Samstag, 14. Dezember 2013

Sub/Sklavin

Es taucht immer wieder die Frage auf, was ist eine Sub und was unterscheidet diese von der Sklavin? Warum gibt's da einen Unterschied? Ist das nicht dasselbe?
Oh nein! Das ist nicht dasselbe. 
Der Unterschied ist immens. 

Mein Herr und ich haben folgende Definition dafür. Das Schöne war, dass wir beim Darüberreden feststellten, dass wir da gleich denken: 

Der Dom einer Sklavin erwirbt Eigentums- und Besitzrechte an der Sklavin. 
An einer Sub die Besitzrechte. Eine Sub wird in diesem Zusammenhang immer eine Spur mehr Freiheiten haben. Und eben hierfür gibt es Doms, die einer Sklavin bedürfen oder Doms die lieber mit einer Sub zusammen sind.

Für uns gibt eine Sklavin einmal ihr OK und hat (und will auch) dann keinen Einfluss mehr auf das was ihr geschieht. Sie hat das Safeword und das ist das einzige, womit sie im Ernstfall ihren Herrn signalisieren kann, dass sie grade die Situation absolut nicht ertragen kann und er zu weit geht. Ansonsten ist sie meist gern komplett davon abhängig, was er will. Auch wenn sie etwas nicht "mag" das interessiert dann technisch gesehen nicht mehr, oder kann auch nicht sagen: Och mein Herr, mir gehts heut net so, lass das mal. (Wobei ein guter Dom darauf dennoch Rücksicht nimmt und das soll nicht heissen, dass eine Sub sowas leichtfertig von sich gibt). Auch kann eine Sklavin keinen Einfluss mehr drauf nehmen, was mit ihrem Körper geschieht. Hat sie Tattoos und Piercings als Tabu angegeben? Sonstige körperliche Veränderungen? Die Tabus legt sie nämlich nur einmal, am Anfang fest. Hat sie an alles gedacht, Glück für sie. Wenn nicht, hat sie dann normalerweise keinen Einfluss mehr drauf. Sie gibt ihren Willen komplett auf, der einzige Wille der bleibt, ist ihrem Herrn zu gefallen und zufrieden zu sehen.

Eine Sub kann Einfluss nehmen. Auf respektvolle Weise natürlich. Sie hat quasi ein Vetorecht, von dem sie allerdings aus Hingabe nur selten bis gar nicht Gebrauch macht. Sie folgt weil sie folgen will, wenn sie nicht möchte, muss sie nen verdammt guten Grund haben. Ob der Herr den Grund dann hören will ist seine Sache, aber sie sollte dann ne gute Antwort haben, wenn er es mal hinterfragt. Sie gibt ihm ein Besitzrecht, aber geht nicht als Eigentum über in seine Hände. Sie verhält sich mit einer Katze vergleichbar: sie vertraut zwar, aber beäugt auch kritisch und das darf sie auch, im Gegensatz zu einer Sklavin, die das Wort ihres Herrn von Anfang an als Gesetz gegeben annimmt. 

Beide geben sich also hin, nur ist die Führung der beiden "Wesen" eine völlig andere Ausgangsweise. Beide lieben ihre eigene Unterwerfung, der Unterschied ist nicht der, dass die eine spielt und die andere nicht, sondern darin, dass die Sklavin von ihrem Wesen her nicht mehr "eingefangen" werden muss, sie bewegt sich aus ihrer Überzeugung und Hingabe einfach nicht mehr aus ihrem "Terrain" heraus, die Sub hingegen ist eher ein Freigeist, der immer wieder freiwillig und hingebungsvoll in die Hände des Herrn zurückhuscht. Beide Sub und Sklavin unterscheiden sich in einem auch nicht: sie dienen aus Hingabe und Überzeugung, weil sie wissen, dass dort ihr Glück zuhause ist.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Ich liebe diese Marktforschungsinstitutsfuzzies....*würg*

Also neeeee echt...

Da ruft grade eben um 21:45 Uhr son Marktforschungsfuzzie an und hört sich an, als würde man ihn dazu zwingen diesen Anruf zu tätigen (würde mich nicht wundern, wenn der Typ so gar kein Bock hat, diesen Job zu machen, so wie der sich anhörte)

"Guten Abend, ich rufe vom Marktforschunginstitut XYZ an, Ihre Telefonnummer wurde von einem Computer ausgewählt, blablablubb, " das übliche Gelaber...und er hört sich an, als würde er gleich dabei einpennen, oder Mühe haben, überhaupt seine Zähne auseinander zu bekommen. Allerdings frage ich mich, welcher Computer meine Nummer gespeichert haben könnte, denn die steht nirgends im Telefonbuch oder so ?!?

Ich lasse ihn erstmal zu Ende labern, bis er die übliche Frage in seiner Schlaftablettenmanier gestellt hat, ob ich bereit sei, ein paar Fragen zu beantworten, hole ganz tief Luft und antworte:

"So Kleener, erstmal folgendes: Hast du eigentlich schon mal auf die Uhr geschaut, um wieviel Uhr du grade hier anrufst?"

"Ähh..ja..ähm..hmm..sorry...stimmt, da steht, Sie haben ein Kind im Grundschulalter, hoffe hab das Kind nicht geweckt?"

Mir platzt grade schier der Kragen, weil erstens, woher wissen die das und was wissen die eigentlich noch? Und was für bescheuerte Leute, stellt dieses "Instititut" ein?? Ich also kurz vor dem Platzen:

"Nein, aber ich hab Ihnen noch was zu sagen: Haben Sie sich eigentlich jemals Gedanken darüber gemacht, wie Sie sich anhören, wenn Sie für dieses sogenannte Institut Leute anrufen?"

"Ähhh..neee wiesoo??"

"Also Bürschchen, dann sag ich Ihnen mal eins, weil ich heut erstaunlich gut gelaunt bin: Sie sollten nochmal über Ihre Einstellung nachdenken und etwas mehr Elan in Ihre Arbeit stecken, dann würden Sie vielleicht doch selbst bei Leuten wie mir, die auf solche Anrufe übermäßig genervt reagieren, sogar noch Erfolg haben und ein paar Fragen beantwortet bekommen."

Man hört das Bürschchen geradezu grinsen.
"äh..ja..da haben Sie wahrscheinlich recht."

"Natürlich hab ich recht, Sie hören sich an wie ne Schlaftablette. Reissen Sie sich gefälligst am Riemen, wenn Sie das nächste potentielle Opfer Ihres Megafragebogens, der garantiert erfahrungsgemäß nicht nur bis zu 5 Minuten dauern wird, anrufen.
Schönen Abend noch."

