&M ..... hmpf...

Hab dich unendlich lieb, bis zum Mond und wieder zurück!

Ein Stimmchen, traurig...mutlos...hilfesuchend: "Mama, danke dass du immer für mich da bist und dass ich mich bei dir gut fühlen kann."

Ein Griff von ihr zur Fernbedienung der Stereoanlage. "Bei dem Lied muss ich immer an dich denken. Du bist auch so!"

Eine feste Umarmung, Tränen auf den Wangen von zwei Gesichtern, geschlossene Augen während dieses Lied den Raum erfüllt:

http://youtu.be/h7_Gf7t4SEc


Und die Gewissheit, egal was sonst passiert, hier macht man zumindest alles richtig.

Freitag, 12. April 2013

Aprilwetter wie im Lehrbuch...

Und es wird nicht besser!

Da will man sich endlich weils ja grade so schön sonnig ist, mal wenigstens trotz des immer währenden leichten Schwindelgefühls zu Fuß mit Prinzessin auf den Weg machen, ein zwei Besorgungen zu machen, und was macht das Wetter????

Während ich mich etwas zurecht mache, schickt es mir mit erhobenem Stinkefinger nen Platzregen. Ich flack mich also seufzend wieder auf die Couch und in dem Moment, als ich beginne, diesen Post zu schreiben, kommt die Sonne wieder und lacht sich scheinbar platt.

Jaaaa ich weiß... April, April, der macht was er will.

Ja ich bin grad etwas aggro!

Energie?? Was ist das?

Dämmerzustand.
Schlafen.
Nix hören oder sehen wollen.
Die einzigen wachen Momente sind die, wo ich Verantwortung trage, sprich, wenn Prinzessin anwesend ist.

Und das braucht grade jegliche Kraft, die ich irgendwie in mir übrig habe. Jetzt fangen sie mit Multiplikation an.
Noch glaube ich, versteht sie es. Was bringt's aber, wenn sie schon bei den kleinen Zahlen 4x3 mit den Fingern wieder 3+3+3+3 abzählt und bei den Zehnerubergängen hängenbleibt?


Nochmann hat mir zu viel frei und geht mir auf die Nerven. Mir fließen nur noch Tränen, er raubt mir mit seiner Nerverei und durch bloße Anwesenheit alle Energie, so dass ich nur noch flüchte. Bringt aber nix. So müde, wie ich ins Bett gehe, wach ich morgens wieder auf. Zudem sucht er ständig irgendwie Körperkontakt, Nähe, die ich bei ihm nicht mehr ertragen kann. Sei es nur eine Hand auf meinem Bein, oder im Bett eine Hand auf meiner Hüfte oder am Rücken.
Was tun, wenn das Sofa so dermaßen schlecht für den Rücken ist, dass man genauso wach bleiben kann, weil Schlaf vor Rückenschmerzen nicht möglich ist. Und Prinzessin im gemeinsamen Bett schlafen lassen, tut ihr auch nicht gut, sowohl, allein neben Papa zu schlafen, weil er ihre Energie, die sie für die Schule braucht, entzieht, und sie wiederum dann meine zieht. Was nicht geht, wenn ich dann ihr Bett benutze.

Wie soll man da in die Pötte kommen, irgendwas zu tun, um die Situation zu ändern? Wenigstens für sich selbst was zu tun? Energie woanders herzuziehen.

Herrchen hat zu wenig Zeit.
Kein Vorwurf, ändert aber auch nix daran, dass der Kontakt zu ihm der einzige Lichtblick ist.auch wenn er mir grad auch nicht wirklich helfen kann.

Zu weit die Entfernung zu Mami Teu, die mir so sehr fehlt, dass ich wieder heulen könnte.

Keine Ahnung grade, wie ich aus diesem Depressionsstrudel raus komme.

Da helfen auch keine sicher gutgemeinten Ratschläge, ala: na dann geh schon mal woanders arbeiten, damit du da raus kommst. (Super, selbst wenn die Bewerbung gut ankommt: die sehen mich an und blicken in das Gesicht eines total energielosen verkrampften Nervenbündels, spätestens beim Vorstellungsgespräch war's das dann und ich bin genauso weit wie vorher. Was meine Depri nicht gerade lindert.)

Wahrscheinlich bleibt mir doch erst mal nur die Kur. Und dann am Ende das finanzielle Loch von jeden Tag 10€ Eigenleistung.


Irgendwas muss ich verbrochen haben...



















Samstag, 6. April 2013

Hab ich es nicht prophezeit??????

Ich nehme mal so ganz am Rande Bezug auf diesen Scher-Dich-zum-Teufel-Post

Und jetzt heisst es bestimmt wieder, ich sei total hinterfotzig.

Ich habe es prophezeit.
Ich habe es vorhergesehen.
Ich habe ihr gesagt, der Typ wird sie irgendwann eiskalt abservieren.
Ich habe sie gewarnt vor ihm.
Ich habe ihr gesagt, der Typ ist nix.

Herrchen war von Anfang an der gleichen Meinung.
Und ich weiß, der Typ hat das genau gesehen, dass wir ihn sofort durchschaut hatten.

Sie hat sich total blind in diese Beziehung gestürzt.
Hat uns alle zum Teufel geschickt, weil er ja der tollste, beste, blablabla sei.


Und nu?

Gestern erfuhr ich von SL-Papi, dass sie sich von dem Typ getrennt hat, weil er sich ewig nicht mehr gemeldet hat.

Ich hab kein Mitleid mit ihr. Tut mir leid, dass ich das sagen muss.
Sie hätte an mir jemanden gehabt, die sich gekümmert hätte. Ich hätte sie in den Arm genommen und hätte sie getröstet. Keine Vorwürfe, kein "Ich hab's doch gewusst", kein "hättest mal besser auf mich gehört", kein "deine Zweifel hätten dir Warnung genug sein müssen" 

Aber wer mich einfach so wegen genau diesem Arsch fallen lässt, hat's einfach nicht mehr anders verdient. Man kickt nicht einfach mal so jemanden aus dem Leben, weil der Partner denjenigen nicht leiden kann. Dom hin oder her. "Liebe" hin oder her.

Da geht’s vor allem um den Menschen. Da geht’s um Personen, die wirklich hinter einem stehen. Da geht’s um Personen, die für einen da sind.
Freundschaften sollte man nie leichtfertig und schon gar nicht für einen anderen Menschen aufgeben. 
Wenn sie jetzt erwartet, wieder angekrochen kommen zu können, hat sie weit gefehlt.
Das war ein Riesen Vertrauensbruch. Ich war ganz kurz geneigt, sie anzuschreiben. Aber der Vertrauensbruch ist zu heftig. Und ich hätte es mit dem Hintergedanken getan, à la: Der Arsch hat es nicht ganz geschafft, uns auseinander zu bekommen. Aber sie hat es nicht anders verdient.
Und ich könnte das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Es wäre falsch, hinterfotzig, unehrlich.

Ich kann ihr diesen Bruch nicht verzeihen und in meinen Augen ist das auch nicht zu entschuldigen.
Und nein, das hat nichts mit SL-Papi zu tun. 