Manmanman.....sowas kann ich leiden..

Dienstag, 3. Dezember 2013

Alle Jahre wieder

Es ist wie jedes Jahr, der Dezember kommt und die Albträume werden wieder zum Alltag der Nacht. Albträume vom Millennium, wirre Träume, die meine Ängste wiederspiegeln, aber vor allem, eben diese Albträume, von dem was damals an Millenium passierte. 

Aktive Ablenkung und Trost wie letztes Jahr durch meinen Herrn  scheint nicht möglich. Bei ihm ist mal wieder in der Firma Chaos, so dass er dort all seine Zeit und Kraft investieren muss. Es ist einfach so, die Branche, in der mein Herr tätig ist, ist verdammt hart. Und ich versuche wirklich jegliches Verständnis dafür aufzubringen. 

Und ich erwarte nicht, dass er genau so wie sonst für mich da ist. Doch als er mir gestern Abend schrieb, er hätte ein paar wirklich schwere Probleme zu lösen, der Dezember würde hart werden, dacht ich erst nur:"ja, nicht nur bei dir...". Aber da ich weiß, dass ihm das durchaus bewusst ist und aber grade auch nichts tun kann, und es ihn genauso belastet, dass er mir grade auf die Entfernung hin nicht helfen kann, schwieg ich erst und ließ ihn wissen, dass ich es verstehe und da bin, wenn er mich braucht. 
Und als er sogleich wieder im Off verschwand, verfluchte ich den Scheiß Wettbewerb der Branche, die verdammte Entfernung, die es mir nicht möglich macht, wenigstens nachts aus seiner Anwesenheit Nähe, Geborgenheit und Kraft zu ziehen, und aus den Albträumen heraus, direkt in seine Arme zu flüchten. Da wäre ich nicht davon abhängig von ihm Nachrichten zu erhalten, an die ich mich klammern könnte, die aber leider nicht kommen, weil er verständlicherweise schlichtweg nicht den Kopf dafür hat. 

Und ich kann mich nicht mal bei meiner Family ablenken, durch nen Besuch bei meinen Eltern oder meiner Sis. Der Zustand bei denen ist für mich unerträglich geworden und wenn es ständig immer wieder nur noch um die Streitereien zwischen Eltern und meiner Sis und ihren Partner geht, und man sich über nichts anderes mehr unterhalten kann, hat man einfach irgendwann keinen Bock mehr, divhvmit den Leuten zu befassen. Ich hab auch Probleme, aber die interessieren da keine Sau momentan. Am Sonntag hab ich unseren Dad, als der schon wieder davon anfing, mitten im Satz unterbrochen. "Papa, muss das jetzt eigentlich schon wieder sein? Ich hab echt langsam keine Lust mehr, herzukommen. Es geht immer nur um meine Sis. Ich hab auch Probleme, aber das kümmert euch überhaupt nicht. Keiner fragt mich hier mehr, wie es mir geht. Keinen interessiert es mich, ob die Pauschalantwort "ochja ganz gut, stimmt, oder woher das "ganz" rührt. Gibt's nichts anderes, was euch interessiert?"
Und dann, weil meine Laune eh schon im Keller war, obwohl ich mit guter weihnachtlicher Laune hin gefahren war, schnappte ich mein Prinzesschen, und fuhr wieder nach Hause. 

Und gerade dann, wünschte ich, ich könnte meinen Herrn einfach mal anrufen. Einfach ein wenig mit ihm plaudern, oder dass er bei mir wäre, ich mich zu seinen Füßen auf den Boden kauern könnte, meinen Kopf auf seinen Schoß und die Welt ausblenden in diesem Gefühl von Watte, in die meine Seele in dem Moment eintaucht.nichts mehr hören, nichts mehr spüren, außer seine Hand in meinem Haar, die durch das Streicheln, mein Gefühl von Watte um mich herum noch verstärkt. 

Dieses Gefühl von Watte, abschalten können, das würde ich annähernd erreichen, wenn er sich mal wieder nach SL begeben könnte. Wenn wir dort wie letztes Jahr zur gleichen Zeit, ein wenig beieinander sitzen könnten, meinen Ava im Arm seines Avas sehen könnte. Aber ich hab nur wenig Hoffnung, dass es nochmal dazu kommt. Genauso wenig Hoffnung hatte ich auch,  dass ich ihn dieses Jahr nochmal zu Gesicht bekomme, schon als wir uns kurz vor meinem Geburtstag das letzte mal gesehen hatten. Als er damals sich ganz früh morgens von mir verabschiedete, hatte ich das Gefühl, ich seh ihn dieses Jahr nicht mehr. Und ich scheine wohl recht zu behalten. Und das frustriert mich wahnsinnig. 
Ich hoffe diese Durststrecke, die immer schlimmer wird, denn nach und nach wird es meinem Gefühl nach immer weniger, was ich von ihm an gemeinsamer zeit habe, wird nächstes Jahr wieder besser. Ich möchte dieses schreckliche mich ängstigende Gefühl endlich loswerden, die Verbindung zu ihm zu verlieren. 

Montag, 25. November 2013

Rosa! Für: Hast du n knall? Hör auf!

Ich muss grade so lachen. 

Wir, also Herrchen und ich, hatten grade über seinen Traum von letzter Nacht gesprochen. Dann kam von ihm: 

"Ich wär ja dafür, wir führen noch ne Ampelfarbe ein. Rosa. Für: Hast du n knall? Hör auf!"


Ich hab mich grad so weggeschmissen. Das würd sooo zu mir passen 😃


Ich glaube allerdings, das war nur ein Scherz. Denn das läge mir zu oft auf den Lippen, weil ich mir das eh schon ständig verkneife :))) und das weiß er ja. 

Wenn ich mir diesen Satz schon so verkneifen muss, mein Blick aber bände spricht, amüsiert ihn das schon königlich. Wenn ich dann noch das Wort Rosa ausspreche, brech ich vor lachen zusammen. *lachtränen aus den Augen wisch*


Mittwoch, 6. November 2013

Katzen sind doch echt der Hammer!

Ich dacht grad, ich seh net recht.

Finchen ist der Oberhammer...


Grade stelle ich dieser wählerischen Katz ihr Nassfutter nochmal hin, weil sie das heut morgen verschmäht hatte.