Mit diesem Bruch vor ein paar Monaten hat sie nicht einfach nur ne Kerbe in den "Freundschaftsbaum" geschlagen. Sie hat ihn einfach gefällt. Nach all der Pflege, nach all dem Mist, was wir miteinander durchstanden haben. Da ist nix mehr übrig.



Allerdings hat es mich auch gefreut, dass sie diesmal den Schritt viel schneller gemacht hat. Ist für sie ein Fortschritt, so nebenbei bemerkt.
Ändert aber am Gesamtbild nix mehr.

Freitag, 5. April 2013

Zur Ruhe gekommen...und doch so aufgewühlt

Seit Dienstag bin ich nur bei einer meiner besten Freundinnen. Endlich habe ich es durchgezogen und merke jetzt, was ich so einige Jahre eigentlich verpasst habe.

Und jetzt würd ich am liebsten gar nicht mehr abfahren.

Meine Tochter blüht hier auf, niemand gibt ihr hier das Gefühl, dumm zu sein. Sie wird gefordert, ohne dass sie es wirklich bewusst wahrnimmt.
Von "Mami Teu" 's Sohn ist sie total begeistert. Man könnte schon sagen, da schwärmt ein kleines Mädchen von acht Jahren das erste mal so richtig von einem Jungen. Aaaaber wie!! Und sie gibt ihm Pfeffer *auflach*

Und ich komm hier so zur Ruhe...mein Kopf rattert die ganze Zeit wie verrückt. Es wird, so wird mir klar, Zeit, dass ich endlich einen großen Schritt tue, der schon lange überfällig ist.

Und es wird, wenn ich wieder zuhause bin, nen Megaknall geben - aber so richtig!!!

Denn, was nicht sein kann, ist, dass Prinzesschen immer dann wieder bedrückt ist, wenn sie mit ihrem Vater gesprochen hat. Und zwar NICHT weil sie ihn vermisst, (tut sie natürlich schon auch, aber nicht so sehr, wie ich erwartet hatte) sondern weil sie jedesmal von ihm wieder nur Ermahnungen, Vorwürfe (Nachricht an sie auf WhattsApp um 22:15 Uhr, obwohl er weiss, da schläft sie normalerweise schon: Mäuschen hast du mich vergessen?" Und er hatte noch Schicht, und er weiß genau, dass ich ihn da nicht anrufe. Und ich sagte ihm, ich hab hier kein Netz, nur Wlan geht, weil ich bei Teu eingeloggt bin. Und dass ich dann natürlich nicht auf Handy anrufe. Und dass er hier anrufen kann. Ich hatte ihm die Nummer gegeben. Ich hab nur dann allerhöchstens durchgehend Netz, wenn ich im eiskalten Treppenhaus stehe. Da kam doch tatsächlich als Antwort, als hätt er nichts davon gelesen, was ich geschrieben habe: "Ist es zu viel verlangt, halt mal kurz ins Treppenhaus zu stehen um anzurufen?" äääh..jaaaaaaa !!! Vom Rest will ich gar nicht anfangen.)

Immer wenn ich mit ihm zu tun habe, sagt Teu, sieht man mir total an, wie jegliche gesammelte Kraft in sich zusammen fällt.

Kein Wunder, dass ich zuhause ständig total energielos, müde und abgespannt bin.
Kein Wunder, dass ich ständig überlastet und total genervt bin und dann keine Kraft für andere Dinge habe, die mir sogar gut tun würden.

Abnehmen..was ich ja schon seit Jahren versuche, kann ja auch nicht klappen. Teu sagte (die kennt sich da sehr gut aus, hab ich festgestellt) dass ich so dermassen psychischen Stress zu hause habe, dass jedesmal wenn ich (so wie letztes mal 6 Kilo) abnehme, alles für die Katz ist, weil dieser Stress so dermassen auf die Schilddrüse wirkt, dass die sofort in ne ungesunde Funktion schaltet, mein Körper speichert bis zu geht nicht mehr und nichts geht, so sehr ich es auch versuche.

Sie sagt, so wie ich wirke, steh ich quasi vor dem nächsten Burnout.
Mein Noch-Gatte stresst mich so dermaßen, und unterstützt mich null als Partner, kann nur an mir rummeckern, oder an der kleinen und was noch viel schlimmer ist, er steht mir bei den Problemen, die bei der Kleinen aufgetreten sind (ihre Lernschwäche) nicht zur Seite, sondern zieht sich auch noch aus der Affaire, indem er einfach sagt:"Du machst das schon, du steckst das besser weg als ich"
Er will nichts drüber hören, er glaubt nicht, dass es nicht allein mit Übungen getan ist. Er setzt sie zudem noch total unter Druck und macht mir ständig Vorwürfe. Hallooo??
Putzen ist ja wohl der "Hausfrau" im Haushalt überlassen, wie, wann, wie oft, was für Mittel benutzt werden, etc. Der Mann hat nach 10 Jahren, wo ich es immer wieder (und immer aggressiver) sage, nicht aufgehört, mir ständig zu kritisieren, was wie ich wie oft wann mache. Würde er das mal bei Dingen mache (wie bei meiner Ernährungsumstellung) wäre diese Aufpasserei durchaus sinnvoll gewesen. Aber nein..und ich ertrag es einfach nicht länger.

Ich denke ernsthaft drüber nach, wieder eine Mutter-Kind-Kur zu beantragen. Nochmal Kraft tanken, ganz weit weg. Gründe um sie zu beantragen, habe ich genug.

Ich muss da endlich raus.

Um endlich wieder "Ich" zu werden.

Montag, 1. April 2013

Reinigendes Gewitter



 Nach einem weiteren heftigen Streit und Stimmungen auf beiden Seiten, die jenseits von gut und böse waren, schafften Spawn und Isabella es doch noch, auch dank Teu's Hilfe, dass die beiden sich schließlich wieder gegenüber standen. Während des Streits hatte Isa Spawn mitgeteilt, dass sie sich als Bunny verkleidet hatte und Fotos knipsen würde für ihn.

Spawn taucht im Wohnzimmer auf. Isabella lässt die Fotoschiesserei sein und beeilt sich zu ihm zu kommen. Alles im Haus war düster abgedunkelt, wie sie immer alles abdunkelt und verdüstert, so wie ihre Seele eben gerade aussieht.

Spawn schaut sie an und ruft noch während sie springt "oh nein, du bist ja echt n Bunny!" und als sie sich an ihn drückt kann sie die aufkommende Schwellung spüren. Isabella schmeisst sich ihrem Herrn an den Hals und küsst ihn leidenschaftlich, muss kurz lachen, spürt die Schwellung, wird selber davon rattig, wagt aber jetzt nicht irgendwas in der Hinsicht zu unternehmen. Spawn schaut sich um und dann sie sehr streng an: "Ich hätt grad sehr große Lust dich übers Knie zu legen. Mach auf der Stelle die Wände wieder weiß! Das hier ist keine Dunkelkammer." Isabella schluckt schwer, kramt in ihrem fetzigneckischem Kleidchen nach der Fernbedienung und drückt hastig irgendwelche Knöpfe. Er wartet geduldig bis sie ihm signalisiert dass sie fertig ist.