Sie guckt wieder nur rein, setzt sich dann mit so nem "unter meiner Würde" Blick nen halben Meter vom Fressnapf weg, läuft zum Kühlschrank nach ner halben Minute, "mauuu..maaaaaaauuuu...Mauuuuuuuu..." die weiß ja, wo die Milch ist (laktosefrei!)


Ich: Nö, erst dein Nassi dann Milch. 

Sie brummt.


Ich nehme kurzerhand die Milch aus dem Kühlschrank, schütte die Menge Milch, die sie bekommt, ins Nassfutter. Dachte, kann's ja mal versuchen... 


Katze guckt doof. 


Aber dann, ich konnte es net fassen...fängt die an, ihren Napf auszuschlabbern! 

Und damit sie an die restliche Milch auch noch dran kommt, frisst die doch Tatsache das verschmähte Nassfutter raus... 


Milch weg, Napf leer. Hammer!


Ich find Katzen so toll! Hihi!

Samstag, 2. November 2013

Ein Jahr


Ich kann's nach all dem Hickhack in der ersten Hälfte noch gar nicht wirklich glauben, dass wir es geschafft haben.

Ein paar mal hatte ich gedacht, es ist aus vorbei, jetzt verlier ich ihn und mit ihm stirbt die Sub in mir.

Ich bin so unendlich froh, dass es nicht dazu kam, denn dann hätte ich diese ganzen schönen Momente, ach was sag ich, zauberhaften, aufregenden, ergreifenden, weiterbringenden, kraftgebenden, aber vor allem rührenden, liebevollen und Geborgenheit schenkenden Momente nie erleben können.

Vor einem Jahr trafen wir uns das erste mal real. Und ich verschoss mich so unbegreiflich heftig in diesen, eigentlich gar nicht meinem Beuteschema gleichenden Kerl. Es war unglaublich, dieses Gefühl, als er vor mir stand. Mir wurden sofort die Knie weich, und keine Sekunde später senkte sich mein Blick schüchtern, als er mich musterte.

Wir hatten uns im Restaurant getroffen, das zu dem Hotel gehört, was mittlerweile nicht nur einmal unsere Zuflucht für unsere gemeinsame Zeit wurde.

Wir kannten das Kopfkino des jeweils anderen sehr genau, denn in SecondLife gehörte ich ihm ja schon fast ein Jahr.

So wussten wir genau, was der andere denkt, fühlt. Wonach er sich sehnt. Ich wusste erstaunlicherweise sehr genau an dem Abend, was in ihm vorgeht. Seine Blicke sprachen Bände, doch verhielt er sich trotz kleiner Spitzen in die Chauvie-Ecke, absolut Gentlemanlike.

Dann kam irgendwann der Moment, so zwischen Hauptspeise und Dessert, wo mir klar war, dass kein weg dran vorbei führt:

Ich wollte vor ihm knien.

Ich wollte, dass diese Hände, die mir bei jeder kleinen Berührung einen Schauder über meine sensible Haut jagten, meinen Körper in Besitz nehmen. 


Ich wusste, ich bin sicher bei ihm.

Und so konnte ich ohne jeglichen Zweifel in mir seine Frage, ob ich ihn nun auf sein Hotelzimmer folgen würde, die klar irgendwann kam, mit einem schüchternen gehauchten "ja, ich werde dir aufs Zimmer folgen," beantworten.

Und dann war alles so klar, was folgte. Er setzte sich auf die Couch, in der Suite, die er bewohnte. Ich ging automatisch auf die Knie, legte meinen Kopf auf seinen Schoß und er streichelte mein Haar, kraulte meinen Nacken, küsste mich. Dann krabbelte ich zu meinem Koffer, den wir auf dem Weg aus dem Auto geholt hatten und ich holte mein nagelneues Halsband heraus, das er mir ein paar Wochen vorher zum Geburtstag geschenkt hatte.

Ich krabbelte zurück, kniete mich vor ihn offen hin, und reichte ihm das Halsband. Ich hatte so viel geplant zu sagen, was er mir mittlerweile hin bedeutet, warum ich ihm gehören möchte, aber heraus kam aus meinem Munde nur ein: "bitte, leg mir das Halsband an und nimm mich als deine Sub in deinen Besitz."

Und er lächelte nur, nahm das Halsband, ich nahm meine Haare hoch, damit er besser an meinen Hals kommt und er legte es mir an, schloss es und da spürte ich diese Magie, dieses ergreifende Gefühl, dass hier grade was ganz besonderes geschah.

Ich spürte, wie sich meine Seele öffnete und diesen Mann endgültig Einlass gewährte und das erste mal empfand ich keine Angst dabei, keine Bedrohung als mein neuer Herr sich schließlich auch meinen Körper zu seinem Besitz machte, mich seine Gerte, seine Peitsche spüren ließ, seine Hände und schließlich auch seine Männlichkeit, was mich letztendlich fasst das Atmen vergessen ließ.

Es gab nur noch uns. Jeder ein Teil des anderen, angekommen dort wo meine Seele scheinbar immer hin wollte, und immer wieder hin möchte.

Wenn ich also sage, ich liebe diesen Mann, dann bedeutet das so viel mehr als nur ein so daher gesprochener Satz.







Ich liebe ihn, begehre ihn, sehne mich nach ihm und ertrage keine Sekunde, in der er aus welchen Gründen auch immer böse auf mich ist.

Und ich bereue keine Sekunde, egal was war. Denn ich weiß jetzt, dass egal was passiert, auch wenn's manchmal anders läuft, als erwartet oder erwünscht, er macht es doppelt und dreifach wieder wett. Er kümmert sich in jeder freien und auch eigentlich so gar nicht freien Sekunde als erstes um mich.

Und ich bin ihm so dankbar für dieses Privileg, das er mir damit schenkt.

Und auch für alles andere, was er für mich tut, wie er für mich da ist.

Ich liebe ihn so sehr....


Dummdom-Chatlogs die soundsovielte :D

Grade bekam ich die "Erlaubnis" eine Nachricht an eine Dame aus einer von mir moderierten Gruppe  zu veröffentlichen.



Hallo Y. ,du bist devot ? Würde gerne dich dominieren.....Erst einmal adde mich um deine Devotion mir gegenüber zu zeigen...Wo wohnst Du denn ?Geile Grüße


Ich glaubs ja net...*stirnklatsch*
Schlimm genug dieses: adde mich um deine Devotion zu zeigen.
Aber dann drunter dieses widerliche "Geile Grüße"...*schüttel* Sowas stilloses...