„Gut. Runter von mir und umdrehen“ , legt ihr die Cuffs an und hält dann ihre Arme streng hinter ihrem Rücken fest und flüstert ihr mit strenger Stimme ins Ohr: "Marschier in Richtung  der Swing da drüben" Sie dreht sich um und guckt dann gottesgoldig zu ihm zurück, schnappt nach Luft, als er die Cuffs anlegt, in ihr geht erstmal gleich wieder alle Rebellion los. Sie wagt nur jetzt in diesem Moment keinen Piep von sich zu geben und denkt sich:“ Er will mit mir sprechen, wozu will er mich dann fesseln?“ Doch senkt sie schweigend ihren Kopf, wartet ab, bis alles angelegt ist, und bewegt sich dann zur Swing. Er drängt sie ohne zu zögern auf die Swing, so dass ein Metallstab genau zwischen ihre Beine drückt und hakt die Ketten ein.

In Isabella spielt sich im gleichen Moment immer wieder die eine „Platte“ ihrer Sl-Mami Teu ab: „Um Himmels willen, er ist Dein Herr, er braucht das jetzt, im Grunde vertraust Du ihm doch. Mach jetzt einfach mit, sonst seh ich schwarz für Euch.“ Sie betrachtet ihn scheu, ohne dass er es wirklich mitbekommt, da er nach irgendwas suchend tastet in seinen Taschen. Sie liebt ihn abgöttisch, also nimmt sie sich vor, sich nicht zu wehren. ‚Bitte zerstör jetzt mein Vertrauen nicht ganz‘ denkt sie sich innerlich, während sie ihren Blick senkt und versucht, sich zu beruhigen.

Sie sagt jetzt lieber gar nix mehr und presst ihre Lippen aufeinander, guckt ihn gaaanz unschuldig von unten nach oben durch die Wimpern an. Er zückt sein Messer und schneidet ihr genüsslich langsam die Fetzen so ab, dass Arsch und Titten frei liegen. In Isabella regt sich die Begierde nach ihrem Herrn erneut, runzelt aber die Stirn, wollte sie doch damit noch Bilder machen,  wimmert leise, als sie dabei zuschaun muss, verzweilt guckt sie so als würde sie sagen..‘das hätt noch bis Montag halten sollen‘ schaut dann aber scheu zu ihm auf und sagt auch jetzt nix. Er registriert den Blick und es funkelt Ungeduld und Zorn in seinen Augen auf und er deutet nur in die Ecke, wo die Kiste mit dem zweiten Outfit liegt als wolle er sagen ‘halt die Klappe ich hab dir immer noch Ersatz besorgt‘. Wieder senkt sie ihren Blick, als sie seinen Zorn sieht und knabbert auf ihrer Unterlippe herum.  Er greift an ihre nackten Brüste, knetet diese, so dass es ihr ein Stöhnen entlockt und fragt dann in seiner typisch lässigen Art: "Wieso hast du so geguckt? Brauchst du das Outfit bald nochmal?" „Ääähh..“ sie atmet schwer durch seine Berührung  „alles gut...du hast ja Ersatz besorgt..ich war nur noch nicht mit den Bildern dran.. is aber auch unwichtig“ plappert sie hastig nur damit er nicht doch noch zorniger wird und lächelt ihn ganz lieb, aufrichtig und unterwürfig an. Ihr Herr antwortet darauf nur knapp: „ach soo” holt die Gerte und spaziert wieder auf sie zu "so, jetzt werden wir mal in Ruhe reden" Sie schluckt als er die gerte holt und senkt schnell wieder ihren Blick. „Du hältst jetzt die Klappe und antwortest nur, wenn ich dich dazu auffordere. Plapperst du dazwischen, kannst du zwei Wochen nicht sitzen. Verstanden?“

Um zu unterstreichen das er heute nicht zu Scherzen aufgelegt ist hebt er ihre Brust mit der Gerte etwas an, während er auf die Antwort wartet. Ihr dreht sich der Magen um, sie wird ganz blass und antwortet mit nem vorsichtigen Blick zu ihm: "ja mein Herr, ich hab verstanden" „Wenn dir etwas so wichtig erscheint, dass du es gleich loswerden willst, dann frag ob du etwas sagen kannst. Ist es dann allerdings nicht wichtig, fick ich dich ohne Gleitmittel in den Arsch. Verstanden?“  Sie reisst die Augen auf, wimmert bei der Vorstellung, keucht auf und nickt "ja verstanden mein Herr" Er packt ihr Gesicht mit der linken Hand und drückt ihr einen heißen Kuss auf, der sie nun völlig durcheinander bringt. "Sind die soeben erwähnten Strafen begründet genug oder benötigst du noch weitere Erklärungen um sie akzeptieren zu können?" Ihr Herz rutscht ihr ins nicht vorhandene Höschen. Ängstlich erzitternd, als er ihr Gesicht packt, blinzelt sie verschreckt, spürt den Kuss, empfängt ihn keuchend, wird ganz schwach dabei, schüttelt dann ganz schnell den Kopf, soweit es geht und schielt mit ihrem Blick nach unten, um seinen Blick auszuweichen, haspelt dann aufrichtig:" nein brauch ich nich mein Herr"

Er tappt mit der Gerte in die andere Hand "so jetzt reden wir mal Tacheles. Ich habe die Schnauze voll davon, dass sich immer alles um dich dreht. Dein dauerndes „ ich will ich brauch“ ohne mir etwas zurück zu geben. das reicht mir.“ Sie hält ihren Blick gesenkt und beißt sich heftig auf die Zunge, nichts  zu erwidern. „ Du entziehst mir meine Energie und Kraft und ich kriege nichts zurück, was mich wieder auflädt.“ Fast platzt sie, da sagt er: „Und ich spreche von der Energie die ich benötige um geladen zu werden, nicht der, die du gibst.“ Als sie dies hört, dreht sich ihre Wut sofort wieder in bodenlose Niedergeschlagenheit um… nicht die, die sie gibt…

Spawn schaut sie streng an "Habe ich deine Aufmerksamkeit?" Sie schluckt und nickt und er gleitet ihren Körper mit der Gerte auf und ab "Du bist anmaßend, fordernd, hältst Strafen nicht ein und versuchst die Beziehung zu kontrollieren." Das Wechselbad der Gefühle geht weiter…Scham, Wut, Verzweiflung, alles gleichzeitig kreist in ihrem Körper, doch lässt sie sich nichts anmerken. Ihr Blick stur gesenkt, damit er daraus nichts liest, was ihn zornig machen könnte. Er hebt ihren Kopf leicht an und raunt ihr zu "Ich würde dir dringend raten, mir in diesem Punkt zuzustimmen." Sie schaut wie ertappt auf, schluckt, atmet tief durch und antwortet mit aller Demut, die sie aufbringen kann:" ich stimme dir zu mein Herr" Er packt harsch ihre freiliegende Brust und zieht den Nippel schmerzhaft lang was sie zum Aufschreien bringt. „Ich erinnere nur daran, dass eine bestimmte Person in diesem Raum nicht einmal beim Ausgehen daran denkt, ihren Akku aufzuladen." „ AAAUUUU ja du hast Recht mein Herr...ahhh“  Er lässt den Nippel los "und du verlangst von mir Nähe um Sub zu sein. Du redest von angeknackstem Vertrauen in mich." Er zimmert ihr die Gerte auf den Arsch, wieder schreit sie auf, er fährt unbeirrt fort: "Ich reiße mir seit mehr als einem Jahr den Arsch für dich auf. Ist es da zu viel verlangt wenn ich in einer für mich schweren Phase dich hernehmen möchte,  wie es mir passt ohne auf deine Gefühle Rücksicht zu nehmen?" Barsch schnauzt er sie an "antworte Schlampe!“ Sie senkt den Blick noch tiefer als bisher, schluckt schwer, „Nein.."stottert sie  „nein ist es nich" „Ach sooo. Aber gibst du mir dann was ich brauche? Nein, du forderst gleich noch mehr ein und erklärst mir dass du mir das gerade nicht geben kannst. Hältst du das für angemessen??" drohend schwebt die Gerte über ihren Oberschenkeln. Sie weiss, wie hart er zuschlagen kann, dass auch dieser eine Hieb sie aufkreischen lassen könnte, einerseits würde sie ihm, rein von ihrem Gefühl her, was sie bei diesen Situationen, die er schildert, widersprechen, schnappt geradezu nach Luft, schaut aber ängstlich zu ihm auf und schüttelt leicht den Kopf "N..nein..mein Herr"

Er streichelt ihr den Kopf um zu zeigen, dass er gerade stolz darauf ist, dass sie die richtigen Antworten kennt. „So nun weiter im Text du Miststück. Ich sag’s dir jetzt zum letzten Mal. In dieser Beziehung bist du die Sub. Ob‘s dir passt oder nicht, ich stelle an mit dir was ich will, wann ich es will und wie ich es will. Kapiert? Wiederhole, dass ich das kann meine Sub.“ Isabella’s Augen werden glasig bei den Worten, ihre Angst meldet sich wieder, womöglich an die Grenzen des Ertragbaren zu geraten, aber sie antwortet brav, wie es sich für ne sub gehört:" ja ich hab‘s kapiert, du kannst das alles mein Herr" „Brav! Dachte schon du hast das vergessen. Wer hat die Kontrolle über dich?“ „Du mein Herr“ „Wer bestimmt, wann was in dieser Beziehung gemacht wird?“ „Du mein Herr“ „und warum?“ Sie antwortet nun wie aus der Pistole geschossen und antwortet auch die letzte schnell, weil sie darüber gar nicht nachdenken noch überwinden muss: „Weil du mein Herr bist, dem ich mich unterworfen habe"

Er küsst sie zärtlich auf die Wange „Sehr gut, aber da gibt‘s noch einen Grund. den du damit auch gemeint hast. Denn du hast dich mir unterworfen, weil du mir vertraust und weil ich immer genau weiß, was du brauchst. Und wenn ich dir das nicht geben will, dann hole ich mir was ich brauche. Stimmst du mir da voll inhaltlich zu?" Sie nickt und schaut ihn schmachtend an dabei. „Das tu ich mein Herr"

„Gut“ sagt er „weisst du, mir ist heute nämlich etwas klar geworden. Dass ich ein Hornochse bin.“  Sie verkneift sich jede Regung. Er schmunzelt: „Ja, ausnahmsweise darfst du mir darin zustimmen.“ Sie gibt nur ein leises Fiepen von sich, worauf er sie knufft: „Na komm, tu‘s, du willst es ja." Sie schluckt, guckt wieder wie ertappt, kichert und schüttelt dann Kopf. Er legt den Kopf schief „Du traust dich nicht?" Sie schüttelt den Kopf, fühlt sich nicht in der Position Antworten zu müssen, weil sie es nicht sagen will. Mit dem Kopfschütteln meint sie natürlich nicht, dass sie sich nicht traut, sondern dass sie es nicht sagen will. Spawn stupst ihr die Nase „Antworte jetzt nur mit einem Kopfnicken. Ich hatte es dir erlaubt, ja?" Sie nickt, ahnt schon was er im Schilde führt, denn nur mit einem Kopfnicken kann sie dieses fiese Spielchen nicht umgehen. Er fragt weiter: „Und ich hatte dir gesagt, du sollst es tun, oder?“ Sie gluckst, zwar hasst sie es, wenn er so fiese Fallen stellt, doch liebt sie diese fiese Art ja auch und kann es ihm bei Gott nicht übel nehmen. Sie senkt den Blick, hebt ihn dann wieder, tiiief durchatmend,  und nickt wieder. „Also hast du gerade nicht das getan, was ich von dir wollte. Du hast dich mir widersetzt. Zwar auf deine unnachahmliche süße Art, aber doch. Ja oder nein?“ Sie schaut ihn jetzt entsetzt an, weil das jetzt eigentlich richtig fies is, in ihr revoltiert alles, aber sie antwortet: "ja mein Herr" Er holt aus und drischt ihr die Gerte auf die Arschbacke und schaut sie dann zynisch an "Muss ich begründen wofür das war?"

Sie schreit auf, schüttelt den Kopf schnell, wimmert, antwortet dann wieder hastig:" Nein ich kann mir denken warum, mein Herr" Er beugt sich vor und küsst die Stelle die er getroffen hat und blickt sie dann spöttisch an "War‘s auch nicht zu hart als Strafe? Ich mein ich will ja dein Limit treffen" sein Grinsen zeigt ihr, dass er im letzten Satz nichts vergessen hatte. Isabella wirft ihm jetzt kurz nen wüsten Blick zu, weil sie diese zynischen Phrasen hasst, erwischt sich dabei selber, schaut hastig nach unten, schluckt wieder schwer, hüstelt, atmet tief durch und antwortet ganz brav: „Nein mein Herr, das war genau richtig"

Er hebt ihr Kinn an und küsst sie "Ach deine Blicke. In die hab ich mich so verliebt.“ Isabella bleibt in diesem Moment kurz die Luft weg, als er sie küsst und schmilzt im nächsten Augenblick direkt dahin, als sie hört, was er da sagt.

Er fährt fort: „So kleine Schlampe. Und jetzt will ich dir noch ein paar Dinge erklären.
1. Warum spiele ich so "hardcore" mit dir? erstens weil es Spaß macht, zweitens weil du es brauchst auch wenn du es nicht verstehst, denn es macht dich stärker und drittens weil du es aushältst.“

Sie schaut ihn verdattert an. In ihr schreit es laut auf: ‚WTF??Ich das aushalten???‘ Sie wagt aber nicht auch nur einen Piep von sich zu geben.

„2. Wann spiele ich in Stufen mit dir? Wenn ich glaube du hast es verdient und brichst Sessions nicht mehr mitten drin ab.