Eine andere Dame postete als Kommentar darunter folgendes Anschreiben:

Hallo du Fickstück.
Da es hier viele Fakes gibt, will ich das du mir sofort 3 nackt Bilder zu kommen lässt wo du auf dem einen deine Unterwäsche auf dem bauch liegen hast, bei dem zweiten wo du kniest und deinen bh in den Mund hast und auf dem dritten wo du vorm Spiegel stehst und das peace Zeichen machst. Ich gebe dir 30 Minuten Zeit.

                                        





    

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Es ist ja wohl nicht zu fassen.

Neuerdings wird wohl Jagd gemacht auf FB-Profile, die eindeutig keinen echten Namen beinhalten.

Ist ja auch ok so. Versteh ich voll  und ganz.

Aber wer um Himmelswillen, meldet meinen Namen als Fake?
Dass ich nicht wirklich so heisse, im realen Leben, ist natürlich klar. Aber bin ich deshalb ein Fake?
Ich gebe offen zu, dass mein Avatar nicht viel mit meinem echten Aussehen zu tun hat.
Ich gebe auch offen zu, dass das mein SL-Name ist und nicht mein RL Name. Würd ich mit meinem realen Namen solche Dinge posten und schreiben und meine Blogposts teilen unter meinen Verwandten, wäre die Hölle noch Urlaub. Es gibt ein paar Leute, die wissen, wer ich real bin, und welches echte Profil ich in FB habe, auch wenn ich da kaum drin bin.
Eigentlich könnte man mein echtes Profil als Fake melden, denn das ist einfach nur mehr Schein als Sein.

Und nu kommts...der Meldung und "Anpassung" meines Namens Isabella Sissi Dominquez (so heisst ja mein SL-Avatar und wegen dem hatte ich ja auch überhaupt dieses FB-Profil angelegt) ist der Spitzname Sissi zum Opfer gefallen. Das einzige, was an dem Namen eigentlich "echt" war. Denn so werde ich auch real von Freunden aus BDSM-Kreisen genannt, so kennen mich viele, meine ganzen Mitbewohner aus der Ausbildungszeit in Freiburg, riefen mich so...seufz...ganz toll...

Mit meinem Isabella Profil fühle ich mich echt, das bin ich, das was ich poste, was ich fühle, was ich denke, was mir so passiert, welche Musik ich wirklich höre, was ich brauche, wen ich ehrlich liebe. Und ja, ich habe auch Fotos von mir drin. Nein, nicht meine Avabilder meine ich jetzt. Echte Bilder. Reale Bilder. Auf die haben die Leute Zugriff, die mein Vertrauen haben, dass sie keine Vollpfosten sind und ihren Zugriff nicht ausnutzen. Manche landen da schneller drunter, manche erst nach Monaten.
Aber von mir in meine FL aufgenommen zu werden, heisst nicht automatisch, auch gleich Zugriff auf meine realen Bilder zu bekommen. Wer glaubt, dass ich so naiv bin, der hat sich in mir sehr getäuscht und ist meiner oberflächlich leicht  naiv wirkenden Fassade zum Opfer gefallen.

Wer mich abonniert, wird übrigens auch nur selten etwas tiefgreifendes von mir dort lesen, denn ich poste meistens nur unter Freunden.
Deshalb bringt es nicht wirklich viel, bei mir den Aboknopf zu drücken. Ich hab schon oft überlegt, ob ich die Abos wieder ausschalten soll, aber eigentlich ist es ja auch wurscht.
Mehr bringt eigentlich, wenn man meinem Blog folgt. Viel mehr. Wenn ich auch ab und an Wochen brauche, um wirklich mal was zu posten, was ich erlebt habe, aber ein Abonnent meines Blogs hat defintiv mehr von mir als ein Abonnent meines FB-Profils ;)

Dennoch möchte ich euch das FB-Profil nicht vorenthalten, eventuell möchte mich ja auch mal jemand anschreiben, was über ne FB Nachricht auch am einfachsten ist, sollte ein FB-Account vorhanden sein.

Hier gehts zu Isabella's Facebook Profil

Aber bitte...Freundschaftsanfragen sind bei mir nicht so gern gesehen. Ich unterhalte mich gern erstmal mit den Leuten, bevor sie in meine FL dürfen. Männer müssen zudem erstmal meinen Schatz fragen, und er heisst in FB Robert Hunter.

(ja..ich weiss, ihr wartet auf meinen Bericht vom letzten Treffen, vor zwei Wochen. Mir fehlt ehrlich gesagt nur etwas die Muse momentan und so richtig haben Herrchen und ich noch gar nicht über die zwei Tage gesprochen, nachgefühlt...das fehlt mir irgendwie noch. Auch wenn nicht viel passiert ist. Und eigentlich wollte er sich auch jetzt mal wieder für SL etwas Zeit nehmen. Momentan hängen meine Aktivitäten dort etwas von ihm ab, weil er erstmal den Herrn von Mylène, unserer zweiten Elevin, kennelernen möchte, bevor ich dort hin kann. Ich hoffe er hat bald die Zeit dafür.)






Montag, 21. Oktober 2013

Suchbegriffe, die auf meinen Blog führen

Suchbegriffe

EintragSeitenaufrufe
bdsm
6
http://isabellaswelt.blogspot.com/2013/06/was-empfinde-ich-beim-bdsm.html
2
tattoo sklavin
2
barfuß schlampe sklavin
1
bdsm sklavenvertrag
1
bsdm ohrfeigen
1
er leckte much wach und fickte mich dann geschichten
1
erotik lesen asiatin entführt
1
gehirnwäsche bdsm
1
schwarze glied riesig stöhnte
1
BDSM verstehe ich ja..und äh..durch meinen erst gestern geposteten Eintrag zum Sklavenvertrag, erklären sich auch so einige andere Begriffe, wie Tattoo, Sklavin, Sklavenvertrag..öh...war Gehirnwäsche bei mir auch schon so als Begriff gefallen?!?

Aber diese Einträge: barfuß, er leckte mich wach und fickte mich, erotik lesen asiatin entführt, und Schwarze glied riesig stöhnte??????? auf meinen Blog??? Ich wunder mich mal wieder *lach*

Ach herrje...

Das hab ich bis jetzt noch nie erlebt...

Facebook ist down.

Jaaa echt!

Schrecksekunde..ich konnt nix mehr kommentieren.

Erst dachte ich, hat jemand die WDMD-Gruppe gemeldet.
Dann dachte ich...da hat mich jemand gemeldet...aber wegen was...hm..eigentlich auch nicht wirklich logisch.