3. ich bin Dom. Ich habe es gut mit dir gemeint und es auf die sanfte Art versucht, indem ich dir mehr gab, als ich eigentlich geben konnte und das hat mir Energie entzogen.“

Wieder revoltiert alles in ihr, doch gleichzeitig schmerzt es sie so furchtbar, dass sie ihm seine Energie dabei entzogen hat, deshalb nickt sie aufrichtig als er fortfährt: „Ich denke es ist offensichtlich, dass damit Schluss ist. Siehst du das auch so?“ Nachdem sie genickt hat, spricht er weiter: „Denn du Schlampe nutzt Gutmütigkeit aus.“ Wieder zuckt es innerlich in ihr durch: ‚WAS TU ICH??‘ „Und ich bin nicht wie deine Ex-Doms. Ich lass mir nicht auf der Nase herumtanzen.“ Bei diesen Worten zuckt sie derb zusammen, weil das nie ihre Absicht war. Doch als er sagt: „Denn es kommt nicht darauf an, wie du es empfindest oder meinst“ er wird lauter „sondern wie es bei mir ankommt" und fährt mit fester lauter Stimme fort "stimmst du mir da zu?" muss sie ihm schließlich doch zustimmen und nickt. Weiter sagt er: „Denn, so wie du von mir erwartest, dass das was ich tue, sich für dich erschließt, so muss sich deine Handlung auch für mich erschließen.“ Er wandert um sie herum und packt schließlich ihr Gesicht, bei dem sie zusammenzuckt und leise wimmert: „Also, hör mir jetzt aufmerksam zu“

Er hält ihr Gesicht fest und blickt sie streng an. „Wir haben es jetzt einige Zeit auf deine Art versucht wieder zusammen zu kommen und das ist mehr als nur in die Hosen gegangen. Jedenfalls für mich. Du hast mir meine Energien ausgesaugt. Daher nun meine Entscheidung. So wie es jetzt läuft kann, will und werde ich nicht weitermachen.“ Sie beginnt fürchterlich zu zittern. „Ich bin Dom. kein Waschlappen wie deine Ex, denen du auf der Nase herumtanzt bis sie dir vorwerfen ihnen zu viel zu werden. Du kannst dich jetzt für drei Türen entscheiden.

Türe Nummer eins:  Wir beenden unser Dom/sub-Verhältnis. Ich biete dir meine Freundschaft in diesem Fall an. Jemand mit dem man auf Partys gehen kann, reden kann und sich trifft. Eine starke Schulter. Keine Sessions. Kein Sex. Naja ok, für letzteres kann ich nicht garantieren, wenn du Gas gibst, aber du weißt was ich meine. Das ist die grüne Tür.“

Isabella kullern nur bei der Vorstellung die Tränen herunter. Was man ihr nicht ansieht, ist, dass es ihr die ganzen Innereien, Herz, Magen, Darm, alles verkrampft und sich ein Messer in ihre Seele bohrt, nur beim Gedanken daran und leise haucht sie "nein"

„Nummer zwei, die gelbe Tür: wir bleiben Dom/sub auf deine Art und vorerst nur im SL. Wir sehen wie es sich entwickelt, bevor wir uns wieder im RL irgendwelche Hoffnungen machen. Diese Tür biete ich dir aus Respekt an.“ Ihr kullern weiter die Tränen über die Wangen, doch wagt sie nicht mal zu schluchzen. Auch diese Vorstellung killt sie geradezu, denn ihre Gefühle sind echt, sind auf den realen Mann gerichtet. Bilder von ihm, wie er vor ihr steht, sie ansieht, wie er sie berührt, wie er sie nimmt, züchtigt, quält und dann in den Arm nimmt und tröstend auffängt gehen wie ein Film durch ihr inneres Kino. Unvorstellbar für sie, ohne das auskommen zu müssen und ihn nur noch in einer Scheinwelt lieben zu dürfen.

„Tür Nummer drei, die rote Tür: Wenn du durch diese gehst, unterwirfst du dich mir völlig. Du wirst den D/s-Weg auf meine Art, nach meinen Regeln beschreiten. Ich kann dir nicht versprechen, dir bei dieser Tür die Nähe zu geben die du brauchst und es kann noch immer scheitern, aber ich werde mein Bestes geben. Dafür verlange ich volle Unterwerfung.

Du bekommst fünf Minuten Bedenkzeit.“

Spawn zückt die Uhr und schaut darauf und schwingt nebenbei die Gerte im Sekundentakt. Es ist unschwer zu erkennen, wie er die Sekunden zählen wird, wenn die fünf Minuten vorbei sind.
Isabella knabbert ne weile nachdenklich auf der Unterlippe herum, schaut ihn dann hingebungsvoll an, denkt dann weiter..schüttelt leicht den Kopf, wieder mit Tränen in den Augen, blickt dann zu ihm auf und nickt ihm zu, dass sie ihre Entscheidung nun (schon vor den gegebenen fünf Minuten) getroffen hat. Er antwortet mit zitternder Stimme, der die Nervosität anzuhören ist, mit der er auf ihre Antwort wartet: „Gut, ich höre?“

„Tür drei. Die Rote.“ Sie erklärt ihm, voll bewusst, dass er sie für die Erklärung auch bestrafen könnte: „Ich möchte dir zeigen, dass du dich auf mich verlassen kannst. Und die anderen beiden stehen für mich nicht wirklich zur Debatte, weil ich dich zu sehr liebe und mich beides kaputt machen whmpf…“ Er atmet erleichtert aus und packt sie am Halsband, zieht sie an sich ran und bringt sie mit einen intensiven Kuss zum Verstummen, bei dem sie froh sein kann auf der Swing zu hocken, weil es ihr sonst die Knie wegknicken würde. Sie erwidert ihn mit all ihrer Liebe und Leidenschaft.

Dann löst er sich schmunzelnd von ihr: „ Ich sagte was von knappen Antworten." Ihr läuft es eiskalt den Rücken herab. Er wirft er die Gerte in eine Ecke und hebt sie sanft von der Swing "gut wir legen uns jetzt vor den Kamin und dort erfährst du die Regeln deines neuen Weges und die Tür war bewusst rot. Folge mir. Auf allen vieren.“ Sie senkt den Blick, fühlt sich ertappt, ist aber erleichtert, dass er sich scheinbar zu sehr freut, um die Verfehlung zu ahnden. Sie sinkt auf den Boden spürt jetzt erst, wie diese Stange sich zwischen ihre Beine gebohrt hat, dieses flaue, taube Gefühl ist unverkennbar zwischen den Beinen. Total matschig in den Knien, kniet sie sich erst mal hin, wartet bis er losgeht um dann zu folgen.

Er legt sich vor den Kamin in die Kissen, befiehlt sie zu sich, was sie natürlich liebend gern befolgt, sinkt in seinen Arm, wirkt jedoch immer noch angespannt, weil sie sich dennoch fürchtet.