Ich logg mich aus, auf dem Chrome-Browser...logg mich wieder ein.
Geht wunderbar...aber posten? Fehlanzeige.

Ich logg mich wieder aus...versuchs mal über den Firefox..ahaaaa da erscheint folgendes Bild:

Ok...macht ja nix...

Aber jetzt frage ich mich ernsthaft:

Wieviele sitzen jetzt mit so nem Gesicht da:




Nunja..hab eh auch noch andere Sachen zu tun...

Nutzt die Zeit auch mal für was anderes Ihr Lieben..FB ist nicht die Welt.


Freitag, 18. Oktober 2013

gleich noch mehr Steilvorlagen aus dem Joyclub :)

Grade eben bekommen:

Hi und hallo,
habe dich und deinen interessanten Auftritt gerade hier beim Stöbern entdeckt.
Finde dich sehr interessant und ansprechend. Würde dich daher sehr gern kennenlernen.
Das auch, wenn du angeblich nur wegen dem Forum hier bist.
Ich weiß, dich du bist von den Nachrichten genervt. Aber vielleicht bin ich der Richtige.
Ich bin ein leidenschaftlicher, unkomplizierter und auch interessanter Mann.
Melde dich doch bitte bei mir zu einem Kennenlernen. Da verrate ich dann gern mehr über mich.

Danke. Ich freu mich von dir zu lesen. Bis später.
Viele Grüße
xxx

 



Hallo xxx,
äh sorry...wie bitte? Angeblich?
Und gelesen, dass ich vergeben bin und das glücklich, hast wohl auch nicht.
Ich habe tatsächlich KEIN Interesse an einem Kennenlernen.
Ich bin tatsächlich nur wegen dem Forum da.
Ganz schön dreist anzunehmen, ich würde mich hinter Phrasen verstecken.
Leut gibts..
Wünsch dir viel Erfolg beim Weitersuchen.
Du solltest allerdings deine Herangehensweise nochmal überdenken.
LG

Montag, 14. Oktober 2013

Apppplaaauuuus

Endlich habe ich es geschafft und einen weiteren Blog in meine kleine aber feine Blogroll eingefügt.

Hier muss ich sagen, so klein ist die Welt. Denn, eigentlich wäre der Weg zur Kojotenhöhle ganz einfach gewesen. Einmal bei Krystan genauer die Kommentatoren anschauen und schwupp hätt ich Mike gefunden.

Aber warum einfach, wenn es auch umständlich geht, gell?

Also musste ich erstmal den Weg über eine FB Gruppe gehn, in der ich Admin bin. Dort fiel ihm ein Post von mir auf, wir kamen ins Gespräch, über weitere ähnliche Interessen und Neigungen, dann übers Schreiben und irgendwann stellten wir fest, wir sind beide Blogger. Ok...er schreibt Sexgeschichten, ich Tagebuch. Aber wir sind Blogger :)

Und dann stellte ich bei Google+ fest, dass Krystan (auch in meiner Blogroll, falls das noch jemand nicht mitbekommen hat: tolle Geschichten, ich hatte ihn hier auch schon mal vorgestellt) den auch in seinen "Kreisen" hat....Und so schloss sich ein Kreis. So klein ist die Welt.

Und schon geriet ich auch in den Bann von Mikes Geschichten, da war es natürlich unabdinglich, dass ich ihn frage, ob ich ihn in meine Blogroll aufnehmen darf.

(Eine Geschichte liegt bei mir noch rum zur Korrekturlesung mit etlichen Fragen, auf die ich eingehen sollte...wenn ich iiiiiirgendwann mal dazu kommen sollte...soooorrryyy Mike, ich hoffe ich schaffs diese Woche noch)

Ich mag....äh...ach was red ich um den heissen Brei herum...LIEBE seine Geschichten, denn die Art und Weise, wie er schreibt hat so das gewisse Etwas. Es gefällt mir, wie er denkt, wie er seine Protagonisten handeln lässt, auch wenn mir manche Inhalte dann ein wenig too much sind (werdet ihr schon merken, aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt, was er allerdings am Anfang seiner Geschichten auch selber ab und an tut.)

Jajajaja...ich möcht euch gar nicht so lang auf die Folter spannen. Wenn ich bedenke, wie lange ich jetzt gebraucht habe, bis ich für diesen Post endlich mal Zeit fand...

Hier kommt der Link zu Mikes Sexgeschichten: Kojotenhöhle

Viel Spaß beim Schmökern!




Samstag, 12. Oktober 2013

Steilvorlagen im Joyclub

      Typ: 
      Alles alles gute heut zu deinem Ehrentag
      Gesundheit Glück und das deine Wünsche in Erfüllung gehen
      GLG

      Ich:
      Vielen lieben Dank!

      Er:
      Bitte bitte *zwinker*
      Feierst heut noch schön??

      Ich:
      Naja, mit meinen Angehörigen halt. Mein Herr wohnt ja leider zu weit weg, als dass er mir mir feiern könnte. *g*

      Er:
      Wo wohnt er denn?
      Und hast du auch nen Namen?

      Ich:
      in Österreich, gut 600 km von mir entfernt. 
      Man nennt mich Sissi *ggg*

      Er:
      Ist wirklich der nächste Weg..... *snief*
      Aber deine Feier mit deinem Herren holst sicher nach. *zwinker*
      Darf ich nen Blick in deine Alben werden? Bitte

      Ich:
      Das entscheidet mein Herr, und normal dürfen da nur Leute rein schauen, die auch mit ihm im Kontakt stehen, oder ich zumindest persönlich kenne oder sehr nah stehe, und die mich auch menschlich interessieren.

      Er:
       Ich verrate es auch niemanden, sissi...... *zwinker*

      Ich:
      Mein schlechtes Gewissen würde mich verraten.
      Ich hintergehe ihn nicht.

      Er:
      Dann müsst ich dich wohl live besuchen kommen.....

      Ich:
      Hab ich kein Interesse dran. Wie gesagt. Ich hintergehe ihn nicht.

      Er:
      Hätte dich gern aber mal gesehen, Sissi

      Ich:
      Du kapierst es auf die Höfliche echt nicht oder? 
      KEIN INTERESSE!

      Er:
      Sowas unfreundliches
      Wird zeit das dir dein Herr Manieren bei bringt

                                                      (Hö??!?!)


      Ich:
      LOL, der amüsiert sich köstlich über dieses Gespräch.
      DU hast keine Manieren. Kein Interesse bedeutet Nein. 
      Und Nein heißt Nein. Und wenn eine Frau sagt, sie hat kein Interesse, dann muss man das akzeptieren.

      Willkommen auf meiner Ignoliste.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

So schnell

Dass die Zeit mit meinem geliebten Herrn auch immer so schnell vorüber gehn muss.... Naja, so ist das eben, die schönste Zeit vergeht wie der Blitz.


Und nein diesmal gibt's kein Spurenfoto im FB, weil es keine Spuren gibt. Wir haben es diesmal ganz ruhig angehen lassen und ich war im Gegensatz zu sonst recht brav.

Ok, dass ich es 100%ig war, kann ich kaum behaupten, und das würde mir auch keiner glauben *lol*

Und mein Herr hat sich auch seinerseits nachsichtig gezeigt, wofür ich ihm sehr dankbar bin, denn so richtig gut ging's mir in letzter Zeit nicht und ich war froh, einfach seine Nähe genießen, ihn massieren und verwöhnen zu dürfen. 

Oh wie ich diesen Mann liebe und vergöttere!

Montag, 7. Oktober 2013

Das Schloßhotel

Auf dem Weg zu unserem Lieblingshotel kamen wir blöderweise und zu meinem Leidwesen, in den Stau.
Er witzelte über die Situation, zog mich auf, indem er mir mit dem kleinen Rohrstock drohte und sich über meine Reaktionen amüsierte. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, als würde es diesmal wirklich nicht so ernst meinen, ich kann es nicht wirklich sagen.

Ein paar Tage vor unserer Anreise ins Schloßhotel, hatte er mir erlaubt ein romantisches Arrangement zu buchen. Champagner, Rosendekoration, ein besonderes Candlelight-Menü, einen Cocktail an der Bar..Ich hatte allerdings nicht erwartet, dass es wirklich sooooooooooo schrecklich kitschig werden würde.

Schon beim Eintreten dachte ich, beim ersten Anblick der ersten vielen Rosenblätter: "Ohoh.." grinste ihn entsprechend nur an, und liess den Pagen meinen Koffer ins Schlafzimmer bringen. (Ja da war ein Page dabei, nein ich meine wirklich nicht meinen Herrn :D )

Als ich dort den ersten Blick aufs Bett warf, traf mich selbst fast der Schlag. WTF??!! Über das ganze Bett waren Rosenblätter verstreut. Die Bettdecken waren zu Herzen geformt und auch langstielige rote Rosen fanden sich überall, auf der Kommode, auf den Matratzen, auf den Nachttischen...ich biss mir herzhaft in die Unterlippe und kam wieder in das "Wohnzimmer" der Suite, wo er mich mit so nem "Was ich alles für dich über mich ergehen lasse wehe es kommt nur eine Klage-Blick" taxierte.

Schuldbewusst senkte ich meinen Blick und er schlug vor, dass wir erstmal eine rauchen gehen auf dem Balkon. Glücklicherweise hatten sie diesmal tatsächlich Balkonmöbel und einen Aschenbecher dort stehen. Er öffnete diese Riesen-Champagnerflasche (oder kommt mir die nur so riesig vor?) und wir gingen mitsamt Behälter, Flasche, Gläser und unseren Kippen nach draußen und stießen an, rauchten noch zwei Kippen und schließlich schickte er mich ins Bad. Unter der Dusche wurde es mir so anders, mir kamen vor Glück, einfach mit ihm diese Zeit verbringen zu können, für einen Moment die Tränen. Sein Verhalten war so rührend, ich war so überaus dankbar für alles, was er tat, wie er mich behandelte und was er mir damit gab, ich konnte mir in diesem Moment kaum vorstellen, wie ich ihm das je zurückgeben konnte. Natürlich gab ich mir deshalb mit meinen Vorbereitungen auch diesmal besonders viel Mühe.

Für das Essen schnürte ich mir ein rotschwarzes Brokat-Korsett...irgendwie hatte ich allerdings, anders als daheim beim Üben, erhebliche Probleme, das Korsett zu zu bekommen. Und dann fiel mir noch ein, als ich es endlich zu hatte, dass ich ja den Rock gar nicht zubekomme. Ich bekam fast nen Lachanfall, als ich meinen doofen Fehler bemerkte. Also Kommando rückwärts, Korsett wieder aufgeschnürrt, Rock an, Korsett wieder, zum Glück diesmal etwas schneller wieder zugeschnürt. Zwischendurch entdeckte mein Herr, dass ich das Halsband nach dem Duschen nicht gleich wieder angelegt hatte und forderte mich auf, das noch während dem Schnüren des Korsetts anzulegen. Ich hätte ihn da umbringen können, denn jetzt hatte ich nicht nur das Problem, das Korsett richtig geschnürt zu bekommen, nein, mir war auch noch ständig die Kette im Weg.

Fertig angezogen, mit den neuen Schuhe, Slipless, das Korsett, keinerlei sonstigen Schmuck ausser dem Halsband und der Kette, die er zu meiner Erleichterung gegen eine etwas kürzere und nicht ganz so schwere Kette eingetauscht hatte, verließen wir die Suite und machten uns auf ins Restaurant. Er fädelte die Kette in meinen Ausschnitt und wenn ihr glaubt, dass es jetzt gut war, dass das Korsett so fest geschnürt war, werde ich euch gleich erklären warum man da einem großem Irrtum unterliegt, wenn man einen Herrn wie meinen hat.

Erstens konnte ich kaum atmen, als ich schließlich saß. Und es war furchtbar ungewohnt so aufrecht zu sitzen und zu speisen. Und wenn man dann ein paar wieder zu spitze Sprüche von sich gibt, die dem Herrn nicht passen, hat man ein ganz gewaltiges Problem, wenn man dann zwischen dem übrigens vorzüglichen ersten Gang und der Hauptspeise ein Kondom überreicht bekommt und damit auf die Toilette geschickt wird um die Kette wieder dort einzuführen, wo sie mich vielleicht wieder an meinen Platz und an meine Stellung in dieser Beziehung erinnert.

Man stellt sich das erstmal recht leicht vor.
Man gehe in eine der Toilettenkabinen und lässt die Kette zwischen Korsett und Bauch heruntergleiten....

Mhm...schon klar, dass das eigentlich ein absolutes Unding ist? Das geht einfach nicht! Da rutscht nix durch!
Subbie versucht also von unten nach oben zu greifen, in dem Korsett.
....

Geht genauso wenig!
Also holt man total viel Luft und versucht das Korsett dabei irgendwo vom Körper wegzuziehen...Ja...das hat dann irgendwie geklappt...so..nach zehn Minuten..oder mehr??