„So, es bricht jetzt eine neue Zeit für dich an. Nun wandelst du auf meinem Weg. Keine Ausflüchte, keine Hintertürchen, keine Spiele. mein Weg. Es kann sein, dass du dir dabei manchmal wie eine Sklavin vorkommst. Das liegt aber daran, dass du MEINE sub bist. Ich werde dich immer als meine Sub respektieren und als meine Partnerin. Bist du körperlich oder seelisch nicht in der Verfassung, diesen Weg zu beschreiten, dann hast du mich darüber zu informieren. Diese Information erfolgt in Form eines "Urlaubsantrages" Bin ich gewillt, dir diesen zu gewähren, dann gibt es eine Auszeit und du bist Partnerin. In der Urlaubszeit kannst du jedoch auch sagen, dass du gerne ein sanftes Spiel hättest. Gewähre ich dir den Urlaub nicht, dann ist das dein Pech. Ist dieses System soweit klar, oder ist dabei etwas unklar?“

„Soweit klar“

„Ein Urlaubsantrag bedarf nur dann einer Erklärung, wenn du meinst, sie würde die Dringlichkeit des Antrages unterstreichen. Es bedarf keinen umständlichen Erklärungen. Bin ich der Meinung, du hast ihn verdient, dann gibt es ihn. Begründungen dafür sind nicht notwendig. Denn als meine Sub gehe ich davon aus, dass du "alt" genug bist, zu wissen, wann du etwas willst und wann nicht. Klar?“

„Klar“

„Ich entscheide wie eine Session ausfällt. Ich entscheide ob ich eine Strafe oder Session vorher erkläre. Ist dir danach der Sinn noch nicht klar, kannst du im Rahmen eines Feedback-Gesprächs mir alles unverblümt an den Kopf werfen, wenn du dieses willst. Du wirst die Kraft, eine Strafe zu akzeptieren, oder eine Session mitzumachen aus deiner Demut und Hingabe zu mir schöpfen. Nicht aus Erklärungen und Begründungen. Klar?“

„Ja“

„Auch der Sinn? Wieso ich will, dass du diese Kraft nicht aus Worten sondern aus deiner Demut ziehst?“

Froh dass er da nachgehakt hat, antwortet sie: „Nein“

„Du bist stark genug dafür, Du bist schon so weit, auch wenn du es selbst jetzt noch nicht glaubst möglicherweise.“

„Genau deshalb...das war der Zweifel an mir gerade“

„Eben und diesen Zweifel treib ich dir aus.
So! Ich werde auf diesem Weg auch sehr streng mit dir sein. Manchmal wird es Dir zu streng vorkommen, aber Du wirst auf mich vertrauen. Ich lasse dir nichts mehr durchgehen. Naja. Deinen verdammten schmelz-den-Dom-weg-Blick kann ich eh nicht verhindern.“ Er grinst breit, doch Isabella schaut ihn an als wüsste sie gar nicht was er jetzt meint.

„ Als Hinweis, weil dir das manchmal nicht bewusst ist: Meine Achillesferse ist dein Blick. Besinne dich daher auf deine Kraft und die Wirkung des Blickes. Wenn dir etwas zu hart wird, setz ihn ein. Lerne deine Mittel zu nutzen.“

Sie nickt nur.

„Und wehe dir, du wirst entmutigt wenn es einmal nicht funktioniert! Weiters. Diese Selbstzerfleischung hört auch auf. Kriege ich das nochmal mit, dass du dich selber zerfleischt, Baby, dann zeig ich dir, was es heißt bei mir eine Sklavin zu sein.“

Isabella schluckt schwer.

„Und auf dem Weg, gibt es keine Ausflüchte mehr UND du bist meine Sub. Wenn dir der Weg zu steinig wird, gibt es nur den Urlaub, für Sessions das Safeword und die Ampel.  Was es nicht gibt, ist, dass du meinst, du könntest das Collar selber abnehmen oder mich bitten freigegeben zu werden. Wir finden gemeinsam die Antworten. Nicht einer für den Anderen. Nicht einer für sich. Gemeinsam. Schaffst du den Weg nicht, reden wir darüber und finden eine Antwort. Eine Gemeinsame. Schaffe ich den Weg nicht, finden wir auch eine Antwort. Gemeinsam. Klar?“

Isabella betrachtet ihren geliebten Herrn intensiv, saugt jedes der letzten Worte in sich auf und schmachtet ihn dann völlig an und nickt dann inbrünstig

„Du befolgst künftig meine Befehle haargenau. Ist er nicht klar, fragst du nach. Diese Spielchen mit leeren Akkus oder minimalen Anpassungen gibt es nicht mehr. Kapiert?“

„Ja mein Herr“

„Gut. Es wird Regeln geben. Welche, die du magst, welche die du nicht magst. Sie werden nicht diskutiert, du führst sie aus. Kapiert?“

„Ja mein Herr“

„Gut. "Mein Herr" wird ein fixer Bestandteil deiner Unterwerfung werden. Das ist eine Regel. Ein häufig wiederkehrendes Ausbleiben zeigt an, dass dir gerade etwas zuviel wird bzw. du als Partnerin mit mir sprichst.
ja mein Herr => volle demütige Zustimmung
ja => partnerschaftliche Zustimmung bzw. für die Sub gerade noch so akzeptabel
Leck mich am Arsch => die Partnerin richtet dem Dom aus, dass die Sub grad so gar nicht will
Wobei du eventuell eine andere Formulierung finden solltest fürs letzte.“ Er lacht bei seinen eigenen Worten worauf sie auch schallend auflacht und sich die drei Möglichkeiten direkt im Geiste notiert.

„Weitere Regel: befehle des Doms werden umgehend ausgeführt. kein Mucken, kein Zucken.
Weitere Regel: der Dom hat immer recht
weitere Regel: hat der Dom unrecht, irrt sich die Sub.
weitere Regel: hat der Dom unrecht und die Sub irrt sich nicht, sag‘s dem Dom schonend.
Es werden noch weitere Regeln folgen. Und du wirst getestet werden ob du gehorchst. Und wenn ich meine jeder Befehl wird befolgt, dann meine ich jeden. Verstößt eine Regel gegen ethische, moralische Vorstellungen der Sub oder ihre Tabus, hat sie ein einmaliges Vetorecht. Beharrt der Dom auf seinem Befehl, so führt er entweder was im Schilde oder er ist ein Volltrottel, was man ihm im Feedback dann sagen kann.“ Wieder lacht er bei seinen eigenen Worten.

„So“ er drückt sie fest an sich und küsst sie sanft und innig "Willkommen auf meinem Weg. Du bist stark genug dafür. Wir führen dieses Gespräch noch fort. Aaber jetzt wird geschlafen." Sie lässt sich natürlich sehr bereitwillig drücken und küssen, und erwidert beides liebevoll und auch etwas gelöst.

„Mein Engelchen, eines noch. Heute wird es auch keine SMS geben.“ Sie krallt sich unvermittelt an seinem Jackett fest. „Und bevor du jetzt nen Schmollmund aufziehst und DEN Blick raushaust: sie kommt aus einem bestimmten Grund nicht. Du sollst jetzt ins Bett gehen, mit der Gewissheit es bricht eine neue Zeit an, ein neuer Weg. Aber einer, auf dem du auf deinen Dom vertrauen kannst, dass er dich liebt. Wenn so eine popelige SMS nicht kommt, dann liebt er dich trotzdem innig und steht auf dem Weg neben dir. Weder vor dir, noch hinter dir. An deiner Seite. Und ich will, dass du auch wenn die SMS heute nicht kommt mit dem Selbstvertrauen und der Gewissheit schläfst, dass wir uns für einen Weg entschieden haben und es an diesem keine Zweifel, keine dunklen Wände, keinen Abgrund gibt. Klar?“ Sie lässt aber sofort los, atmet tief durch und antwortet: "Ja mein Herr"

Er schmunzelt und drückt sie ganz an sich und legt ihre Hände um sich herum und bettet ihren Kopf an sich „Siehst, dafür gibt’s auch Nähe und Kuscheln. So und jetzt schlaf mein Engel."Er schnuppert an ihrem Haar und schließt dann die Augen mit einem glücklichen Lächeln über den Ausgang des Abends. Isabella ist grade einfach nur froh, dass der Abend so gelaufen ist, seine Worte wird sie wohl noch ein paar Mal durch den Kopf sausen lassen, damit sie es wirklich verinnerlicht, aber sie fühlt diese Schwere von ihr abfallen, die sie in letzter Zeit befallen hatte, auch wenn es sicher ab und an sehr steinig werden wird. "Ich liebe dich über alles" säuselt sie noch. „Danke für die Chance mich dir beweisen zu können" fügt sie noch dazu, dann schläft sie sehr erschöpft ein.

Ruuuuhig Brauner!!!

Vorgeschichte:

Vor einigen Jahren (so..6 Jahre ca) wurde eine frivole Bar geschlossen, in meiner Region.
Ich war damals regelmäßig Gast dort, es gab einen Stammtisch, der sehr gut besucht war und auch von einem ErotikForum unterstützt wurde. 

Als die Bar geschlossen wurde, haben das Pärchen, der früheren Bar, ein weiteres Stammgast-Pärchen, drei weitere Freunde von mir mit mir zusammen uns zusammengesetzt um eine neue Location zu suchen, weil wir es schade fanden, dass der Stammi nicht mehr stattfand.

Wir hatten uns zu dem Zweck in einer öffentlichen ganz normalen Bar getroffen um Einzelheiten zu besprechen. Wie wir da so saßen, fühlten wir uns in diesem Flair des Nebenraums der Bar, so wohl, dass wir kurzerhand entschieden, gemeinsam, diesen Stammtisch dort wieder aufleben zu lassen, wenn der Wirt von der Idee überzeugt werden kann.

Konnte er. Und wir entschieden auch gemeinsam, dass ich diejenige sein sollte, die die Veranstaltung als neuen Stammtisch bekanntgibt und regelmässig zum Treffen aufruft.

Solange ich das konnte, habe ich es auch gemacht.
Leider machte ich auf diesem Stammtisch mit dem einen oder anderen Gast schlechte Erfahrungen und liess den Stammtisch hinter mir und gab die Aufgabe, die Termine bekanntzugeben, ab an eine sehr liebe Freundin. Sie übernahm diese Aufgabe, konnte aber aus privaten Gründen (ihr Partner liess sie dort nicht mehr hin und schliesslich erlitt sie, um es milde auszudrücken, einen Nervenzusammenbruch. Keiner wusste genau, was passiert ist. Keiner kümmerte sich darum, dass die Aufgabe weiter übernommen wurde. Der Stammi war tot.

Als ich nach einiger Zeit wieder mal auf mein stillgelegtes Profil zugriff und feststellte, dass der Stammi gar nicht mehr offiziell angekündigt wurde und auch der Schrei nach einem neuen Organisator laut wurde, übernahm ich diese Aufgabe wieder.

Der Stammi erwachte wieder zum Leben. Da die Kritik laut wurde, dass ich als "Organisatorin" auch anwesend sein sollte, aber es nicht konnte, gab ich die Aufgabe wieder ab.

Die paar mal, die ich dort aufgetaucht war, verstand ich mich gut mit den Gästen und auch mit meinen Nachfolgern.

Vor einem Monat wollte ich eigentlich mti meinem Herrchen dort mal wieder auftauchen. Es wäre eine schöne Möglichkeit gewesen, unsere Leidenschaften ein wenig öffentlicher zu gestalten, im Rahmen eines frivolen Stammtischs, der auch gern von vielen BDSMlern besucht wird. 

Ich setzte also diese Veranstaltung wieder auf Beobachtung. Jetzt diesen Freitag hat er wieder stattgefunden und ich wollte einfach mal schauen, wer da war und las mir den Thread durch. 
Ich freute mich, dass der Stammi immer noch so beliebt ist und auch gewachsen ist. 
Ich fand es schade, dass an der Location aufgrund des Rauchens ganz leicht kritisiert wurde, wollte aber eigentlich durch meine Freude am Blühen und Gedeihen des Stammis, auch ein Dank an den Kerl aussprechen. 

Also schrieb ich:

Freut mich sehr, dass der Stammi immer noch so gut besucht ist.
Freut mich als eine der damaligen (Stamminamen)-Treffen-Gründer sogar wahnsinnig.
Nur so am Rande:
Zitat:
"VIELLEICHT wurde ja grad das (Location) ausgewählt weil man da RAUCHEN DARF???"
Das is vollkommen richtig. Damals haben wir (so ca 8 Leute insgesamt, wenn ich mich recht erinnere, die damals regelmässig dabei waren und irgendwie den Kern des *(Stadt)-Stammis bildeten) uns dort nach der Schliessung der ursprünglichen Lokalität des (Stadt)(Forum)-Stammis zusammengesetzt und überlegt, wo wir jetzt in (Stadt) weiter machen.

Irgendwie kam dann aus mehreren Mündern gleichzeitig, wir könnten das doch direkt im (Location) machen. Tolle Location, Rauchen darf man auch da (wir waren fast alle Raucher ), der Wirt war nach einigen Bedenken auch überzeugt und so war das (Location) dann für (Stadt) der neue Treffpunkt.
Man kann es nie jedem recht machen.
Es wurde so oft schon über Lokalität, Ort, Musik, die Kellner, das Rauchen, zu viel Platz, zu wenig Platz, man kann nicht poppen, usw gemeckert.
Leute...bitte geniesst es einfach, dass der Wirt ein tolles Ambiente mit seinen Räumen bietet und toleriert, dass es da überdurchschnittlich hot zugeht, dafür dass es eine öffentliche Bar mit normalem Publikum ist und kein Swingerclub, Frivole Bar, Club oder sonst was.
Wieso muss man da immer dran rummosern?
Die Leute sind toll (war leider aus persönlichen Gründen, die nichts mit dem Stammi zu tun haben, schon lange nicht mehr da, aber ich glaube nicht, dass sich an dem Flair und den Leuten und dem Knistern an sich iiirgendwas verändert hat. Meine Stipvisiten hin und wieder, bemerkt oder unbemerkt, haben mich davon überzeugt, dass mein bzw. unser "Baby" gedeiht und beliebt ist.

Auch hier nochmal ein dickes danke an (mein Nachfolger), dass er die Organisation damals übernommen und seitdem zum Glück wieder Ruhe und Frieden eingekehrt ist.