Dann muss das ganze ja auch noch in das Kondom.
Kondomhülle aufreissen mit mittlerweile verschwitzten Händen ist gar nicht so einfach, ne?
Und dann brauhct man ja eigentlich eine Unterlage, wo das Kondom abgelegt werden kann, sonst ist der Kettendildo zu groß und nicht breit genug, dass er dann Halt findet in der Grotte, wo er rein soll.

Also setzt man sich auf den Klodeckel und hat wieder etwas mehr Probleme mit dem Atmen.
Und wenn man dann endlich die Kette in das Kondom befördert und das Kondom eeeeendlich nach x-maligen Versuchen verknotet hat, hat man dann ja immer noch das Problem, diesen Kettendildo in die Möse zu manövrieren - mit dem steifen unnachgiebigen Korsett, mit dem man sich nicht bücken kann..

Wieder war ich in einer Situation, wo ich ihn zum aberxten Male hätte erwürgen können.
Ich kam gerade rechtzeitig, als der Hauptgang gebracht wurde. Und dort hatte ich dann erstmal Mühe wieder zu Atem zu kommen, geschweige dem, essen zu können.

Meine Wut wurde zum Selbstläufer und er musste einmal richtig heftig werden um mich wieder auf meinen Platz zurück zu bekommen. Leider weiß ich nicht mehr so recht, was passiert war. Aber irgendwas hatte ich auf ne Art gesagt, die ihm ziehmlich gegen den Strich geht. Ich wurde schnippisch. Er zog mich entsprechend mit Dingen auf, die mir genauso gegen den Strich gehen und teilweise kam auch ein wenig Eifersucht hoch. Irgendwann wurde es mir aber zu viel und seine Worte trieben mir Tränen in die Augen. Da merkte er, er war doch zu weit gegangen. Er möchte mich nicht zum Weinen bringen und in so einer Situation finden wir es auch beide als zu viel. Ich versuchte mich zu beruhigen, ihm sah man deutlich an, dass es ihm leid tat und seine Reaktion: ein sehr  hastiges "nein bitte nicht weinen!" und das schnelle Herüberreichen eines Taschentuches und sein besorgter Blick waren für mich Grund und auch Erleichterung genug um damit recht schnell wieder aufzuhören und mich zu beruhigen. Wir unterhielten uns dann allerdings tatsächlich wieder ganz normal auf unseren Ebenen angekommen und nach einem vorzüglichem Dessert führte er mich hinaus ins mittlerweile Dunkle und weiter über den Schotterweg in Richtung des dort befindlichen Sees.

Wir gingen dort ausgelassen und lachten und ich genoss es so sehr, was für ein toller Gentleman mein Herr doch ist. Da begann er an meiner Kette herumzuzupfen. Ich flehte ihn an, dass er das bitte lassen solle, das sei doch peinlich, wenn das da unten rauskommt. Er zog weiter, zupfte...zupfte noch mehr...zog oben die Kette etwas hoch, unten zog er noch mehr. Ich wimmerte erst noch und dann passierte es:

Das Kettenkondom machte sich selbständig. Ich versuchte das Übel erst aufzuhalten und kniff meine Beine zusammen. Er schaute mich mit seinem typischen "Was soll das?" Blick an und ich öffnete sie mit einem weiteren Wimmern. Ich schaute ihn an, er mich, er bückte sich um zu sehen, was da vor sich ging, denn er wusste es genau, was da passierte und ich?

Ich fing an zu lachen. Erst kicherte ich nur, dann wurde es lauthals, ich bekam keine Luft mehr vor Lachen, ich lachte Tränen. Und er lachte nach einem verdutzten Blick in mein Gesicht ebenso an. Sein Blick amüsierte mich wieder so sehr, dass ich noch mehr lachen musste.

Da standen wir nun, eine Kette baumelte zwischen meinen Beinen, er zog sie hoch, oben am Ausschnitt, bis sie nicht mehr zu sehen war zwischen den Beinen, hoffte ich zumindest. Und wir lachten. Die Situation war so lustig einerseits und irgendwie andererseits auch so wahnsinnig sexy. Ich liebe es ihn lachen zu hören und es machte mich glücklich, ihn so ausgelassen zu sehen, So hatte ich ihn noch nie gesehen.

Wir gingen ein paar Schritte in die Richtung, aus der wir herkamen, zurück, um dann wieder in eine andere Richtung abzubiegen und schließlich ein paar Meter weiter zog er mich auf die feuchte Wiese.

Von einem Moment zum anderen veränderte sich die Stimmung total.
"Auf die Knie, Engel"
Er griff mir ins Haar, als ich mich vor hin kniete, mit der anderen öffnete er seine Hose. "Nachtisch Kleines?" sagte er noch, bevor meine Lippen sich um seinen Schwanz legten und so bereitwillig wie nie zuvor öffnete ich meinen Mund und ließ ihn tief in meinen Rachen. Nebenher durrfte ich diesmal auch meine Hände zur Hilfe nehmen, seinen Schwanz wichsen und was ich auch gerne tue: ihn schön ablecken, den ganzen Schaft von unten bis oben hin und wieder zurück. Ich ließ ihn meinen heißen Atem spüren, lutschte gierig sein wundervolles Glied, bis er wieder zugriff und ihn mir wieder mit sehr viel Nachdruck tief in die Kehle stieß, sodass ich mich fast übergeben musste. Ich versuchte mich zu entziehen, was ich sonst nie mache und daraufhin ließ er mich wieder los.
Er schubste mich vornüber mit den Worten "Leg deinen Kopf schön ins Gras Baby, die Hände auf den Rücken." Ich stöhnte trotz meiner Fassungslosigkeit laut auf.
Wie..das Gesicht ins Gras...das ist alles nass, ich bin vorhin mit dem Absätzen darin hängen geblieben! Aber es kickte mich auch unwahrscheinlich. Er schlug mir für das kurze Zögern ein paar mal auf den Hintern. Er hockte sich hinter mich, entblößte meinen Hintern und stieß seinen Schwanz sofort in meine schon mehr als bereite Grotte.

Er stieß hart, aber nicht rücksichtslos zu, genoss jeden einzelnen Stoß für sich und ließ sich einfach gehen. Ich spürte seine unbändige Leidenschaft und hatte nur noch einen Wunsch: Ihn kommen zu spüren, was er dann auf meinem Arsch tat. Er spritzte mir seine Sahne auf meinen Arsch und zog dann einfach wieder den Rock darüber, patschte noch schön drauf und auch wenn es mich einerseits ärgerte, musste ich mich zusammenreissen, ihm nicht gänzlich die Luft zu nehmen, als wir uns leidenschaftlich küssten, nachdem wir uns wieder aufgerichtet hatten.

Er ließ es nicht zu, dass ich das Gras von den Beinen, Armen, Gesicht oder Haaren entfernte.
Ich hoffte die ganze Zeit, dass es niemand sehen würde. Wäre er anders drauf gewesen, hätte er mich wahrscheinlich gar nicht erst gefragt, ob ich so an die Bar möchte, immerhin hatten wir noch den Cocktailgutschein von dem Romantikarrangement. Doch er war sehr milde gestimmt und es schien ihm jetzt nicht so wichtig zu sein, und brachte mich zur Suite.

Dort angekommen begab er sich auf den Balkon, zündete die Kerzen auf dem Tisch an, füllte die Gläser wieder mit Champagner auf und legte mir zwei Polster auf den Boden, auf denen ich dann knien durfte.

Es war dieser eine Moment, der noch schöner war, als der am Tag zuvor im Hotelzimmer, als er am Lappy noch seine Mails bearbeitet hatte. Ich fühlte mich wie im Himmel. Wir tranken den Champagner, rauchten, unterhielten uns ein wenig, oder schwiegen einfach nur mal. Ich glaube er sah mir an, wie glücklich ich war, in diesem Moment. Nichts konnte mir diesen Moment verderben, da war ich mir sicher. Auch als er statt den Aschenbecher mein Dekolleté benutzte um seine Zigarette abzuäschern und die eine oder andere Miniglut meine Haut berührte dabei, war ich nicht sonderlich geschockt. Normalerweise hätte ich wahrscheinlich gezedert, hätte er mir diese Fantasie vorher erzählt. Aber es war ok.

Und er wirkte so entspannt und zufrieden, stellte mir keine Fallen, bzw. merkte ich nichts davon, mir schien aber auch nicht dass er noch in Geberlaune wäre. Er ruhte total in sich selbst und dadurch entspannte ich mich auch. Wieder durfte ich nach einer Weile meinen Kopf auf seinen Schoß legen und ich küsste seine Hand immer wieder, leckte wie ein Kätzchen darüber und spürte genau diese Hingabe, diese Geborgenheit und dieses Glück, wonach ich mich immer gesehnt habe.
Wir schwiegen und doch erzählten unsere Augen uns gegenseitig so viel, wenn wir uns anschauten. Ich wünschte mir, dieser Augenblick würde nie vorüber gehen.

Wir tranken noch etwas von dem Champagner und schließlich beschloss er, dass wir nun ins Bett gehen würden, den Rest des Filmes anschauen, ich ihn wieder massieren dürfte und dann Schlafenszeit wäre.

So lief es dann auch ab. Ich zog wieder ein Negligé an, massierte ihm den Rücken. Als der Rest des Filmes dann auch zu Ende war, war ich blöderweise geil auf ihn und gleichzeitig hundemüde

Ehrlich gesagt weiß ich nicht mal mehr, ob er mir meine Sehnsucht an diesem Abend noch erfüllt hat. Ich weiß nur, dass ich ganz nah bei ihm liegen durfte und dass ich morgens in seinem Arm gekuschelt liegen konnte, mit dem Rücken zu ihm und wie er mich eine Weile von hinten umarmte.

Ich fühlte mich wie im Paradies. Was schöneres hatte ich bisher nicht erlebt, als dieses Gefühl so lange, so nah bei ihm liegen zu können.

Morgens schlief er mit mir, ja..für seine Begriffe kann man das so nennen. Er schlief mit mir, er ist nur selten eher sinnlich, bisher kannte ich nur den leidenschaftlichen Mann. Aber da waren seine Berührungen geradezu sinnlich, wenn auch später wieder typisch seine leidenschaftliche Art.
Und wieder dachte ich daran, wie wunderschön es mit ihm ist und wie gerührt ich bin, was er diesesmal alles zugelassen hat. So viel Nähe, so viel Wärme, so viel Vertrautheit.
Bevor wir die Suite verließen, neckte er mich wieder ein paar Mal, weil ich den Champagner nicht ausgetrunken hatte. Gut...ehrlich gesagt kann ich mit Champagner wirklich nicht so viel anfangen. Es ist mir einfach nicht süffig genug, ich brauch irgendwas süßes, das trink ich in der Menge garantiert aus *kicher*

Wir saßen noch für einen Moment auf den Balkon und genoßen die Ruhe bevor wir aufbrechen mussten. Er erlaubte mir diesmal mich auf den Hocker zu setzen, vor ihm, und lehnte sich zurück, betrachtete mich und fragte mich, ob ich so strahle, weil ich tatsächlich so glücklich sei.  Ich antwortete ihm, dass ich wirklich total glücklich sei und ob er so zufrieden sei, wie er aussieht. Er bejahte. In diesem Moment war ich sicher die glücklichste Sub auf der ganzen Welt.

Dieses Mal war unser Abschied nach dem Frühstück sehr entspannt und auch wenn ich ihn einerseits nicht gehen lassen wollte, war es keine Verzweiflung oder Trauer, wie beim letzten Mal.

Und diese Rührung und dieses Glück hat angehalten, lange. Und wenn ich an ihn denke, auch wenn die Sehnsucht sehr schwer ist, wenn er keine Zeit hat und sogar Telefonate mit mir absagen muss, so tragen mich diese Erinnerungen und geben mir Kraft.

Irgendwie weiß ich jetzt, hatte ich Angst, diese Berichte nieder zu schreiben. Denn mit jedem Teil, den ich veröffentlichte, hatte ich das Gefühl, die Erinnerung verblasst. Aber das gute ist, ich schreib diese Erinnerungen hier auf und kann sie immer wieder nachlesen. Und ich kann mich damit wieder in diese Situationen zurückversetzen, die so wundervoll erfüllend waren, dass es mir auch gerade in diesem Moment vor Rührung die Tränen in die Augen treibt.

Und ich freue mich, denn genau in diesem Moment, wo Ihr das lest, befinde ich mich wieder in seinen Händen und höchstwahrscheinlich habe ich ihm schon den Schwanz geblasen und während ihr noch lest, hat er mich wahrscheinlich schon wieder wund gefickt ;)....

....Vielleicht...naja...könnte sein...Ihr werdet es erfahren....hier...in diesem Blog ;)