Habt Euch bitte alle weiter lieb und habt Spass, denn nur das ist wichtig!True


Darauf kam:

@ True
DER "Stammi" - ergo, der (Stamminame), hat dank dem großen Seeungeheuer (mein Nachfolger) , rein gar nichts mehr mit dem "gemein, den Du von früher kennst...
nur noch, dass Du denkst, es könne immer wieder eine Bühne für Dich sein, auf der Du Dir gewisse "Aufmerksamkeiten" holen kannst...
Uuuund - auf dass Du mich richtig verstehst:
sei bitte so gut - schreib Deine Beiträge wie Du magst...
aaaaaber - lass bitte zukünftig die "Selbsthudelei" über vergangene Tage und Deine Person - Bitte!
Das haben WIR schon zur Genüge von Dir lesen dürfen.

CU or not



Hääääää???? *Hirnschmerz*
Ohne uns...den Urgründern, hätten die diese Location dort überhaupt nicht, dann gäbs den Namen nicht...etcetcetc.
Eine der Urgründerinnen in der neuen Location hat mir dazu voll und ganz beigepflichtet und findet diese Antwort unter aller Sau...
Von Selbsthudelei kann ja wohl kaum eine Rede sein, wenn ich grundsätzlich IMMER von UNS gesprochen habe und nie von mir allein.

Dann trudelte eine weitere Reaktion in Form einer privaten Mail von meinem "Nachfolger" herein:

         Dein Beitrag

Hallo TrueDevotion,
danke für Deinen Beitrag im Stammi Fourm aber..es gibt keinen Grund irgend wie in die Bresche zu springen.
Wir haben die Nörgler und Querolanten soweit im Griff und ja es gibt sogar mittlerweile welche die Hausverbot am Stammtisch haben.
Mit dem ursprünglichen Stammtisch aus dem (ursprüngliche Location) hat das rein gar nichts mehr zu tun. Warum Du den Stammtisch noch als "Dein Baby" bezeichnest kann ich nicht vestehen. 
Sicherlich die Idee und der Name wurden übernommen aber ansonsten war der Stammtisch nachdem Darkangel die Leitung hatte durch sehr viele Diskussionen und Ausuferungen TOT!! Wir (ein kleiner neuer Haufen) sind damals sogar teilweise nur zu 4 dagesessen und haben die Fahne hoch gehalten und nein da war von Dir leider nichts zu sehen.
Nachdem Du dann die Leitung übernommen hattest und meintest Du bringst das alles wieder auf den richtigen Weg hattest Du auch sehr viel Gegenwind.
Auch heute noch bekomme ich einige Seitenhiebe von Neidern oder was auch immer und diese Hürden haben wir alle gemeistert.Seit nunmehr 2 Jahren leite ich den Stammtisch.. Die Leute freuen sich zu kommen und die Gästeliste wächst und wächst.
Es sind zusammenschlüsse entstanden aus dem Stammtisch (andere Stadt) der (Bundesland) Gruppe und einigen mehr.Viele der Gäste gehen nun auch auf den Stammtisch in (nochmalandereStadt) und (nochweitereStadt) und ich glaube ich kann sagen mittlerweile sind wir in (Bundesland) die größte Stammtischveranstaltung und sind beharrlich und konstant da. Und ich kann mit Stolz sagen, dass ich noch NIE auf einem Stammtisch als Orga gefehlt habe.
Also bitte gib den Neidern nicht noch Zucker in dem Du sagst es sei "Dein Baby" Glaub mir ich hab da genügend Diskussionen und war auch kurz davor Dir diese Kritik auch öffentlich zu schreiben.Und Du wirst merken, dass die Gäste das mittlerweile sogar selbt im Forum regeln und sowas nicht geduldet wird.Die Moserer und Meckerer wird es immer geben und egal auf welcher Veranstaltung wird es mindestens einen geben, der was auszusetzen hat.Somit meine noch lieb gemeinte Bitte... Halt die Bälle flach!Erscheine und sei da und werde wieder zum IN-Sider, aber momentan kann ich da so von Dir nicht sagen.
lg C.
------------ 



Darauf antwortete ich diesem Pseudodummbolzenmöchtegerndom, was er nämlich, nach allem, was ich mitbekam über ihn, ist (nachdem ich tief durchgeatmet habe, mehrmals...):


C. bei allem (fragwürdigen) Respekt...
aber ich hab auch gerade von den lieben "Urgründern" gutes Feedback per CM bekommen und eine davon findet gerade diese Kritik, weils AUCH IHR Baby is, ziehmlich zum Kotzen und unter aller Sau.
Übrigens bin ich mir fast sicher, dass auch Darkangel, mit der ich wieder sehr guten Kontakt habe, der Meinung sein wird, erfährt sie von diesem Mist.
Vom Gefühl her wird es immer unser Baby bleiben. Ohne uns gäbe es diesen Namen nicht mal.
Ich finde es geschmacklos, dass Ihr uns absprecht von unserem "Baby" reden zu dürfen, nur weil unser Privatleben ein offizielles Erscheinen auf dem (Stamminame) nicht mehr zulässt.
Beste Grüsse
True


Also...Leut gibts....

Nachdem ich nochmal mehrmals durchgeatmet habe, das aber nicht auf mir sitzen lassen konnte, was da öffentlich im Forum passierte, antwortete ich dort in dem Thread:


ich weiss ja nicht, was mit euch abgeht
aber
1. Nur weil ich offiziell nicht mehr da war, heißt das nicht, dass ich nicht durchaus immer mal wieder einen Blick reingeworfen habe. Im (Location) gibts ja nicht nur den Stammi, sondern auch ein tolles Restaurant.
2. Hab ich keine "Selbsthudelei, wie mir vorgeworfen wird, betrieben, sondern einfach mich nur gefreut, was aus dem Stammi geworden ist. Und ich habe nicht nur von mir gesprochen, sondern von UNS ALLEN Urgründern des Stammis im (Location).
Wer also lesen kann, ist klar im Vorteil.
3. Ist es eine absolute arrogante Frechheit, mir und denen, die nicht mehr auftauchen KONNTEN weil unser Privatleben es nicht mehr zulässt, dort richtig "mitzumischen", abzusprechen "kein (Stamminame)ler " mehr zu sein.
Es gibt unter den Urgründern des Stamminame IM (Location) Schicksale, die es durchaus verständlich machen, dass wir nicht mehr mitmischen.
Interessiert natürlich niemanden.
4. Mir also so dermaßen übers Maul zu fahren ist ganz schon xxxzensiertxxx, wenn Ihr richtig gelesen hättet, wär Euch nämlich aufgefallen, dass ich einfach nur ein liebgemeintes Danke schön, fürs weiterführen und noch grösser werden lassen des Stammis bekunden wollte.

Mir drehts grad echt den Magen um bei soviel Arroganz und Borniertheit.

 Ich hätt echt große Lust, bei meinem "Kumpel" dem Wirt der Location mal vorbeizuschauen und das zu erzählen. Da wir gleicher Herkunft sind, würde der das sehr interessant und gar nicht gut finden, dass ich so angegangen werde. Denn grade da wird unter uns "Landsmännern bzw. -frauen" Loyalität sehr groß geschrieben. 

Aber ich bin ja dazu eh wieder viel zu gutmütig....
Hm...das Essen dort ist echt lecker *grübel* 

*Mantra suchen geht, das mich wirklich davon abhält*